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29.01.2014

Nein zu Zwangsprostitution

Die Frauen-Union Stadtbergen solidarisiert sich mit den Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution und kämpft für eine stärkere Regulierung der Prostitution. „Menschenhandel und Zwangsprostitution sind die Sklaverei unserer Zeit“, appelliert CSU-Stadträtin Ingrid Strohmayr, Vorsitzende der Frauen- Union Stadtbergen anlässlich der neuen FU-Kampagne gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Es wird dabei gefordert, dass das Prostitutionsgesetz geändert und die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels umgesetzt werden, damit der Polizei und den Behörden mehr Möglichkeiten gegeben werden, um gegen illegale Machenschaften vorgehen zu können.

„Die Bilanz ist dramatisch: Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution sind schlimmer denn je. Der Handel mit Frauen in die Zwangsprostitution ist drastisch gestiegen. Deutschland gilt als größtes Bordell Europas und ist eine Hochburg für Menschenhändler. Die Opfer müssen besser geschützt, die Täter konsequenter bestraft werden“, informiert Strohmayr anlässlich des Starts der Unterschriftenaktion.

Der CSU-Ortsvorsitzende von Stadtbergen Tobias Schmid unterstützt die Kampagne: „Mit dieser Aktion können wir ein Zeichen setzen und Sensibilität dafür schaffen, dass Zwangsprostitution und Menschenhandel mitten in unserer Gesellschaft stattfinden und wir alle gefordert sind, uns dagegen zur Wehr zu setzen.“

Eine prominente Fürsprecherin hat die Frauen-Union in der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner gefunden, die die Bürgerinnen und Bürger einlädt, sich in ihrem Stimmkreisbüro in Schwabmünchen in eine Unterschriftenliste einzutragen, um die Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zu unterstützen.

Weitere Informationen gibt es unter www.Nein-zu-Zwangsprostitution.de .

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