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11.10.2016

Ein Angebot für alle Generationen

Carolina Trautner besucht Gemeinde Oberottmarshausen

Dass sich in Oberottmarshausen alle Generationen wohl fühlen können, davon konnte sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei einem Gemeindebesuch überzeugen.

Nach dem Empfang im Rathaus erläuterte Bürgermeister Gerhard Mößner die Entwicklungspläne der Kommune anhand des in den Startlöchern stehenden Neubaugebiets. „Oberottmarshausen ist ein attraktiver Wohnstandort, was sich nicht zuletzt an der extrem hohen Nachfrage nach Bauplätzen ablesen lässt“, erläuterte Bürgermeister Mößner der Abgeordneten den Verfahrensstand.

Anschließend zeige Mößner Carolina Trautner den neuen Mehrgenerationentreff. Hier bietet die Gemeinde ein ansprechendes Angebot, das die verschiedenen Generationen ganz ungezwungen zusammenführen soll. „Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor veränderte Herausforderungen. Oberottmarshausen hat hier die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechend reagiert“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete begeistert.

Dass die Generationen hier wirklich intensiv verbunden sind, wird spätestens dann deutlich, wenn man in den Kindergarten geht, der nämlich direkt vom Mehrgenerationentreff zugänglich ist.

Als letzte Station stand eine Visite der Grundschule an. Als Mitglied des Bildungsausschusses und der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ interessierte sich Carolina Trautner insbesondere für die jahrgangskombinierten Klassen, die hier vor Ort seit neun Jahren bestehen. Das Zusammenlegen von Klassen kann bei kleinen Grundschulen dazu beitragen, den Bestand dauerhaft zu sichern. Für ihre Arbeit fühlte sie sich durch die überaus positive Resonanz bestätigt.

„Die Gemeinde Oberottmarshausen setzt ganz bewusst auf das Miteinander von jungen Familien und einer insgesamt älter werdenden Gesellschaft. Dies ist am ganzen Ort spürbar – vom Baugebiet über die Schule bis hin zum Mehrgenerationentreff. Das halte ich für vorbildhaft und werde dieses positive Beispiel in meine Arbeit, insbesondere der Enquete-Kommission, einfließen lassen“, fasste Carolina Trautner ihren Besuch zusammen.

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