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  • Carolina Trautner - CSU Landtagskandidatin
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Carolina Trautner: Freistaat fördert Kinderbetreuung in Stadtbergen

Der Freistaat hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch künftig weiter zu verbessern. Für die Stadt Stadtbergen bedeutet dies nun eine Förderung in Höhe von 315.000 Euro für 42 neue Betreuungsplätze in der Kindertagesstätte am Reiterweg. Diese positive Nachricht erhielt Staatssekretärin Carolina Trautner nun von der neuen Familienministerin Kerstin Schreyer.

Weiterhin kann die Stadt mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von voraussichtlich 704.000 Euro für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte rechnen.

Carolina Trautner sieht darin ein wichtiges Signal: „Bayern steuert hier rund eine Million Euro bei. Der Ausbau ist notwendig, da durch die steigenden Geburtenzahlen auch die Nachfrage nach Betreuungsplätzen nach oben geht. Die Stadt Stadtbergen macht ihre Hausaufgaben und weiß den Freistaat als verlässlichen Partner an ihrer Seite!“

In Bayern läuft aktuell das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kita-Plätze. Die Kommunen erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung.

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Gute Nachrichten für ehrenamtliche Retter

„Wer ehrenamtlich zum Schutz der Bevölkerung arbeitet, muss auch gut ausgebildet sein. Wir erleichtern daher künftig die Freistellung der Retter für Fortbildungen während der Arbeitszeit“, erklärt Staatssekretärin Carolina Trautner. 

Mit der gestern im Landtag beschlossenen Änderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch den Gesetzentwurf der CSU-Landtagsfraktion ergeben sich deutliche Verbesserungen für ehrenamtliche Retter: „In der Vergangenheit war es für die ehrenamtlichen Retter nicht immer leicht, sich während der Arbeitszeit vom Arbeitgeber für Fortbildungen freistellen zu lassen. Da dem Arbeitgeber der Ausfall seines Mitarbeiters künftig durch den Freistaat für vom Innenministerium anerkannte Fortbildungsveranstaltungen erstattet wird, werden notwendige Fortbildungsmaßnahmen erleichtert“, macht Trautner deutlich.  

„Wir müssen bei der Retterfreistellung immer einen Spagat machen“, erklärt die Staatssekretärin weiter: „Natürlich wollen wir auf der einen Seite, dass unsere ehrenamtlichen Retter gut ausgebildet sind. Auf der anderen Seite müssen gerade kleine und mittelständische Firmen auf die zuverlässige Anwesenheit ihrer Mitarbeiter zählen können. Die jetzt von uns gefundene Regelung stellt sicher, dass die Arbeitgeber nicht finanziell belastet werden, wenn sie ihre Mitarbeiter freiwillig für notwendige Fortbildungen im Bereich des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes freistellen.“  

Einen gesetzlichen Anspruch auf Freistellungen für Aus- und Fortbildungen kann es aber aus guten Grund nicht geben, wie Trautner erläutert: „Ehrenamt heißt nicht umsonst Ehrenamt. Wir freuen uns über jeden, der freiwillig anderen Menschen helfen möchte, doch der Großteil dieser Leistung erfolgt schon immer ehrenamtlich in der Freizeit. Wer sich für solch ein Ehrenamt entscheidet, weiß das auch. Wir unterstützen mit der heutigen Gesetzesänderung gerne die Fälle, in denen eine Fortbildung ausnahmsweise nur während der Arbeitszeit erfolgen kann. Der Regelfall darf das aber nicht werden, sonst werden sich Arbeitgeber irgendwann hüten, ehrenamtliche Retter einzustellen.“ 

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bayerische Landtag mit den Stimmen der CSU-Fraktion die gesetzlichen Freistellungsansprüche für ehrenamtliche Helfer der Gefahrenabwehr umfassend erweitert. „Damit unterstützen wir die Ehrenamtler, die im Notfall alles stehen und liegen lassen, um Leben zu retten“, so Trautner. Die Staatssekretärin verbindet die Verabschiedung des Gesetzes im Namen der CSU-Fraktion mit einem großen Lob an alle Ehrenamtlichen: „Jeder, der schon einmal in einer Notlage auf ehrenamtlich tätige Retter angewiesen war, weiß, wie wichtig dieses Engagement für unsere Gesellschaft ist. Herzlichen Dank an alle, die sich hier engagieren. Wir freuen uns, mit diesem Gesetz unserem Dank auch Ausdruck verleihen zu können.“

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Carolina Trautner: Austausch zu Bildungsfragen in Brüssel

"Es ist überaus erfreulich, dass Kommissionspräsident Juncker und unser Haushaltskommissar Oettinger anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz, die letzte Woche in der Bayerischen Vertretung in Brüssel stattgefunden hat, ausdrücklich angekündigt haben, dass „Erasmus+“ und „Horizont 2020“ von eventuell nötigen Kürzungen ausgenommen werden und vielmehr spürbar aufgestockt werden sollen“, betonte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner unmittelbar nach Rückkehr von einer Informationsfahrt des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Landtagsfraktion nach Brüssel. „Dies kommt unseren Schulen – von den Grundschulen über Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien bis hin zu den beruflichen Schulen – sowie unseren Hochschulen vor Ort unmittelbar zugute.“

Die Abgeordneten hatten sich in zahlreichen intensiven Gesprächen mit Vertretern der Kommission, Abgeordneten des Europäischen Parlaments und hochrangigen Landes- und Bundesbeamten über aktuelle bildungspolitische Vorhaben auf Europäischer Ebene einschließlich der ersten Planungen für den künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU (ab 2021) informiert. Bei allen Gesprächen wurde deutlich, dass dem Bildungsbereich auf EU-Ebene seit einigen Monaten eine neue, deutlich gestiegene Bedeutung für den europäischen Zusammenhalt, aber auch für Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und soziale Gerechtigkeit beimisst.

Es wird erwartet, dass die Kommission Anfang Mai 2018 einen Vorschlag für den künftigen siebenjährigen Finanzrahmen vorlegt. Wegen des anstehenden Austritts des Nettozahlers Großbritannien entsteht im künftigen Haushalt der EU eine Lücke von bis zu 14 Mrd. EURO jährlich, die – sofern sie von den Mitgliedstaaten durch höhere Beiträge nicht oder nur unvollständig kompensiert werden kann – zu Kürzungen in verschiedenen Politikbereichen führen muss. Vor diesem Hintergrund wertete Carolina Trautner es als überaus positives Signal, dass Bildung und Forschung hiervon explizit ausgenommen werden sollen. Vielmehr soll laut Juncker und Oettinger Ziel sein, dass im künftigen Bildungsprogramm ab 2021 zehn Prozent eines Jahrgangs am künftigen EU-Bildungsprogramm teilnehmen und grenzüberschreitende Erfahrungen (gegenüber aktuell 3,7 %) machen können.

„Wir haben bei unserem Besuch sehr deutlich hervorgehoben, dass wir vor allem eine Ausweitung der Möglichkeiten für konkrete Begegnungen von Schülerinnen bzw. Studierenden für wichtig erachten“, erläuterte Carolina Trautner weiter. „Darüber hinaus unterstützen wir ausdrücklich den in unseren Gesprächen diskutierten Gedanken, mögliche Aufstockungen vor allem auch allgemein bildenden und beruflichen Schulen zukommen zu lassen“, ergänzte die Abgeordnete. „Denn es ist für unsere Schülerinnen und Schüler von unschätzbarem Wert, Europa bereits während der Schulzeit im konkreten Kontakt mit Schülerinnen und Schüler aus anderen Mitgliedstaaten erfahren zu können. Wenn die Union die Schulen und Hochschulen hierbei künftig noch besser unterstützen kann, trägt sie unmittelbar zum europäischen Zusammenhalt bei.“

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Gruppe aus dem Augsburger Land besucht Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eine Gruppe aus dem Augsburger Land eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe hatten unter anderem die Gelegenheit, an einer Hausführung im Maximilianeum teilzunehmen und mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen im Plenarsaal des Landtags zu diskutieren.

Die Vorsitzende des KDFB Zusmarshausen, Anni Hartmann, bedankte sich für die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs zu werfen. Nach dem Programm im Maximilianeum und anschließender Stadtführung bzw. Besuch der Staatskanzlei rundete die Gruppe den Tag mit einem Stadtbummel in München ab.

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Scherstetten gut in Fahrt – Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besucht Staudengemeinde

Nahversorgung, Breitband und Betreuungsangebote im ländlichen Raum waren die Themenschwerpunkte des Gemeindebesuchs der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner in Scherstetten. In der Gemeindekanzlei wurde die Parlamentarierin von Bürgermeister Robert Wippel empfangen. Nachdem der Bürgermeister die Gemeinde und die wichtigsten Projekte, wie den gemeinschaftlichen Bauhof vorgestellt hatte, fand eine Diskussion über eine Vielzahl aktueller kommunalpolitischer Themen statt. Carolina Trautner, die im Bayerischen Landtag auch der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ angehörte, freute sich über die Situationsbeschreibung vor Ort und stellte beeindruckt fest, wie vorausschauend die Gemeinde Scherstetten die Zukunftsherausforderungen bereits angepackt hat. So wurden Baugebiete ausgewiesen, in Eigenleistung ein neues Feuerwehrhaus gebaut und Bürgermeister Wippel erörterte das neueste Projekt, die Erweiterung des örtlichen Kindergartens.

Der zweite Programmpunkt führte dann in den Ortsteil Konradshofen. Hier wurde der Elektrofachbetrieb Leinauer besucht. „Das Unternehmen ist ein echtes Aushängeschild für den Ort. Dies gilt insbesondere für den hohen Stellenwert der Ausbildung. Familienbetriebe wie Leinauer sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und ein ganz wichtiger Bestandteil unseres wirtschaftlichen Erfolgs in Bayern“, zog Carolina Trautner ein abschließendes Fazit.

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Tag der freien Schulen - Carolina Trautner besucht Wirtschaftsschule Frenzel in Augsburg

Den Tag der freien Schulen nahm die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zum Anlass, die Wirtschaftsschule zu besuchen.

So kam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner in die Wirtschaftsschule Frenzel nach Augsburg, wo sie sich und ihre Arbeit im Sozialkundeunterricht einer zehnten Klasse vorstellte. Im Anschluss beantwortete sie die Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler über ihren Werdegang und ihr politisches Engagement. Empfangen wurde sie von Schulleiter Dr. Bernd Kirchschlager.

Genauer beschrieb Carolina Trautner ihre Arbeit im Bayerischen Landtag und beantwortete unter anderem die Frage, was „ein Politiker denn den ganzen Tag so macht“und wie zeitaufwendig ihr Beruf sei.

„Von Dienstag bis Donnerstag bin ich den ganzen Tag in München für Fraktions-, Ausschuss- sowie Plenarsitzungen. Am Montag und Freitag bin ich für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort ansprechbar, in Bürgersprechstunden, bei Besuchen in Kindergärten, Schulen, Institutionen oder Unternehmen in meinem Stimmkreis, genauso wie am Wochenende. Dazu kommt noch die intensive Vorbereitungszeit, vor allem für die Ausschussarbeit in München“, so die Abgeordnete.

Trotz des hohen beruflichen Zeitaufwandes bleibe ihr aber noch Zeit für ihr ehrenamtliches Engagement, zu dem sie die Schülerinnen und Schüler auch ermutigt und das in ihr letztendlich auch die Leidenschaft für die Politik geweckt habe.

Anschließend besprach die Abgeordnete mit Schulleiter Dr. Bernd Kirchschlager das Konzept der Wirtschaftsschule, die ab dem kommenden Schuljahr auch eine 6. Jahrgangsstufe anbietet.

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Was tun gegen die zunehmende Gewalt gegen Lehrer?

Carolina Trautner, Mitglied des Ausschusses für Bildung und Kultus des Bayerischen Landtags:

Gewalt gegen Lehrkräfte ist unter keinen Umständen hinnehmbar. Darüber besteht breiter Konsens. Wir setzen auf Prävention: Wenn von vornherein verhindert werden kann, dass Lehrkräfte Opfer von Gewalt werden, dann müssen wir alle Möglichkeiten hierfür nutzen. An erster Stelle ist dabei die konkrete Schule gefragt: Eine wertschätzende Schulkultur, klare Regeln für den Umgang miteinander, sowie die Förderung sozialen Lernens sind unerlässliche Erziehungsaufgaben. Diese Kultur hat Niederschlag etwa in Lehrplänen und in der Schulentwicklung, aber zum Beispiel auch in der Lehrerfortbildung gefunden. Hinzu kommt ein breites Angebot an Präventionsprogrammen wie „PIT – Prävention im Team“ oder „faustlos“ sowie die landesweite Lehrerfortbildung „Schule als Lebensraum – ohne Mobbing!“. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Förderung der Lehrergesundheit.

Gewalt wird sich aber leider niemals ganz verhindern lassen. Lehrkräfte, die Gewalt erlebt haben, brauchen geeignete Hilfen und individuelle Unterstützung. Vertrauen ist bei dieser sensiblen Thematik von großer Bedeutung. Deswegen stehen betroffenen Lehrkräften vielfältige Ansprechpartner zur Verfügung – neben der Schulleitung und der Polizei z.B. auch die Personalbeauftragten, Schulpsychologen oder – in besonderen Fällen – das Kriseninterventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologen (KIBBS).

In jüngerer und jüngster Zeit ist mehrfach die Forderung erhoben worden, Statistiken zu Vorfällen von Gewalt gegen Lehrkräfte zu führen. Als Ziel wird angeführt, dass auf diese Weise Gewaltformen, die besonders betroffenen Schularten und Regionen sowie generell das Ausmaß der Vorfälle transparent würden. In der Tat: Zahlen können manchmal helfen, den nötigen Handlungsdruck entstehen zu lassen. Zahlen sind dann aber nur Mittel zum Zweck.

Gerade bei Gewalt gegen Lehrkräfte handelt es sich um ein für die Betroffenen sehr sensibles Thema. Ich bin überzeugt: Nicht die statistische Erfassung führt zu einem Mehrwert für Lehrkräfte, sondern eine Unterstützung, die auf den individuellen Fall ausgerichtet ist.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft zu Teilnahme am Stiftungspreis „Lebendige Stadt“ auf

Alle Städte und Gemeinden sind aufgerufen, sich für den Stiftungspreis „Die digitalste Stadt“ der Stiftung „Lebendige Stadt“ zu bewerben. Preiswürdig sind in diesem Jahr Projekte, die ihre Digitalisierungsstrategie als zentrale Querschnittsaufgabe verfolgen und bereits Projekte realisiert haben.

„In der Digitalisierung liegen riesige Chancen, gerade auch für unsere Kommunen. Eine intelligente Vernetzung wird eine der künftigen Herausforderungen für unsere Städte und Gemeinden sein“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Gesucht werden best-practice-Projekte, die Vorbild- und Nachahmungscharakter für andere Kommunen haben.

Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Das Ende der Bewerbungsfrist ist der 6. April 2018. Die Verleihungsfeier findet am 19. September 2018 in Potsdam statt.

Nähere Bestimmungen zu den Bewerbungskriterien und weitere Informationen sind im Internet unter www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis zu finden.

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Schwäbischer Gesundheitstag

Direkte Einblicke in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Schwaben bekommen war das Motto des schwäbischen Gesundheitstages, zu dem die Landtagsabgeordneten Carolina Trautner und Klaus Holetschek eingeladen hatten. 

Als erste Station besuchten die Parlamentarier das Zentralklinikum Augsburg. Im Gespräch mit Vorstand Alexander Schmidtke wurden die anstehenden Herausforderungen rund um die Entwicklung hin zur Universitätsklinik erörtert. „Hier bieten sich immense Chancen nicht nur für den Großraum Augsburg, sondern für ganz Schwaben. Dies betrifft zum einen die Entwicklung und Forschung auf Spitzenniveau, aber auch die Ausbildung von Ärzten und damit die Gewinnung zum Beispiel von Hausärzten für den ländlichen Raum“, waren sich Trautner und Holetschek einig. Daher setzen sich die Gesundheitspolitiker der CSU auch dafür ein, möglichst früh einen Lehrstuhl für Allgemeinmedizin an der Uniklinik Augsburg einzurichten.

Beim Besuch der Palliativstation ging es unter anderem um die Situation in der Pflege. Die Vorständin Susanne Arnold betonte, dass passende Lösungen für den drohenden Fachkräftemangel gefunden werden müssen. Trautner und Holetschek nahmen auch mit, dass ein gewisser Grad an Akademisierung für die Wertschätzung der Pflege von großer Bedeutung sein kann. Auch die Versorgung von Kurzzeitpflegeplätzen wurde thematisiert.

In der Kinderklinik stellte Prof. Dr. Dr. Frühwald das Netzwerk KIONET vor. Trautner hatte sich in der Vergangenheit stark dafür gemacht, dass in einer Kooperation der Unikliniken Regensburg, Würzburg, Augsburg, Erlangen sowie der Onkologie der TU München Mediziner in einem Netzwerk gemeinsame klinische Studien durchführen können. Dadurch soll Kindern mit onkologischen Erkrankungen eine flächendeckende und heimatnahe Therapie ermöglicht werden.

Die zweite Station des Gesundheitstages war das Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung in Ursberg. Der örtliche Abgeordnete Dr. Hans Reichhart hatte hierzu ein Gespräch mit Chefarzt Dr. Brechenmacher organisiert. Dieser stellte die Vorteile der bestehenden Kooperation mit der Klinik in Krumbach heraus und erläuterte die Belange der Medizin für Menschen mit geistiger Behinderung. Deren Bedürfnisse müssten mehr Aufmerksamkeit in der Ausbildung finden. Ein Lehrstuhl für Medizin für Menschen mit Behinderung an der Uniklinik Augsburg könnte dabei großes Potential bieten, um dem gerecht zu werden – so die einhellige Meinung der Gesprächspartner.

Abschließend besuchten die beiden Gesundheitspolitiker noch die Fachpflegeeinrichtung St. Vinzenz und Paul. Dort werden Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung, Menschen mit erworbenen Behinderungen und Senioren betreut. Trautner und Holetschek konnten sich dabei von der hohen Qualität der Arbeit ein Bild machen.

„Wir haben viele Eindrücke gewinnen können. Die Arbeit im medizinischen, wie auch im pflegerischen Bereich die in den besuchten Einrichtungen geleistet wird, hat uns sehr beeindruckt. Durch den Austausch konnten wir viele Anregungen vor Ort aufnehmen, die wir in München einfließen lassen wollen“, zogen die beiden Gesundheitspolitiker ihr Fazit. Eine Fortsetzung ist bereits geplant. So sollen Gesundheitseinrichtungen im Allgäu Mitte April besucht werden.

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MEHR GELD FÜR BELEBUNG VON ORTSKERNEN IM LANDKREIS AUGSBURG

„Die Belebung von Ortskernen schafft attraktive Lebensräume in unserer Heimat und wirkt dem demografischen Wandel gezielt entgegen. Daher haben wir als CSU-Fraktion die Initiative ergriffen, die Mittel für Dorferneuerungen im Nachtragshalt 2018 um 9 Millionen Euro zu erhöhen“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat heute auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, die Mittel über den Ansatz der Staatsregierung hinaus von rund 27 auf mehr als 36 Millionen Euro zu erhöhen. Der Beschluss des Haushaltsausschusses muss vom Plenum noch bestätigt werden. Einschließlich der EU- und Bundesmittel stehen damit für die Förderung der Dorferneuerung rund 76 Millionen Euro zur Verfügung. 

„In unserer Region profitieren aktuell bereits die Orte Fischach, Gessertshausen, Langenneufnach, Langerringen, Mittelneufnach und Schwabegg von Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung und Flurneuordnung“, verdeutlicht Carolina Trautner. „Wir tragen mit der Mittelerhöhung den sichtbaren Folgen des Strukturwandels aktiv Rechnung und schaffen so die Voraussetzungen für gleichwertige Lebens- und Arbeitsverhältnisse.“

Die Belebung der Ortskerne stärkt das ländliche Lebensumfeld. Häuser mit alter Bausubstanz können saniert und leer stehende Gebäude wiedergenutzt werden. „Das reduziert den Flächenverbrauch für Wohn- und Gewerbeflächen an den Ortsrändern und stärkt den sozialen Zusammenhalt im Ort“, erklärt Carolina Trautner. „Mit den zusätzlichen Mitteln auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion wollen wir Wartezeiten verkürzen und die Dorferneuerungsprojekte rascher umsetzen.“ Insgesamt werden im Nachtragshaushalt 2018 auf besondere Initiativen der CSU-Landtagsfraktion 75 Millionen Euro zusätzlich investiert.

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Carolina Trautner: Mehr Geld für Sport- und Schützenvereine

„Fitness, Zusammenhalt und fairer Wettkampf. Was die Sport- und Schützenvereine in unserer Region für Jung und Alt bieten, verdient unsere volle Unterstützung“, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. „Ich freue mich daher sehr, dass der Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag heute auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen hat, die Vereinspauschale zu erhöhen.“

Die ursprünglich eingeplanten Mittel der Staatsregierung lagen bei rund 21,3 Millionen Euro. „Auf besondere Initiative meiner Fraktion haben wir diesen Ansatz noch einmal um 800.000 Euro auf deutlich über 22 Millionen Euro erhöht“, so Carolina Trautner. „Wir würdigen damit zum einen den großen ehrenamtlichen Einsatz in unseren Sport- und Schützenvereinen und tragen zum anderen den ständig steigenden Kosten und zusätzlichen Ausgaben in diesem Bereich Rechnung. Eine Investition in den Sport ist eine Investition in ein aktiveres Leben der Menschen in Bayern.“

Die Vereinspauschale errechnet sich aus der Gesamtzahl der sogenannten Mitgliedereinheiten eines Sportvereins. Je mehr jüngere Mitglieder ein Verein hat und je mehr Übungsleiterlizenzen umso höher wird diese Zahl angesetzt. „Die Erhöhung der Mittel im Nachtragshaushalt bedeutet, dass wir die Vereinspauschale von 27 auf 28,5 Cent erhöht haben. Je aktiver ein Verein ist, desto mehr profitiert er von der Vereinspauschale“, macht Carolina Trautner deutlich. „Damit macht sich die Erhöhung für Sport- und Schützenvereine mit vielen jungen Mitgliedern und Übungsleitern besonders bezahlt.“

Insgesamt werden im Nachtragshaushalt 2018 auf besondere Initiativen der CSU-Landtagsfraktion 75 Millionen Euro zusätzlich investiert. Der Beschluss des Haushaltsausschusses muss vom Plenum noch bestätigt werden.

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Carolina Trautner: 15 Millionen Euro zusätzlich für Wohnungs- und Straßenbau

„Bayern ist ein erfolgreicher und wachsender Wirtschaftsstandort. Unsere Infrastruktur und unser Wohnraum müssen dementsprechend mitwachsen. Wir als CSU-Fraktion möchten daher die Investitionen in den staatlichen Straßen-, Brücken- und Wohnungsbau im zweistelligen Millionenbereich erhöhen“, erläutert die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Der Wohnungspakt Bayern wird im Regierungsentwurf des Nachtragshaushalts 2018 fortgeführt und weiter ausgebaut. Der Bewilligungsrahmen für den Wohnungsbau insgesamt beträgt unter Einbezug des Kommunalen Wohnraumförderungsprogramms, der Wohnraum- und der Studentenwohnraumförderung bereits im Regierungsentwurf mehr als 680 Millionen Euro. Davon beträgt der Anteil der Landesmittel 160 Millionen Euro. Das sind rund 73 Millionen Euro mehr gegenüber dem Jahr 2017. „Auch in unserer Region ist der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen hoch. Meine Fraktion hat daher die Initiative ergriffen, über die bereits im Regierungsentwurf vorgesehenen Mittel hinaus weitere 5 Millionen Euro in den Wohnungsbau zu investieren. Egal ob Fachkräfte, Familie oder ältere Mitbürger – von bezahlbarem Wohnraum profitieren die Menschen“, so Carolina Trautner.

Der Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag hat diese Investition heute auf Initiative der CSU-Fraktion ebenso beschlossen, genau wie eine Verstärkung der Investivmittel im staatlichen Straßen- und Brückenbau in Höhe von 10 Millionen Euro. „Mehr Menschen bedeuten auch mehr Verkehr“, erklärt Carolina Trautner. „Bayern ist seit der Wiedervereinigung um knapp 1,5 Millionen Menschen gewachsen. Nur zum Vergleich: Das ist einmal die Größe der Stadt München, beziehungsweise dreimal die Stadt Nürnberg oder fünfmal die Stadt Augsburg. Neben bezahlbaren Wohnraum brauchen wir daher auch weitere Investitionen in unsere Verkehrsadern.“ Der Beschluss des Haushaltsausschusses muss vom Plenum noch bestätigt werden.

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Carolina Trautner: Gemeinsam Mobilfunklücken schließen

„Schnelles Internet auf Smartphone und Tablet ist für die Bürger und auch die Unternehmen in unserer Region enorm wichtig. Um weiße Flecken auf der Landkarte zu schließen, müssen wir uns gemeinsam anstrengen“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. „In gemeinsamer Verantwortung für unsere Region würde ich mich daher freuen, wenn sich unsere Kommunen am Ausbau des schnellen LTE-Standards beteiligen würden.“

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat bereits Eckpunkte für eine Offensive zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung vorgestellt: Kernstück soll ein Förderprogramm für Kommunen zur Schließung von Mobilfunklücken in Gebieten ohne Sprachmobilfunk sein. Für dieses Förderprogramm stehen im Masterplan BAYERN DIGITAL II 80 Millionen Euro bereit. „Der Staat übernimmt vor Ort 80 Prozent der Kosten“, erklärt Carolina Trautner. „Jede Kommune hat nun die Gelegenheit zu prüfen, inwieweit ein Engagement für sie in Betracht kommt. Durch flächendeckendes mobiles Internet können sich vor Ort große Vorteile auch in wirtschaftlicher Hinsicht ergeben. Wegen der zu erwartenden Mieteinnahmen für die Sendemasten wird es im Endeffekt keine nennenswerte finanzielle Belastung für die Kommunen geben.“

Carolina Trautner betont dabei, dass das gesamte Modell auf Freiwilligkeit beruht: „Das Förderprogramm ist ein Angebot an unsere Kommunen. Da niemand besser weiß, wie die betroffenen Gemeinden und Städte optimal zu versorgen sind, als die Kommunen selbst, würde es sich aber anbieten, die Fördermöglichkeit des Freistaates in Anspruch zu nehmen.“ Die Mobilfunkbetreiber haben versichert, bei der Standortsuche und bei der technischen Beratung jeder Gemeinde behilflich zu sein.

Das Förderprogramm muss noch von der Europäischen Kommission genehmigt werden. Die CSU-Landtagsfraktion hat dazu in der Plenarsitzung am Donnerstag erfolgreich einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag eingebracht, der auch die Zustimmung der SPD gefunden hat. Mehr als Zweidrittel des Landtags appellieren also an die Gemeinden, dieses Programm gut anzunehmen.

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Hauhaltsausschuss des Landtags gibt grünes Licht für BePo-Neubau in Königsbrunn

Bereits 2016 hatte der Ministerrat beschlossen, 2.000 zusätzliche Stellen für Polizeianwärter zu schaffen. Dazu sollte in Königsbrunn bei der Bereitschaftspolizei ein Unterkunftsgebäude und zusätzliche Lehrsäle für 160 Polizeianwärter gebaut werden. Ab September 2019 soll dort der Lehrbetrieb aufgenommen werden.

Insbesondere aufgrund konjunkturbedingter Lohn- und Materialpreissteigerungen zeichnete sich eine Überschreitung der festgesetzten Kosten ab. Nach Auskunft des Landtagsabgeordneten Georg Winter, der Mitglied des Haushaltsausschusses ist, beträgt die Nachtragssumme rund 3,3 Millionen Euro, die auf die bisherigen Gesamtkosten von 17 Millionen Euro dazukommen.

Die Stimmkreisabgeordnete Carolina Trautner, die sich massiv für die schnelle Umsetzung eingesetzt hatte, zeigte sich sehr erleichtert, dass der Freistaat hinter der Maßnahme steht und der Haushaltsausschuss für die notwendigen Bauten die Mittel freigegeben hat: „Es ist ein wichtiges Signal für unsere bayerische Polizei, dass wir trotz der Mehrkosten die Baumaßnahmen anpacken, die wirklich notwendig sind. Ich bin sehr erleichtert, dass es nun nicht zu Zeitverzögerungen kommt.“

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Landkreis Augsburg profitiert von gestiegenen Schlüsselzuweisungen

„In diesem Jahr kommen 36,5 Millionen Euro aus den Schlüsselzuweisungen dem Landkreis Augsburg zugute“, freut sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2018 erneut gestiegen. Ein gutes Signal ist für die Abgeordnete, dass nicht nur der Landkreis, sondern mit 23,3 Millionen Euro auch die Städte und Gemeinden in ihrem Stimmkreis (Augsburg-Land-Süd) profitieren.

Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Sie ergänzen die eigenen Steuereinnahmen der Kommunen. Sie stärken die Finanzkraft der Kommunen und sollen Unterschiede in ihrer Steuerkraft abmildern. Dabei wird auch die unterschiedliche Aufgabenlast der Kommunen berücksichtigt. Gemeinden mit höheren eigenen Steuereinnahmen erhalten daher geringere Schlüsselzuweisungen. Gemeinden, die über geringere eigene Steuereinnahmen verfügen, erhalten durch höhere Schlüsselzuweisungen eine stärkere finanzielle Unterstützung.

Insgesamt steigen die Schlüsselzuweisungen in 2018 bayernweit um gut 300 Millionen Euro auf rund 3,67 Milliarden Euro. Das sind 9 Prozent mehr als im Vorjahr 2017. Carolina Trautner: „Die Schlüsselzuweisungen des vergangenen Jahres befanden sich bereits auf absolutem Rekordniveau. Dieses Jahr werden sie noch einmal deutlich übertroffen. Vor allem Gemeinden mit einer schwachen Steuerkraft können ihre allgemeinen Verwaltungshaushalte damit nachhaltig stärken. Die Gemeinden und Landkreise können frei über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen entscheiden.“

Insgesamt beläuft sich das Volumen des kommunalen Finanzausgleichs für 2018 auf über 9,5 Milliarden Euro. Das ist der höchste kommunale Finanzausgleich aller Zeiten.

„Das ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Augsburg verdeutlicht die Landtagsabgeordnete: „Der Freistaat Bayern steht als verlässlicher Partner an der Seite seiner Kommunen und ermöglicht über die Schlüsselzuweisungen wichtige Projekte vor Ort. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger in ganz Bayern.“

Kritische Töne der Opposition sieht Trautner gelassen: „Es ist immer das Gleiche: Der Freistaat erhöht die Unterstützung deutlich und die Opposition fordert gebetsmühlenartig noch mehr Geld, ohne sich Gedanken über die Finanzierung zu machen. Man kann ohne Verantwortung für dieses Land leicht unrealistische Forderungen aufstellen. Wir haben das tatsächlich Machbare im Blick und achten seit Jahren auf eine solide Finanzpolitik, die uns den notwendigen Gestaltungsspielraum für die Zukunft bewahrt. Ich bin daher sehr dankbar für die erneut gestiegene Unterstützung des Freistaates.“

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Fit für die Zukunft – Integration in den Arbeitsmarkt

Trautner ruft zu Teilnahme auf

Fit für die Zukunft –Integration in den Arbeitsmarkt“; so lautet das Motto des diesjährigen Integrationspreises des Freistaats Bayern. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft dazu auf, sich für den Preis zu bewerben. Aufgerufen sind Personen, Vereine, Institutionen, Projekte und Initiativen, die sich im Bereich Arbeitsmarktintegration engagieren.

„Nahezu 22 Prozent der Bevölkerung haben Migrationshintergrund. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur gelungenen Integration liegt im Zugang zum Arbeitsmarkt“, so die Landtagsabgeordnete Trautner. Mit dem Bayerischen Integrationspreis soll der Einsatz für diese Integration auch in diesem Jahr gewürdigt werden.

Das Bewerbungsformular kann unter www.integrationsbeauftragte.bayern.de abgerufen werden.

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Straßenausbaubeiträge werden abgeschafft

Carolina Trautner berichtet vom Grundsatzbeschluss in Banz

„Die CSU-Landtagsfraktion hat in ihrer Klausurtagung beschlossen, die Straßenausbaubeiträge schnellstmöglich abschaffen zu wollen“, berichtet die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu zum Teil hochemotionalen Debatten rund um das Thema Straßenausbaubeiträge. Die CSU-Landtagsfraktion strebt daher eine nachhaltige Befriedung der Diskussionen rund um die Erhebung von Eigentümerbeiträgen beim Ausbau von kommunalen Straßen an.

„Wichtig ist dabei aber auch, einen Ausgleich der Interessen der Kommunen und der Eigentümer von privaten Grundstücken, die nicht finanziell überbelastet werden sollen, zu schaffen“, so Trautner weiter.

Während die landesgesetzliche Rechtslage von jeher für alle Städte und Gemeinden gleich war, hat sich der konkrete Vollzug unterschiedlich entwickelt. Im bayerischen Durchschnitt haben 72,6 % der Kommunen Straßenausbaubeitragssatzungen erlassen, in Unterfranken waren es 97,1 %, in Niederbayern hingegen nur 39,1 %.

„Dies war für uns Ausgangspunkt, eine Reform zu vollziehen und zunächst am bestehenden System festzuhalten und gleichzeitig die Möglichkeit der wiederkehrenden Beiträge einzuführen. Da mit dieser Reform aus dem Jahr 2016 keine Befriedung eingetreten ist und mit Detailkorrekturen auch nicht zu erreichen ist, haben wir nun beschlossen, die Straßenausbaubeiträge ganz abzuschaffen“, führt die Landtagsabgeordnete Trautner weiter aus. Ihr ist es nun ein wichtiges Anliegen, dass dabei die Städte und Gemeinden nicht im Stich gelassen werden.

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Nachtragshaushalt 2018 stellt die Weichen für KIONET-Bayern

Der Entwurf des Bayerischen Kabinetts für den Nachtragshaushalt 2018 enthält mit einem Haushaltsansatz von 400.000 Euro für das Kinderonkologische Netzwerk Bayern (KIONET-Bayern) eine bedeutende Unterstützung für ein wichtiges Anliegen der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner.  

Im Rahmen von KIONET-Bayern führen Mediziner in einer Kooperation der Unikliniken Regensburg, Würzburg, Augsburg, Erlangen sowie der Onkologie der TU München in einem Netzwerk gemeinsame klinische Studien durch. Unter anderem soll dadurch Kindern mit hämato-onkologischen Erkrankungen eine flächendeckende und heimatnahe Therapie ermöglicht werden. „KIONET Bayern liegt mir persönlich sehr am Herzen, denn das Projekt unterstützt erkrankte Kinder und ihre Familien. Zum Glück ist eine Krebserkrankung bei Kindern im Vergleich zu Erwachsenen eher selten. Allerdings machen die geringen Fallzahlen die Forschung für Pharmafirmen wirtschaftlich weniger interessant. Hier will KIONET-Bayern mit einem Forschungsverbund ansetzen und ermöglichen, dass krebskranke Kinder aus Bayern nicht in ein weit entferntes Klinikum zur Therapie müssen, sondern zumindest relativ heimatnah behandelt werden können. Deswegen habe ich KIONET-Bayern von Anfang an auf der politischen Ebene mitangeschoben“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zum Vorhaben. Durch die Forschungskooperation der verschiedenen Einrichtungen in Bayern soll auch die Wissenschaft in dem Bereich profitieren. KIONET-Bayern deckt ein Einzugsgebiet von rund acht Millionen Menschen ab. 

Carolina Trautner hat den Aufbau dieses Netzwerks auf der politischen Ebene von Beginn an begleitet und zeigt sich nach diversen Gesprächen u.a. im Landtag mit Fraktionskollegen und dem Wissenschaftsministerium erfreut, dass der Entwurf des Nachtragshaushalts durch das Kabinett vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags die finanzielle Unterstützung von KIONET Bayern im Anfangsstadium absichern und auf den Weg bringen wird.

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Freistaat unterstützt Außenrestaurierung der Pfarrkriche St. Stephan in Häder

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat die Bayerische Landesstiftung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Außenrestaurierung der Pfarrkirche St. Stephan in Dinkelscherben-Häder finanziell zu unterstützen.

Die Katholische Pfarrkirchenstiftung St. Stephan wird demnach die beantragte Förderung in Höhe von 23.800 Euro erhalten.

Die Gesamtkosten der Außenrestaurierung werden sich auf rund 800.000 Euro belaufen.

Carolina Trautner freute sich über die positive Nachricht für das Baudenkmal. Die Bewilligung des Zuschusses führte sie auf die überregionale Bedeutung der Pfarrkirche St. Stephan zurück.

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Freistaat unterstützt Umbau des Pfarrheims in Gessertshausen-Dietkirch

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat die Bayerische Landesstiftung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, den Umbau des Pfarr- und Jugendheims in Gessertshausen-Dietkirch finanziell zu unterstützen.

Die Katholische Kirchenstiftung St. Johannes Baptist wird demnach die beantragte Förderung in Höhe von 40.000 Euro erhalten.

Die Gesamtkosten des Projektes, bei dem auch Brandschutzmaßmaßnahmen enthalten sind, werden sich auf rund 1,7 Mio. Euro belaufen.

Carolina Trautner freute sich über die positive Nachricht für das Baudenkmal. Die Bewilligung des Zuschusses führte sie auf die regionale Bedeutung des Pfarr- und Jugendheims zurück.

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CSU-Landtagsfraktion unterstützt Markus Söder

Nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer in der Sitzung der CSU-Landtagsfraktion seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur für die Landtagswahl 2018 erklärt hatte, votierte die Fraktion einstimmig für Finanzminister Markus Söder. Das Amt des Ministerpräsidenten wird Horst Seehofer voraussichtlich im ersten Quartal 2018 zur Verfügung stellen. „Innenminister Joachim Herrmann hat darüber hinaus für Geschlossenheit plädiert und in seiner Wortmeldung verkündet, dass er nicht gegen Markus Söder antritt“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Die Landtagsfraktion hat daraufhin einstimmig in offener Abstimmung eine eindeutige Empfehlung für Markus Söder als Spitzenkandidat auch in Richtung CSU-Parteitag abgegeben. Trautner kommentierte dieses Votum: „Zunächst einmal haben wir Horst Seehofer viel zu verdanken. Gerade in der Region hat er wichtige Meilensteine mit auf den Weg gebracht, wenn ich nur an die Uniklinik Augsburg denke. Mit Markus Söder kann der bayerische Erfolgsweg fortgesetzt werden. Er ist ein Vollblutpolitiker und hat schon in verschiedenen Funktionen Führungsstärke bewiesen.“

Größten Respekt zeigte Trautner auch für die Entscheidung von Joachim Herrmann, der in seiner Erklärung an die Landtagsfraktion mitgeteilt hat „Brücken zu bauen und keine Gräben zu reißen.“

Abschließend stellte Trautner heraus, dass nach den personellen Entscheidungen, für die nun die Weichen gestellt seien, nach vorne geblickt werden müsse und die kommenden Herausforderungen mit Geschlossenheit anzupacken seien. Durch gute und erfolgreiche Arbeit für die Menschen im Land müsse jeden Tag das Vertrauen neu erworben werden!

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Ihr Draht in den Landtag - Telefonsprechstunde mit Carolina Trautner

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Telefonsprechstunde am  

Donnerstag, 23. November 2017 von 15:30 – 16:30 Uhr.

Unter der Telefonnummer 08232/5030220 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner ins Gespräch zu kommen und persönliche Anliegen und Anregungen direkt an die Abgeordnete heranzutragen.

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Jugendsozialarbeit an Schulen hat sich bewährt

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert informieren sich in Grundschule Schwabmünchen

Die Schule nimmt als Lebensraum eine nicht zu unterschätzende Rolle ein – Grund genug für die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, sich des Themas Jugendsozialarbeit an Schulen anzunehmen. Dies stand im Mittelpunkt bei einem gemeinsamen Gesprächstermin in der Grundschule Schwabmünchen mit Schulleiterin Ursula Timmler sowie Cathrin Fürst und Christoph Wiegand von der St.Gregor-Jugendhilfe.

Die Teilnehmer waren sich darin einig, dass es sich bei der Jugendsozialarbeit an Schulen um ein wertvolles Angebot für Kinder, Eltern und Lehrer handelt, um unbürokratisch und niederschwellig Hilfe bei sozialen Problemen anzubieten. Ein Vorteil liegt vor allem auch darin, dass so Präventionsmaßnahmen unmittelbar an der Schule angeboten werden können.

Schulleiterin Timmler wies darauf hin, dass dadurch sehr schnell Hilfe geleistet werden kann und Kinder bereits frühzeitig unterstützt werden können, die in unterschiedlichster Weise belastet sind: „Dies bietet die Chance für ein Höchstmaß an Teilhabe.“

Die Sozialpädagogen Fürst und Wiegand stellten die Vorteile der Krisenbewältigung vor Ort heraus. Es sei sehr hilfreich, wenn man sich unmittelbar mit den Lehrkräften austauschen und damit positive Prozesse in Gang setzen kann.

Auf den Aspekt der Inklusion legte Bezirkstagspräsident Reichert besonderen Wert. Hier sei bereits Vieles auf den Weg gebracht worden, aber es seien noch viele Handlungsfelder zu bestreiten. Auch aus diesem Grund machte er den Vorschlag, im kommenden Frühjahr zu einem Fachgespräch einladen zu wollen: „Es wird dann wichtig sein, alle relevanten Akteure zusammenzubringen, Schulleiter, Lehrer und Sozialpädagogen, um die Thematik von allen Seiten beleuchten zu können.“

Carolina Trautner, die im Landtag Mitglied des Bildungsausschusses ist, nahm die positiven Ansätze auf: „Ich freue mich sehr, dass nahezu flächendeckend in der Region Jugendsozialarbeit in den Grundschulen angeboten wird. Kinder sind unser höchstes Gut, weswegen wir alles daran setzen müssen, kein Kind zurückzulassen und jeden Einzelnen nach Möglichkeit in unser soziales Netz zu integrieren. Ich begrüße den Vorschlag des angekündigten Fachgesprächs sehr und bin sicher, dass dies ein guter Impuls sein wird.“

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Freistaat fördert 110 Kinderbetreuungsplätze in Untermeitingen

Familienförderung im Vordergrund – die Gemeinde Untermeitingen kann sich über eine Unterstützungszusage aus München freuen. Wie die bayerische Familienministerin Emilia Müller der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner nun mitteilte, wird der Freistaat 110 neue Betreuungsplätze mit rund 886.000 Euro fördern.

Dieses Angebot ist gedacht für Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt. Daneben stellt das Land zusätzliche Mittel für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte, voraussichtlich in Höhe von 1,3 Millionen Euro, zur Verfügung. Bayern startet das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze. Dabei erhalten Gemeinden aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner freute sich über die positive Nachricht aus München und stellte dazu heraus: „Das Programm passt gut zu den steigenden Geburtenzahlen. Ein wirklich gutes Signal für unsere Familien vor Ort und ein wichtiger Baustein zur Wahlfreiheit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

Insgesamt stehen 178 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, mit denen die reguläre staatliche Förderung erheblich verstärkt werden kann. Anträge dazu können bis zum 31. August 2019 bei der Regierung von Schwaben gestellt werden.

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ADAC Schwabmünchen besucht Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner den ADAC Schwabmünchen eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe hatten unter anderem die Gelegenheit, eine Ausschusssitzung zu verfolgen und mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren.

Der Vorsitzende des ADAC Schwabmünchen, Erwin Joppich, bedankte sich für die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs zu werfen. Nach dem Programm im Maximilianeum rundete die Gruppe den Tag mit einem Stadtbummel in München ab.

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Briefe austragen, Landwirtschaft und Rettungsdienst

Trautner macht Praktikum

Reinschnuppern in andere Berufswelten – darum ging es der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner bei ihren diesjährigen Praktika. Drei Tage lang lernte die Politikerin so andere Aufgaben und Berufe kennen. Dabei war sie in drei unterschiedlichen Bereichen in der Region unterwegs, um aktiv jeweils einen Arbeitstag mitzuhelfen:

 

 1. Station: LMF-Briefdepot in Schwabmünchen

Vor Beginn des Praktikumstags erhielt Carolina Trautner eine kurze Einweisung in die Abläufe von Depotleiter Klaus Kunz. Anschließend konnte die Abgeordnete mithelfen, die Fahrräder mit der Tagespost zu beladen. Gemeinsam mit dem erfahrenen Zusteller Werner Karge ging es dann los, um in einem Bezirk die Briefe auszufahren.

„Ich habe mich sehr gefreut, einen Tag als Briefzustellerin hier in Schwabmünchen mithelfen zu dürfen. Dabei wurde ich von meinen „Kollegen für einen Tag“ herzlich empfangen und ich habe mich gleich als Teil einer echten Mannschaft, die zusammensteht, gefühlt. Die Tätigkeit selbst stellte sich mir als anspruchsvoll dar, bei der Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein im Mittelpunkt stehen, schließlich ist das Briefgeheimnis ein sehr hohes Gut. Wir hatten ja heute Glück mit dem Wetter, aber bei schlechtem oder heißem Wetter ist die Aufgabe sicher noch deutlich härter. Dazu habe ich mitgenommen, dass zum Beispiel schwere Kataloge eine zusätzliche Herausforderung sind“, fasste Carolina Trautner ihren ersten Praktikumstag zusammen.

 

2. Station: Rosslerhof in Kutzenhausen

Am zweiten Praktikumstag hieß es früh aufstehen, denn dieser führte die Landtagsabgeordnete bereits um 6 Uhr zum Rosslerhof nach Kutzenhausen.

Dort bekam Carolina Trautner Einblicke in einen typischen landwirtschaftlichen Betrieb unserer Heimatregion. Dabei hieß es Anpacken beim Grasholen, Füttern der Kühe und der Kälbchen. Weiterhin galt es, den Melkroboter zu überwachen und dem Hofinhaber, Martin Mayr, bei kleineren Reparaturen an den landwirtschaftlichen Geräten zu helfen.

„Ich habe heute viel über unsere bäuerliche Landwirtschaft in der Region gelernt. Es handelt sich dabei um einen fordernden, abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Beruf“, schloss die Abgeordnete ihren 2. Praktikumstag.

 

3. Station: Rettungssanitätsdienst

Der letzte Praktikumstag führte die Landtagsabgeordnete zunächst in die Rettungswache nach Neusäß. Dort erhielt sie eine Einweisung von Christian Weldishofer und Florian Scherer in die Gerätschaften und eine Belehrung, wie sie sich im Einsatzfall zu verhalten hat.

Durch die Vielzahl der Einsätze, die Carolina Trautner dann auch tatsächlich miterlebte, bekam sie einen Eindruck davon, wie vielfältig die damit verbundenen Herausforderungen sein können. Diese reichten vom Autounfall bis hin zu einem Einsatz in einem Seniorenheim. „Die Rettungssanitäter müssen über ein immenses Fachwissen verfügen und sich blitzschnell auf unterschiedliche Gegebenheiten einstellen können. Gleichzeitig gilt es, in heiklen Situationen ruhig und besonnen zu agieren. Dies nötigt mir größten Respekt ab“, so die Abgeordnete nach Dienstschluss ihres für dieses Jahr letzten Praktikums.

 

Insgesamt zog sie ein durchweg positives Resümee ihrer diesjährigen Praktikumswoche: „Alle Berufe, die ich kennenlernen durfte, sind auf ihre spezifische Art sehr fordernd und für unsere Gesellschaft unheimlich wichtig. Ich habe interessante und ganz unterschiedliche Erfahrungen machen dürfen, die ich für meine politische Arbeit stets im Hinterkopf haben werde.“

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Carolina Trautner zu Gast in Gessertshausen

Zu einem Gemeindebesuch kam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner kürzlich nach Gessertshausen.

Zusammen mit Bürgermeister Jürgen Mögele und Rektorin Marion Bittner besichtigte sie die Grundschule Gessertshausen. Beim Gedankenaustausch ging es um verschiedene Themen wie die Lernentwicklungsgespräche, Zeugnisse, den Übertritt und Betreuungsangebote. Sehr beeindruckt zeigte sich Trautner über den Schulgarten, der durch das große Engagement der Eltern und des Schulgarten-Vereins ermöglicht wurde. „Dieses ehrenamtliche Engagement zeichnet unsere Heimat aus und ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit“, hielt Trautner fest. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Mittagsbetreuung erläuterte Bittner die weitere Entwicklung der Schulgebäude. Das „Haus der Kinder“, das Mensa, Hort und Kindertagesstätte umfasst, soll nächstes Jahr fertig gestellt werden und eine umfassende Betreuung ermöglichen.

Im Anschluss besichtigte Trautner die Tierklinik der Gemeinde. Der wichtige Arbeitgeber in der Region ermöglicht dank moderner Technik hochqualitative Behandlungen auch im Großtierbereich, insbesondere von Pferden und Rindern. Ein neu beschafftes MRT-Gerät etwa zeigt die dreidimensionale Darstellung innerer Verletzungen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Tierklinik, die weit über Gessertshausen hinaus bekannt ist“, so Bürgermeister Mögele.

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Jazz und Politik mit Carolina Trautner

Politische Inhalte und launige Jazzklänge gab es für die Besucher von Trautners Jazz und Politik. Bereits zum vierten Mal lud die Landtagsabgeordnete zu dem bewährten Mix mit der Jazzware Company - diesmal in Stadtbergen auf den Vorplatz des Bürgersaals – bei sommerlicher Atmosphäre ein.

In ihren Ausführungen zog Carolina Trautner Bilanz zum vergangenen Parlamentsjahr. Vor allem die Themen Bildung und Innere Sicherheit lagen ihr am Herzen. „Wir wollen nicht nur das bayerische Gymnasium fit für die anstehenden Herausforderungen machen, sondern auch die bayerische Schullandschaft insgesamt zukunftsfest“, führte sie zum auf den Weg gebrachten Bildungspaket des Freistaats aus. Trautner stellte dabei heraus, dass die Berücksichtigung der frühkindlichen Bildung, aber auch die Stärkung der Förderschulen, der Grund- und Mittelschulen, der Realschulen und der Berufsschulen auf konkrete Anregungen und Initiativen der CSU-Fraktion in den letzten Monaten zurückgehen. Darauf sei sie sehr stolz.

In einem zweiten Themenabschnitt ging die Landtagsabgeordnete auf die Fragen der Inneren Sicherheit ein. Dabei betonte sie, dass keiner so für die Innere Sicherheit stehe, wie Joachim Herrmann. Deshalb freut sie sich, dass er die CSU als Spitzendkandidat in die Bundestagswahl führt.

Die Gelegenheit zu einem Grußwort ergriff Stadtbergens Bürgermeister Paul Metz, der eine Bilanz der vergangenen Jahre der Stadtpolitik zog. Er wolle auch in den kommenden Jahren mit dem gleichen Engagement und Herzblut die Geschicke der Stadt leiten. „Dabei stehen für mich unter anderem Stadtbergen als familienfreundliche Stadt im Vordergrund“, so Paul Metz. Er freue sich auf zahlreiche Begegnungen und Gespräche im anstehenden Bürgermeisterwahlkampf.

Anschließend ging Carolina Trautner von Tisch zu Tisch, um mit den zahlreichern Besuchern ins Gespräch zu kommen und den direkten Austausch zu suchen.

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Mehr Förderung für die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Augsburg

Die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Augsburg erhalten in diesem Jahr mehr Geld vom Freistaat. Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bekannt gab, steigt der Förderbetrag von rund 394.000 Euro auf 407.900 Euro. „Die ehrenamtliche Arbeit vor Ort ist von unschätzbarem Wert für unser Miteinander. Unsere Gesellschaft lebt davon. Daher freut es mich sehr, dass der Freistaat Bayern dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit einer Steigerung der Förderung unterstützt“, so Carolina Trautner.

Der Förderbetrag steigt in diesem Jahr bayernweit um ca. 676.000 Euro auf insgesamt knapp 18,6 Millionen Euro an. „Dass der Betrag in diesem Jahr im Vergleich zu 2016 erneut gestiegen ist, zeigt zum einen, dass unsere nachhaltige Haushaltspolitik Spielräume für solche gezielten Investitionen bereit hält“, erklärte Carolina Trautner. „Diese Förderung ist zum zweiten keine Selbstverständlichkeit. Sie belegt, wie hoch wir die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Sport schätzen. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer.“

Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.

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Digitalbonus.Bayern wieder geöffnet – Wir machen den Mittelstand fit für die digitale Zukunft

"Mit dem Digitalbonus.Bayern setzen wir eines der erfolgreichsten Förderprogramme Bayerns fort. Das ist eine hervorragende Nachricht für unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen“, freut sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Wegen des großen Erfolgs von Digitalbonus.Bayern waren die Fördermittel bereits vorzeitig aufgebraucht. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 haben über 2.000 Betriebe aus ganz Bayern aus allen Branchen Anträge eingereicht. Auf Antrag der CSU-Fraktion hat die Staatsregierung das Programm nun wieder geöffnet. Für die Digitalisierung des Mittelstandes werden daher 2017/2018 zusätzliche 100 Millionen Euro aufgewendet.

„Ab dem 1. August können wieder Anträge gestellt werden“, erklärt Carolina Trautner. „Mit dem Programm fördert der Freistaat Bayern die Digitalisierung in ihrer ganzen Breite: von kleinen Projekten im Handwerk wie etwa interaktiven Kundendienstplanungen bis hin zur Digitalisierung von ganzen Produktionsabläufen.“ Die Unternehmen können die Anträge direkt bei ihrer jeweiligen Bezirksregierung stellen. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite

www.digitalbonus.bayern

„Erst vor wenigen Tagen hat Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag den Masterplan ‚Bayern Digital II‘ vorgestellt. Mit der Wiederaufnahme des Förderprogramms Digitalbonus.Bayern sind unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen die ersten, die von den Gesamtinvestitionen in Höhe von drei Milliarden Euro profitieren“, verdeutlicht die Landtagsabgeordnete. „In Sachen Digitalisierung können wir gar nicht schnell genug sein.“

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Freistaat Bayern fördert die Region mit 210.000 Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm

210.000 Euro Förderung für Gemeinden im westlichen Landkreis Augsburg – diese positive Nachricht übermittelte der Bayerische Staatsminister des Innern, für Verkehr und Bau, Joachim Herrmann, der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner. Dinkelscherben, Fischach, Kutzenhausen, Stadtbergen und Zusmarshausen können sich über Fördermittel aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm freuen.

„Die Region profitiert hier durch die Zusage des Freistaats. Insbesondere die Entwicklung attraktiver Ortszentren ist der Schwerpunkt des Programms. Damit reagiert der Freistaat passgenau auf die Bedarfe der Städte und Gemeinden“, so Carolina Trautner.

Insgesamt werden Kommunen in Schwaben mit rund 2,6 Millionen Euro unterstützt. Der Innenminister betonte, dass die Städtebauförderung damit auch einen wertvollen Beitrag für den Arbeitsmarkt leistet.

Die geförderten Projekte der Region sind im Einzelnen:

Dinkelscherben: Ortskern, 60.000 Euro

Fischach: Ortskern, 30.000 Euro

Kutzenhausen: Ortskern, 30.000 Euro

Stadtbergen: Stadtkern, 60.000 Euro

Zusmarshausen: Ortskern, 30.000 Euro

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Jazz und Politik mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit Paulus Metz, Bürgermeister der Stadt Stadtbergen, lädt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zum inzwischen vierten Mal zu einem Abend, der unter dem Motto „Jazz & Politik“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 21. Juli 2017 ab 18:30 Uhr im Bürgersaal Stadtbergen (Am Hopfengarten 12) statt.

Schwungvolle Klänge der Musikgruppe Jazzware Company umrahmen die Veranstaltung musikalisch.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen

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Sommergespräch im Biergarten mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit der CSU-Fischach lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 11. Juli 2017 ab 19:00 Uhr im Biergarten der „Erkstuben“, Itzlishofer Straße 7, Fischach-Willmatshofen statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürger haben dabei die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

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Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem?

Carolina Trautner besucht Landwirtschaftsschule Schwabmünchen

Ist das Thema Hauswirtschaft in unserer schnelllebigen Gesellschaft noch aktuell? Spielt Nachhaltigkeit im Alltag überhaupt noch eine Rolle?

Diese Fragen stellte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei ihrem kürzlichen Besuch der Landwirtschaftsschule in Schwabmünchen in den Mittelpunkt. Empfangen wurde sie vom Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Wolfgang Sailer, um sich selbst ein Bild vom Studiengang zur Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung zu machen.

Im Gespräch mit der Schulleiterin Verena Heß wurden die Ausbildungsschwerpunkte, Zielsetzungen und anschließenden Berufsfelder erörtert. „Der Wert der Hauswirtschaft für den Einzelnen, für die Familien und die Gesellschaft wird heutzutage leider viel zu oft unterschätzt. Doch einen Haushalt fachkundig zu führen ist eine echte Herausforderungen und Aufgabe“, so Carolina Trautner.

Im Gespräch mit den Ausbildungsteilnehmerinnen wurde schnell deutlich, dass für die Bewältigung der alltäglichen Aufgaben im Haushalt in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer weniger Zeit bleibt. Die dazu nötigen Fähigkeiten gehen zunehmend verloren. Es herrschte Einigkeit, dass Berufe rund um das Thema Hauswirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Carolina Trautner zog ein positives Fazit: „Das Berufsbild hat sich deutlich gewandelt, ist modern und attraktiv: Es wird gelehrt zu organisieren, zu planen, Projekte erfolgreich umzusetzen, den Überblick zu behalten und Verantwortung zu übernehmen. Vielfältige Fähigkeiten, die für das gesamte Leben wichtig sind.“

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Politik zum Anfassen

Um den direkten Austausch ging es der Landtagsabgeordneten und CSU-Kreisvorsitzenden Carolina Trautner bei ihrem Biergartengespräch in Großaitingen.

Dabei griff sie Landkreisthemen ebenso auf wie landespolitische Fragestelllungen. Unter anderem betonte Carolina Trautner die Bedeutung des Klinikums Augsburg und führte aus, dass sich der Weg hin zur Uniklinik lohne und man sich auf der Zielgeraden befinde.

Daneben ging die Abgeordnete auf die anstehenden Wahlen ein. „Wer hätte vor gut einem Jahr vermutet, dass Donald Trump die USA regiert oder Großbritannien aus der EU austritt? Wir müssen die Ängste und Sorgen der Bürger kennen und uns um sie kümmern“, stellte Carolina Trautner ihr Motto für die CSU insgesamt heraus.

Deshalb stand für sie auch das Motto der Veranstaltung „Miteinander ins Gespräch kommen“ im Mittelpunkt. So setzte sie sich von Tisch zu Tisch, um mit jedem der rund 50 Besucher ins persönliche Gespräch zu kommen.

Abschließend dankte Carolina Trautner dem Großaitinger CSU-Vorsitzenden, Klemens Hutter, für die Organisation des gelungenen Abends.

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Carolina Trautner: Freistaat fördert Bildungsprojekt des Theaters Eukitea Diedorf mit 42.200 Euro

Aus dem Kulturfonds Bayern fließen dieses Jahr 42.200 Euro nach Diedorf. „Ich begrüße die Förderung des Theaterprojekts „Five little Pieces for Peace“ von Eukitea ausdrücklich. Der Freistaat setzt damit einen wichtigen Impuls für unsere Region“, so Carolina Trautner.

Der Ausschuss für Bildung und Kultus des Bayerischen Landtags, in dem Carolina Trautner Mitglied ist, hat über die Verteilung der Mittel beraten, bevor der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen sie formal beschlossen hat. 

Im Jahr 2017 unterstützt der Kulturfonds Bayern mit insgesamt 522.000 Euro bayernweit Projekte im Bildungsbereich. Die Mittel fließen in den internationalen Ideenaustausch sowie in vielfältige Veranstaltungen und Projekte wie etwa regionale Theater-, Performance- oder Opernproduktionen, Jugendkultur- beziehungsweise -musikprojekte und Kunstprojekte, die beispielsweise speziell auf hochbegabte Kinder und Jugendliche oder auf Kinder aus bildungsfernen Schichten ausgerichtet sind. Insgesamt können 21 Maßnahmen gefördert werden.

„Besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr alle beantragten Projekte genehmigt werden konnten. Für die zum Teil ehrenamtlich tätigen Antragsteller, die eine enorme Portion Engagement mitbringen, ist das ein großartiger Erfolg, zu dem ich herzlich gratuliere“, freut sich Carolina Trautner.

„Mir war es ein großes Anliegen, dass durch den Kulturfonds des Freistaats die großartige Arbeit des Theaters Eukitea, von Stephan Eckl und seinem ganzen Team gewürdigt und unterstützt wird“, führt die Landtagsabgeordnete abschließend aus.

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Wir rüsten unsere Feuerwehren für die Zukunft

„Wir stellen jetzt die Weichen dafür, dass unsere Feuerwehren auch in Zukunft noch regen Zulauf haben“, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Der Bayerische Landtag hat dazu am Mittwoch wichtige Änderungen beim Bayerischen Feuerwehrgesetz beschlossen. 

„Kernpunkt ist die Anhebung der bestehenden Altersgrenze für den Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre“, so Carolina Trautner weiter: „Damit wollen wir das Einsatzkräftepotenzial für die Feuerwehren vor Ort sichern.“ Zu diesem Ziel gehört auch, dass bereits junge Kinder an die wichtige öffentliche Einrichtung Feuerwehr herangeführt werden können. Den Gemeinden wird daher die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis selbst die Nachwuchsarbeit ihrer Feuerwehr erheblich zu stärken und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr in Form einer Kinderfeuerwehr an diese wichtige Aufgabe heranzuführen.

Neben vielen weiteren Punkten wird künftig auch die kommunale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren erleichtert. Wie üblich waren dabei auch bei dieser Gesetzesänderung alle betroffenen Verbände eng ins Verfahren eingebunden. Die Änderung des Feuerwehrgesetzes trägt auch deutlich die Handschrift der CSU-Fraktion: „Zusätzlich zu den geplanten Erleichterungen war uns wichtig, dass die Wehren auch bei Übungen auf öffentlichen Straßen künftig die Anordnung verkehrsregelnder Maßnahmen durch das Aufstellen von Verkehrszeichen treffen können. Das durfte bisher nur die zuständige Straßenverkehrsbehörde“, erläutert Carolina Trautner.

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Sommergespräch im Biergarten mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit der CSU-Großaitingen lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Juni 2017 ab 19:00 Uhr im Biergarten des „Grünen Kranzes“, Lindauer Straße 7, Großaitingen statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürger haben dabei die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

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Französisch in der Grundschule – Schwabmünchen bekommt Zuschlag für Modellprojekt

Tolle Nachrichten für die Sankt-Ulrich-Grundschule in Schwabmünchen. Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nun aus dem Kultusministerium mitgeteilt bekommen hat, erhält sie als eine von zehn bayerischen Grundschulen den Zuschlag für die Teilnahme am Modellprojekt „Französisch in der Grundschule“. 

Zum Schuljahr 2017/18 können Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies möchten, in Form einer Arbeitsgemeinschaft Französischkenntnisse erwerben oder im Rahmen eines Zusatzangebots im Ganztag. Ab dem Schuljahr 2018/19 ist dann noch eine zusätzliche Variante geplant: Französisch soll im regulären Unterricht berücksichtigt werden – bei geeigneten Themen etwa im Sport, in Kunst, Musik oder auch Mathematik. Gleichzeitig bleibt aber die Wahlfreiheit bestehen: Neben den bilingualen Klassen wird es auch weiterhin reguläre Klassen geben. Kooperationspartner der Schulen sind das Institut français und das Deutsch-Französische Jugendwerk.  

Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch im Bildungsausschuss sitzt, freute sich, dass mit der Sankt-Ulrichs-Grundschule auch eine Schule im Landkreis Augsburg von dem Modellprojekt profitieren kann: „Das Lernen in zwei Sprachen wird von immer mehr Eltern gewünscht. Die Kinder bekommen so die Möglichkeit, altersgerecht und praxisorientiert Zugang zur französischen Sprache zu bekommen, ohne dass Deutsch gefährdet wird. Frankreich ist ein ganz enger Partner, mit dem wir auf vielfältige Weise freundschaftlich verbunden sind und eng zusammenarbeiten. Das gegenseitige Verstehen und das Beherrschen der Sprache fördert daher viele Zukunftschancen.“

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FINANZSPRITZE FÜR HOCHBAUMASSNAHMEN IM LANDKREIS AUGSBURG

Positive Meldung für eine Vielzahl von Projekten im Landkreis Augsburg. Wie das Bayerische Finanzministerium der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner mitgeteilt hat, werden in ihrem Stimmkreis kommunale Hochbaumaßnahmen in Höhe von 3,37 Millionen Euro gefördert.

„Ich freue mich sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen im Landkreis Augsburg eine so umfangreiche Förderung bekommen“, so Carolina Trautner.

Mit knapp 500 Millionen Euro wird die staatliche Förderung 2017 um rund 70 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Der Bedarf für Investitionen in unseren bayerischen Kommunen ist gestiegen“, erklärt die Landtagsabgeordnete weiter. „Dass der Freistaat unter anderem Maßnahmen wie den Bau und die Sanierung von Schulen, Kindertageseinrichtungen oder auch schulischen Sportanlagen jetzt noch stärker fördert, ist im Vergleich mit anderen Bundesländern nicht selbstverständlich. Als zuständige Stimmkreisabgeordnete freue ich mich, dass unsere Region mit einer so hohen Förderung berücksichtigt wurde.“

Abschließend führt Carolina Trautner noch aus: „Die Förderung ist ein wichtiger Eckpfeiler beim Erhalt und Bau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und deutlicher Beweis für verantwortungsvolles politisches Handeln in allen Landesteilen Bayerns. Der Freistaat zeigt sich damit wieder einmal als verlässlicher Partner und Förderer unserer Kommunen und einer ausgewogenen Infrastruktur. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden.“

Die geförderten Maßnahmen im Stimmkreis Augsburg-Land-Süd im Einzelnen sind:

Landkreis Augsburg:

Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf mit Sporthallen und Freisportanlagen: 1.850.000

 

Landkreis Augsburg:

Umbau der Via-Claudia-Realschule, Staatliche Realschule Königsbrunn, zur Verbesserung der Barrierefreiheit: 80.000

 

Stadt Bobingen:

Sanierung des Sport- und Pausenhallengebäudes der Ludger-Hölker-Grundschule Straßberg: 65.000

 

Markt Diedorf:

Baukostenzuschuss für die Sanierung des Kindergartens "Herz Mariä" in Diedorf: 250.000

 

Gemeinde Graben:

Umbau der Grundschule Graben: 43.000

 

Stadt Königsbrunn:

Baukostenzuschuss für die Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Ulrich: 150.000

 

Stadt Königsbrunn:

Neubau des Kinderhauses am Ilsesee - Bauteil Kindergarten: 88.000

 

Stadt Königsbrunn:

Umbau der Grundschule Königsbrunn-Süd zur Ganztagsschule: 41.000

 

Stadt Schwabmünchen:

Generalsanierung (Altbau-Anteil) und Ersatzneubau des St.-Michael-Kindergartens Schwabmünchen: 100.000

 

Stadt Schwabmünchen:

Umbau der St.-Ulrich-Grundschule Schwabmünchen zur Ganztagsschule: 170.000

 

Stadt Stadtbergen:

Ersatzneubau einer Schulsporthalle: 533.000

 

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Carolina Trautner: Frau.Macht.Politik – Girls‘ Day in der CSU-Landtagsfraktion

v. l. n. r. Schülerinnen Michelle Schönheits und Callista Schweitzer, Landtagsabgeordnete Carolina Trautner

Wie wird man Politikerin und wie sieht die Welt der Politik aus Frauensicht aus? Nur zwei spannende Fragen, auf die die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day 2017 in der CSU-Landtagsfraktion Antworten aus erster Hand bekamen. Vorgeschlagen wurden die Teilnehmerinnen direkt von ihren zuständigen Abgeordneten. „Wir brauchen engagierte Frauen in der Politik, daher habe ich natürlich gerne zwei Schülerinnen der Realschule Zusmarshausen vorgeschlagen und sie am Girls‘ Day im Landtag begleitet“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Über 80 Mädchen und junge Frauen haben am Girls‘ Day 2017 der CSU-Landtagsfraktion unter dem Motto Frau.Macht.Politik teilgenommen. Sie lernten dabei nicht nur die Aufgaben und Arbeitsfelder der Politikerinnen kennen. Auch Journalisten, Blogger und wissenschaftliche Mitarbeiter veranschaulichten, was es heißt, im Umfeld der Politik zu arbeiten. Für die Schülerinnen Callista Schweitzer und Michelle Schönheits war dies eine spannende Erfahrung.

„Für die CSU-Fraktion ist die Förderung von Mädchen und Frauen von zentraler Bedeutung“, erklärt Carolina Trautner. „Der Girls‘ Day ist immer eine gute Möglichkeit, um Mädchen die ganze Bandbreite an Berufsmöglichkeiten deutlich zu machen. Denn nach wie vor entscheiden sich junge Frauen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl überproportional häufig für ‚typisch weibliche‘ Berufsfelder. Das ist auch ein wichtiger Faktor, woraus sich der tatsächliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern erklären lässt.“ Die Botschaft an alle Mädchen und jungen Frauen lautet daher: Habt Mut, auch einmal neue und untypische Wege auszuprobieren!

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Bildung, Wirtschaft und Entwicklung der Gemeinde

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besucht Langenneufnach

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigen Themen bekam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei ihrem Gemeindebesuch in Langenneufnach geboten.

Den Auftakt machte ein Austausch mit der Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Fischach-Langenneufnach, Elisabeth Kick, im Rathaus. Dabei interessierte sich Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, insbesondere für die Organisation einer Schule mit zwei Standorten im ländlichen Raum. Dies habe sich laut Schulleiterin Kick in den vergangenen Jahren bewährt und lasse sich gut organisieren. Carolina Trautner nahm außerdem begeistert auf, dass der Austausch zwischen Schule und Kindergarten hervorragend funktioniere und den Schulanfängern der Start ins Schulleben dadurch erleichtert werden kann. Daneben nahm die Abgeordnete gerne mit nach München, dass sich das Angebot von Lernentwicklungsgesprächen sehr gut etabliert hat und aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken ist.

Die zweite Station war der Besuch des Unternehmens Schwaben-Kunststoff. Geschäftsführer Alexander Kalhammer und sein Bruder Maximilian Kalhammer präsentierten der Abgeordneten ihren Betrieb, in dem bereits seit 1969 Kunststoff-Lagerbehälter für nicht brennbare, flüssige Chemikalien hergestellt werden. Dabei fühlt sich Schwaben-Kunststoff dem Umweltschutz verpflichtet und agiert nach dem Motto „Aggressives sicher im Griff“. Dies betrifft beispielsweise die passgenaue Anfertigung von Behältern für Salzsäure oder Natronlauge, von der die Kunden des Langenneufnacher mittelständischen Unternehmens profitieren. „Hier werden hochwertige Spezialprodukte gefertigt, die weltweit dafür sorgen, dass gefährliche Stoffe sicher gelagert und portioniert werden können. Durch die eingehaltene hohe Qualität wird ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung einer gesunden und intakten Umwelt geleistet“, so die Landtagsabgeordnete nach der Betriebsführung.

Der letzte Programmpunkt führte zurück ins Rathaus. Dort präsentierte Bürgermeister Josef Böck die aktuellen Vorhaben der Gemeinde und erörterte mit Carolina Trautner die Zukunftsperspektiven und Herausforderungen Langenneufnachs. So waren sich die beiden einig, dass moderates Wachstum, die Entwicklung des Dorfplatzes und Infrastrukturprojekte wie der Breitbandausbau oder die Reaktivierung der Staudenbahn wesentlich dazu beitragen, dass die Gemeinde ein attraktiver Wohnstandort im ländlichen Raum bleibt.

„Langeneufnach hat wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Die Menschen finden hier den richtigen Mix zwischen innovativen Unternehmen und Nähe zur Natur“, zog die Abgeordnete Carolina Trautner ein durchweg positives Fazit ihres Besuchs.

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Gemeinsam erfolgreich am Arbeitsplatz – Menschen mit Behinderung im Berufsleben

Gemeinsam erfolgreich am Arbeitsplatz – so lautet das Motto des diesjährigen Integrationspreises des Freistaats Bayern. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft dazu auf, sich für den Preis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ zu bewerben.

Ausgezeichnet werden dabei private und öffentliche Arbeitgeber, die besondere Anstrengungen unternommen haben, um Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben zu integrieren. „Damit wird einerseits die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung hervorgehoben, andererseits werden Arbeitgeber ermutigt, Menschen mit Behinderung in das Erwerbsleben aufzunehmen“, so Carolina Trautner.

Entsprechende Antragsformulare und weitere Informationen sind auf der Internetseite des Zentrums Bayern Familie und Soziales (www.zfbs.bayern.de) zu finden.

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Neue Unterkünfte für die BePo Königsbrunn nehmen wichtige Hürde

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags einen weitreichenden Beschluss für den Bau einer weiteren Polizeiunterkunft bei der Bereitschaftspolizei Königsbrunn getroffen.

Für rund 17 Millionen Euro sollen demnach ein neues Unterkunftsgebäude sowie ein Lehrsaalgebäude entstehen. Beim Neubau für die Unterbringung der Polizeianwärter sind 80 Doppelzimmer mit Nasszelle vorgesehen. Hinzu kommen Aufenthaltsräume und Nebenräume. Des Weiteren werden Lehrsäle, Seminarräume und Trainingsräume für das polizeiliche Einsatztraining entstehen. Die städtebauliche Grundstruktur soll sich nach den vorliegenden Planungen an den Bestandsgebäuden orientieren. Aufgrund des zeitnahen Ausbildungsbeginns im Herbst 2019 ist angedacht, beide Gebäude in Modulbauweise zu errichten.

„Das ist ein starkes Signal für unsere Polizei und die Sicherheit in Bayern. Der Ministerrat hat beschlossen, bis 2020 zusätzlich 2.000 Stellen für Polizeianwärter zu schaffen. Mit dem nun vorliegenden Beschluss hat der Haushaltsausschuss die Weichen gestellt, dass in Königsbrunn die nötigen Voraussetzungen für 160 neue Ausbildungsplätze geschaffen werden“, kommentierte Carolina Trautner die Entscheidung im Fachgremium des Bayerischen Landtags.

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Mehr Netto vom Brutto für Volksfestbedienungen

Wie der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder nun mitteilte, bleibt den Volksfestbedienungen auch 2017 mehr Netto vom Brutto. Hintergrund ist, dass der Freistaat Bayern nach Verhandlungen mit dem Bund und den anderen Ländern den sogenannten permanenten Lohnsteuerjahresausgleich für Servicekräfte auf Volksfesten anordnen kann. Der Bund hatte diese Regelung eigentlich 2011 abgeschafft.

Wenn nämlich der Arbeitslohn nur – wie bei Volksfesten – während eines sehr kurzen Zeitraums gezahlt wird, ergibt sich normalerweise ein viel zu hoher Lohnsteuerabzug. Mit dem permanenten Lohnsteuerjahresausgleich wird dies abgefedert. Die endgültige Steuer wird dabei nach Ablauf des Kalenderjahres bei der Einkommensteuerveranlagung durch das Finanzamt festgesetzt. Diese Regelung gilt wie bisher für unbeschränkt steuerpflichtige kurzfristig Beschäftigte auf Volksfesten, womit eine faire Besteuerung sicher gestellt ist.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner räumt dieser Regelung einen hohen Stellenwert ein: „Unsere Volksfeste sind ein Aushängeschild unserer bayerischen Heimat. Deshalb muss die Steuerbelastung angemessen bleiben, damit Festwirte und Schausteller auch künftig attraktive Arbeitgeber sind.“

Gleichzeitig zeichnet sich eine dauerhafte Lösung ab. Der Bundesrat hat dank des Einsatzes der Bayerischen Staatsregierung eine gesetzliche Regelung vorgeschlagen, die im Wesentlichen der bayerischen Sonderregelung entspricht. Diese muss nun noch der Deutsche Bundestag beschließen.

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Carolina Trautner: Innovation ist Schwerpunktthema der neuen HERZKAMMER

CSU-Fraktionsmagazin wieder mit regionalen Schwerpunkten

„Bayern ist das Land der Innovationen“, erklärt Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und ergänzt: „Aus Ideen werden Innovationen, wenn sie in neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen münden, die sich dann auch erfolgreich auf dem Markt behaupten. Mit unserer Politik setzen wir die richtigen Rahmenbedingungen dafür“.

Neben den politischen Weichenstellungen und Initiativen zeigt die neue HERZKAMMER auch, wie innovativ Bayern in den verschiedensten Bereichen ist und stellt innovative Projekte und Unternehmen aus allen Regierungsbezirken vor. Ein weiteres Thema in der neuen HERZKAMMER: Digitalisierung. „Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und Innovationstreiber des 21. Jahrhunderts. Sie ist Grundlage für Entwicklungen beim autonomen Fahren, in der Robotik und auch in unserem privaten Bereich“, so Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. In der neuen HERZKAMMER wird das in einem Interview mit einem Digitalisierungsexperten deutlich, der von einem großen Wandel in der Berufswelt ausgeht.

„Wir als Politiker können diesen Wandel positiv begleiten“, ist sich Landtagsabgeordnete Carolina Trautner sicher. „Das funktioniert aber nur dann, wenn wir die digitalen Chancen zu den Menschen bringen. Wenn wir alles dafür tun, dass jeder diese digitalen Chancen nutzen kann – egal, wo er wohnt, wie er ausgebildet und in welches Lebensphase er gerade ist.“

Die neue Ausgabe der HERZKAMMER ist seit heute unter www.herzkammer.bayern/augsburg-land-sued online. In der Onlineausgabe finden sich auch wieder viele Themen aus der Region.

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Carolina Trautner: „Jugendarbeit ist der beste Weg, um Radikalisierung entgegenzuwirken“

Landtag hat auf Antrag der CSU verbessertes Gesetz beschlossen

Arbeitnehmer können jetzt leichter und flexibler für ihre Jugendleitertätigkeit freigestellt werden. Damit wird ihre Arbeit vor Ort mit den Jugendlichen unterstützt. Der Landtag hat gestern auf Antrag der CSU-Fraktion ein verbessertes Jugendarbeit-Freistellungsgesetz beschlossen. Darauf weist die Abgeordnete Carolina Trautner alle ehrenamtlich Tätigen im Landkreis Augsburg hin. „Jugendarbeit unterstützen ist der beste Weg, um der Radikalisierung unter jungen Menschen und einer Schwächung der Zivilgesellschaft entgegenzutreten. Außerdem stärken wir so den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“ Mit diesen Worten begrüßt CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Entscheidung im Bayerischen Landtag. Künftig sollen zum Beispiel auch stundenweise Freistellungen möglich sein, was Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen entgegenkomme.

Die CSU reagiert mit der Gesetzesänderung auf neue Gegebenheiten im ehrenamtlichen Bereich und im Arbeitsleben. Hierzu sollen die Freistellungsmöglichkeiten flexibilisiert und der Freistellungsanspruch nicht mehr nach Tagen, sondern Veranstaltungen bemessen werden. „Unser Vorschlag schafft mehr Flexibilität für die Ehrenamtlichen. Es liegt auch im Interesse der Arbeitgeber, selbstständige und verantwortungsvolle Mitarbeiter in ihren Unternehmen zu haben. Sie profitieren mittel- und langfristig von diesen wichtigen Eigenschaften, neudeutsch Soft-Skills genannt“, bekräftigte Carolina Trautner.

 

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Bürgerpreis des Bayerischen Landtags - „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land!“

Auch 2017 verleiht der Bayerische Landtag wieder seinen renommierten Ehrenamtspreis, der in diesem Jahr unter der Überschrift „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und weltanschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung“ steht. Dies teilt die Abgeordnete Carolina Trautner mit.

Nach einer Phase, in der Religionen und Weltanschauungen keine allzu große Rolle mehr zu spielen schienen, ist seit einiger Zeit eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der zunehmenden kulturellen Vielfalt in unserem Land bereitet das Thema vielen Menschen auch Sorgen, da oft Vorurteile und Unwissenheit im Vordergrund stehen. Zahlreiche ehrenamtliche Initiativen in Bayern bemühen sich daher um ein offenes Aufeinander-Zugehen und ein partnerschaftliches Miteinander und gestalten damit unsere weltanschaulich vielfältige Gesellschaft gemeinsam.

Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Barbara Stamm ruft entsprechende Gruppierungen und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 08. Mai 2017 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2017 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, das Preisgeld kann auch mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 19. Oktober 2017 ausgezeichnet.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Andrea Ulrich, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Tel. 089/4126-2438, Fax. 089/4126-1438 oder buergerpreis-bayern2017@bayern.landtag.de .

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"Offen denken" - Carolina Trautner ruft zu Teilnahme an Wettbewerb auf

Offenheit für Innovation und Fortschritt leistet einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung verlangen neue Antworten und Offenheit für neue Lösungen.

Daher sucht die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte, die mögliche Antworten für Deutschlands Zukunft entwickeln.

Bis einschließlich 3. April 2017 können deutschlandweit Unternehmen, Social Start-ups, Gründer, Projektentwickler, Universitäten, Vereine, Verbände und kirchliche Einrichtungen unter www.ausgezeichnete-orte.de am Wettbewerb teilnehmen.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner unterstützt den Ideenwettbewerb und würde sich über die Teilnahme von Projekten aus ihrem Stimmkreis sehr freuen: „Wie stärken wir Toleranz? Oder wie öffnen sich Einrichtungen dem digitalen Wandel? Diese und noch weitere Fragen bestimmen unsere Zukunft. Best-practice Beispiele, wie in diesem Wettbewerb, können die richtigen Vorbilder sein und damit ein echter Denkanstoß“, so die Landtagsabgeordnete.

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Neu als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags

Wie der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet, in der letzten Plenarsitzung bekanntgab, ist die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ab sofort ordentliches Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege.

Damit widmet sich die studierte Pharmazeutin neben der Bildungspolitik künftig auch der Gesundheitspolitik im Fachausschuss des Parlamentes. Sie folgt damit Markus Blume, der erst kürzlich zum stellvertretenden Generalsekretär der CSU berufen wurde.

„Die neue Aufgabe reizt mich sehr. Die Themen Gesundheit und Pflege sind von immenser Bedeutung. Fragen der hausärztlichen Versorgung auf dem Land, die Folgen des demographischen Wandels für den medizinischen Bereich oder auch die Zukunft der Apotheken waren mir auch schon in der Vergangenheit wichtige Anliegen. Es freut mich daher umso mehr, nun auch im parlamentarischen Fachausschuss mitarbeiten zu dürfen“, so Carolina Trautner

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Ihr Draht in den Landtag - Telefonsprechstunde mit Carolina Trautner

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Telefonsprechstunde am  

Montag, 6. März 2017 von 15:00 – 16:30 Uhr.

Unter der Telefonnummer 08232/5030220 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner ins Gespräch zu kommen und persönliche Anliegen und Anregungen direkt an die Abgeordnete heranzutragen.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft zu Teilnahme am Stiftungspreis „Lebendige Stadt“ auf

 Alle Städte und Gemeinden sind aufgerufen, sich für den Stiftungspreis 2017 der Stiftung „Lebendige Stadt“ zu bewerben. Preiswürdig sind in diesem Jahr Projekte, die in vorbildlicher Weise den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Orte, Kulturen, Religionen und politischer Systeme fördern.

„Städtepartnerschaften haben in unserer globalisierten und digitalisierten Welt eine große Bedeutung. Sie bereichern das gegenseitige Lernen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Abbau eventuell bestehender Vorurteile. Lebendige Partnerschaften sind Orte des Austauschs und der Begegnung“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Gesucht werden daher aktive Städtepartnerschaften, die von Kreativität, Projektvielfalt sowie intensivem Austausch geprägt sind.

Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Das Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. März 2017. Die Verleihungsfeier findet am 27. September 2017 in der neuen Hamburger Elbphilharmonie statt.

Nähere Bestimmungen zu den Bewerbungskriterien und weitere Informationen sind im Internet unter www.lebendige-stadt.de zu finden.

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Familienfreundliches Hiltenfingen

Bei einem Gemeindebesuch konnte sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ein Bild von wichtigen Einrichtungen in Hiltenfingen machen. 

Im Rathaus traf sie sich zu einem Meinungsaustausch mit dem Ersten Bürgermeister Kornelius Griebl und dem Zweiten Bürgermeister Robert Irmler in dem sie über aktuelle Entwicklungen in Hiltenfingen informiert wurde. Dabei stand neben Infrastrukturentwicklungen insbesondere auch die Familienfreundlichkeit der Gemeinde im Fokus. 

Danach ging es auf eine kleine Besichtigungstour in der 1500 Einwohner zählenden Gemeinde: Zuerst wurden die Grundschule und die Bücherkiste besichtigt. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zeigte sich begeistert über die kleine Bücherei, die „Lesespaß“ gerade für die junge Generation bietet. Bei einem kurzen Gespräch mit der Schulleiterin Ulfa Tanzer stellte diese die aktuelle Schulentwicklung dar. Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, freute sich zu hören, dass in Hiltenfingen der anstehende Übertritt mit Gelassenheit angegangen wird und die Kinder von ihren Eltern nicht unter Druck gesetzt werden. 

Im Anschluss stand der Besuch des örtlichen Kindergartens auf dem Programm. Eine Führung durch das neue Gebäude erfolgte durch den Bürgermeister, der der Abgeordneten auch von der musikalischen Früherziehung, die hier angeboten wird, berichtete. Carolina Trautner war vom Kindergarten beeindruckt: „Hier können sich auch unsere kleinsten Bürger wohlfühlen. Schön, dass Hiltenfingen seinen Einwohnern ein so vielfältiges Angebot mit tollen Möglichkeiten für Familien bereitstellt!“ 

Zum Abschluss des Besuchs zog Carolina Trautner ein positives Resümee von ihrem Besuch: „Als Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtages bin ich immer wieder an Schulen unterwegs, um mir ein Bild der aktuellen Lage zu machen. Wir befinden uns in Bayern auf einem sehr guten Weg in der Bildungspolitik. Hiltenfingen hat seine Hausaufgaben gemacht und hat sich mir heute als eine familienfreundliche Gemeinde präsentiert“, so die Abgeordnete.

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Gruppe aus dem südlichen Landkreis besucht die Abgeordnete Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus dem Augsburger Land hatten unter anderem die Gelegenheit, eine Plenarsitzung zu verfolgen und mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren. Mit dabei war auch eine Gruppe des Weltladens Schwabmünchen, der Singoldschützen Großaitingen und des VdK Schwabmünchen. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis, bei dem sich die Teilnehmer hautnah ein eigenes Bild vom Parlamentsgeschehen machen konnten.

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Neues Dorfzentrum Walkertshofen

Abgeordnete Durz und Trautner machen sich ein Bild vor Ort

In Walkertshofen entsteht ein neues Zentrum. Neben dem neuen Feuerwehrhaus wird in absehbarer Zeit ein neues Bürgerhaus entstehen, das durch das „Kommunale Investitions Programm“ des Bundes und des Freistaats gefördert wird. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz und die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner sich vor Ort selbst ein Bild von dem Vorhaben zu machen.

Bei einem kurzen Empfang im Rathaus erläuterte die Walkertshofer Bürgermeisterin Margit Jungwirth-Karl das Projekt, das in diesem Jahr beginnen und bereits 2018 fertiggestellt werden soll. Dabei steht für sie im Mittelpunkt, dass der Bevölkerung eine Möglichkeit im Ort geboten werden soll, um Versammlungen, Aufführungen, Veranstaltungen und Feiern durchzuführen.

Nach einem kurzen Fußweg erläuterte die Bürgermeisterin den beiden Abgeordneten am Objekt die Planungen, die mit rund 810.000 Euro gefördert werden.

„Hier wird ein Meilenstein für Walkertshofen geschaffen. Die Bürger können sich darauf freuen, dass sie künftig einen ganz besonderen Veranstaltungsort in ihrer Heimat haben werden“, so der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner schließt sich diesem Urteil an: „Damit bekommen die Walkertshofer ein neues Gemeindezentrum, das sich optimal an das neue Feuerwehrhaus anschließt. Hier wird ein Ort für Begegnungen geschaffen und auch den Vereinen, wie den Theaterfreunden, neue Möglichkeiten für die Zukunft geboten.“

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Soziale Stadt, Bildung und Kultur

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besucht Bobingen

Abwechslungsreich gestaltete sich das Programm für die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei ihrem Besuch der Stadt Bobingen. Den Auftakt machte ein Austausch im Rathaus, zu dem sie von allen drei Bürgermeistern empfangen wurde. Nach einer kurzen Vorstellung der Stadt durch den 1. Bürgermeister Bernd Müller ging es unter anderem um die Chancen und Herausforderungen für Bobingen. So ist Bobingen bereits seit 2003 Teil des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“. Neben baulichen und städtebaulichen Weiterentwicklungen liegt der Fokus auf dem guten Miteinander der Menschen in der Stadt. Weiterhin wurden die hausärztliche und medizinische Versorgung insgesamt sowie die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs thematisiert.

Nächste Station des Besuchs war ein Dialog mit dem Schulleiter der Bobinger Realschule, Michael Rogg. Dieser präsentierte die Realschule, die im vergangenen Jahr ihren 60. Geburtstag feiern konnte. Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem Mitglied des Bildungsausschusses ist, interessierte sich vor allem für das vorhandene Ganztagsangebot und den Einsatz moderner Medien. „Die Schule hat landkreisweit und darüber hinaus einen exzellenten Ruf“, dankte sie Schulleiter Rogg abschließend.

Als letzten Programmpunkt besichtigte Carolina Trautner zusammen mit Hauptamtsleiter Thomas Ludwig die „Mittlere Mühle“. Der ehemalige Kulturamtsleiter Reinhold Lenski ließ es sich dabei nicht nehmen, das Erfolgsprojekt selbst zu präsentieren. Die Landtagsabgeordnete zeigte sich begeistert davon, dass ein solches Kleinod vor allem auch durch das ehrenamtliche Engagement des Fördervereins und zahlloser Helfer nicht nur erhalten, sondern in neuem Glanz hergestellt werden konnte.

„Der Stadt Bobingen stehen alle Chancen offen. Das soziale Miteinander, Bildung und das gemeinschaftliche ehrenamtliche Engagement stehen stellvertretend für eine aktive Gesellschaft vor Ort“, zog die Abgeordnete Carolina Trautner ein positives Resümee ihres Besuchs.

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Carolina Trautner: Sportvereine können sich über finanzielle Förderung und Bürokratieabbau freuen

„115 Millionen Euro stehen im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine zur Verfügung – so viel wie noch nie. Davon profitieren auch die Vereine in unserer Region“, freut sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Eine ebenso gute Nachricht: Die Bewilligungsverfahren werden deutlich vereinfacht.

„Förderanträge im Sportstättenbau mit zuwendungsfähigen Ausgaben unter 250.000 Euro unterliegen künftig einem wesentlich einfacheren Bewilligungsverfahren“, erläutert Carolina Trautner weiter und ergänzt: „Bei Gesamtzuwendungen unter 100.000 Euro werden die Sport- und Schützenvereine beim Sportstättenbau von bisherigen strengen formalen Vorgaben entbunden. Förderfähig sind zukünftig auch Sportstätten, die gemeinsam von mehreren Vereinen genutzt werden. Darüber hinaus werden die Fördersätze für innovative Breiten- und
Leistungssportprojekte der Sportverbände von bisher 50 auf 80 Prozent erhöht.“

Die Neufassung der Sportförderrichtlinien zeigt die hohe Wertschätzung, die der Sport im Freistaat Bayern genießt. „Der Sport wird zielgerichtet und zukunftsorientiert gestärkt“ so Carolina Trautner. „Das ist mir als örtliche Abgeordnete und der gesamten CSU-Landtagsfraktion ein großes Anliegen.“

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Förderbescheid Digitales Gründerzentrum Schwaben übergeben

Start-ups, Mittelstand, produzierendes Gewerbe und der Tourismus – sie alle sollen vom neu gegründeten Digitalen Gründerzentrum profitieren.

Nachdem die gemeinsame Bewerbung von aitiRaum, des IT-Gründerzentrums, der Stadt Kempten und der Allgäu GmbH erfolgreich war, hat Staatsministerin Ilse Aigner nun den Förderbescheid in Höhe von rund 7,3 Millionen Euro für die Standorte Augsburg und Kempten übergeben.

„Überregionalität und Kooperation sind die Leitgedanken des Digitalen Gründerzentrums Schwaben. Ganz sicher werden der Mittelstand und Start-Ups hiervon profitieren können. Die Digitalisierung mit all ihren Facetten bietet viele Chancen, von denen unsere innovative Wirtschaftsregion auch dank dieses Programms profitieren wird“, freute sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner über die Förderung.

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