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  • Carolina Trautner - CSU Landtagskandidatin
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Carolina Trautner: Freistaat fördert Bildungsprojekt des Theaters Eukitea Diedorf mit 42.200 Euro

Aus dem Kulturfonds Bayern fließen dieses Jahr 42.200 Euro nach Diedorf. „Ich begrüße die Förderung des Theaterprojekts „Five little Pieces for Peace“ von Eukitea ausdrücklich. Der Freistaat setzt damit einen wichtigen Impuls für unsere Region“, so Carolina Trautner.

Der Ausschuss für Bildung und Kultus des Bayerischen Landtags, in dem Carolina Trautner Mitglied ist, hat über die Verteilung der Mittel beraten, bevor der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen sie formal beschlossen hat. 

Im Jahr 2017 unterstützt der Kulturfonds Bayern mit insgesamt 522.000 Euro bayernweit Projekte im Bildungsbereich. Die Mittel fließen in den internationalen Ideenaustausch sowie in vielfältige Veranstaltungen und Projekte wie etwa regionale Theater-, Performance- oder Opernproduktionen, Jugendkultur- beziehungsweise -musikprojekte und Kunstprojekte, die beispielsweise speziell auf hochbegabte Kinder und Jugendliche oder auf Kinder aus bildungsfernen Schichten ausgerichtet sind. Insgesamt können 21 Maßnahmen gefördert werden.

„Besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr alle beantragten Projekte genehmigt werden konnten. Für die zum Teil ehrenamtlich tätigen Antragsteller, die eine enorme Portion Engagement mitbringen, ist das ein großartiger Erfolg, zu dem ich herzlich gratuliere“, freut sich Carolina Trautner.

„Mir war es ein großes Anliegen, dass durch den Kulturfonds des Freistaats die großartige Arbeit des Theaters Eukitea, von Stephan Eckl und seinem ganzen Team gewürdigt und unterstützt wird“, führt die Landtagsabgeordnete abschließend aus.

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Wir rüsten unsere Feuerwehren für die Zukunft

„Wir stellen jetzt die Weichen dafür, dass unsere Feuerwehren auch in Zukunft noch regen Zulauf haben“, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Der Bayerische Landtag hat dazu am Mittwoch wichtige Änderungen beim Bayerischen Feuerwehrgesetz beschlossen. 

„Kernpunkt ist die Anhebung der bestehenden Altersgrenze für den Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre“, so Carolina Trautner weiter: „Damit wollen wir das Einsatzkräftepotenzial für die Feuerwehren vor Ort sichern.“ Zu diesem Ziel gehört auch, dass bereits junge Kinder an die wichtige öffentliche Einrichtung Feuerwehr herangeführt werden können. Den Gemeinden wird daher die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis selbst die Nachwuchsarbeit ihrer Feuerwehr erheblich zu stärken und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr in Form einer Kinderfeuerwehr an diese wichtige Aufgabe heranzuführen.

Neben vielen weiteren Punkten wird künftig auch die kommunale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren erleichtert. Wie üblich waren dabei auch bei dieser Gesetzesänderung alle betroffenen Verbände eng ins Verfahren eingebunden. Die Änderung des Feuerwehrgesetzes trägt auch deutlich die Handschrift der CSU-Fraktion: „Zusätzlich zu den geplanten Erleichterungen war uns wichtig, dass die Wehren auch bei Übungen auf öffentlichen Straßen künftig die Anordnung verkehrsregelnder Maßnahmen durch das Aufstellen von Verkehrszeichen treffen können. Das durfte bisher nur die zuständige Straßenverkehrsbehörde“, erläutert Carolina Trautner.

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Sommergespräch im Biergarten mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit der CSU-Großaitingen lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Juni 2017 ab 19:00 Uhr im Biergarten des „Grünen Kranzes“, Lindauer Straße 7, Großaitingen statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürger haben dabei die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

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Französisch in der Grundschule – Schwabmünchen bekommt Zuschlag für Modellprojekt

Tolle Nachrichten für die Sankt-Ulrich-Grundschule in Schwabmünchen. Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nun aus dem Kultusministerium mitgeteilt bekommen hat, erhält sie als eine von zehn bayerischen Grundschulen den Zuschlag für die Teilnahme am Modellprojekt „Französisch in der Grundschule“. 

Zum Schuljahr 2017/18 können Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies möchten, in Form einer Arbeitsgemeinschaft Französischkenntnisse erwerben oder im Rahmen eines Zusatzangebots im Ganztag. Ab dem Schuljahr 2018/19 ist dann noch eine zusätzliche Variante geplant: Französisch soll im regulären Unterricht berücksichtigt werden – bei geeigneten Themen etwa im Sport, in Kunst, Musik oder auch Mathematik. Gleichzeitig bleibt aber die Wahlfreiheit bestehen: Neben den bilingualen Klassen wird es auch weiterhin reguläre Klassen geben. Kooperationspartner der Schulen sind das Institut français und das Deutsch-Französische Jugendwerk.  

Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch im Bildungsausschuss sitzt, freute sich, dass mit der Sankt-Ulrichs-Grundschule auch eine Schule im Landkreis Augsburg von dem Modellprojekt profitieren kann: „Das Lernen in zwei Sprachen wird von immer mehr Eltern gewünscht. Die Kinder bekommen so die Möglichkeit, altersgerecht und praxisorientiert Zugang zur französischen Sprache zu bekommen, ohne dass Deutsch gefährdet wird. Frankreich ist ein ganz enger Partner, mit dem wir auf vielfältige Weise freundschaftlich verbunden sind und eng zusammenarbeiten. Das gegenseitige Verstehen und das Beherrschen der Sprache fördert daher viele Zukunftschancen.“

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FINANZSPRITZE FÜR HOCHBAUMASSNAHMEN IM LANDKREIS AUGSBURG

Positive Meldung für eine Vielzahl von Projekten im Landkreis Augsburg. Wie das Bayerische Finanzministerium der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner mitgeteilt hat, werden in ihrem Stimmkreis kommunale Hochbaumaßnahmen in Höhe von 3,37 Millionen Euro gefördert.

„Ich freue mich sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen im Landkreis Augsburg eine so umfangreiche Förderung bekommen“, so Carolina Trautner.

Mit knapp 500 Millionen Euro wird die staatliche Förderung 2017 um rund 70 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Der Bedarf für Investitionen in unseren bayerischen Kommunen ist gestiegen“, erklärt die Landtagsabgeordnete weiter. „Dass der Freistaat unter anderem Maßnahmen wie den Bau und die Sanierung von Schulen, Kindertageseinrichtungen oder auch schulischen Sportanlagen jetzt noch stärker fördert, ist im Vergleich mit anderen Bundesländern nicht selbstverständlich. Als zuständige Stimmkreisabgeordnete freue ich mich, dass unsere Region mit einer so hohen Förderung berücksichtigt wurde.“

Abschließend führt Carolina Trautner noch aus: „Die Förderung ist ein wichtiger Eckpfeiler beim Erhalt und Bau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und deutlicher Beweis für verantwortungsvolles politisches Handeln in allen Landesteilen Bayerns. Der Freistaat zeigt sich damit wieder einmal als verlässlicher Partner und Förderer unserer Kommunen und einer ausgewogenen Infrastruktur. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden.“

Die geförderten Maßnahmen im Stimmkreis Augsburg-Land-Süd im Einzelnen sind:

Landkreis Augsburg:

Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf mit Sporthallen und Freisportanlagen: 1.850.000

 

Landkreis Augsburg:

Umbau der Via-Claudia-Realschule, Staatliche Realschule Königsbrunn, zur Verbesserung der Barrierefreiheit: 80.000

 

Stadt Bobingen:

Sanierung des Sport- und Pausenhallengebäudes der Ludger-Hölker-Grundschule Straßberg: 65.000

 

Markt Diedorf:

Baukostenzuschuss für die Sanierung des Kindergartens "Herz Mariä" in Diedorf: 250.000

 

Gemeinde Graben:

Umbau der Grundschule Graben: 43.000

 

Stadt Königsbrunn:

Baukostenzuschuss für die Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Ulrich: 150.000

 

Stadt Königsbrunn:

Neubau des Kinderhauses am Ilsesee - Bauteil Kindergarten: 88.000

 

Stadt Königsbrunn:

Umbau der Grundschule Königsbrunn-Süd zur Ganztagsschule: 41.000

 

Stadt Schwabmünchen:

Generalsanierung (Altbau-Anteil) und Ersatzneubau des St.-Michael-Kindergartens Schwabmünchen: 100.000

 

Stadt Schwabmünchen:

Umbau der St.-Ulrich-Grundschule Schwabmünchen zur Ganztagsschule: 170.000

 

Stadt Stadtbergen:

Ersatzneubau einer Schulsporthalle: 533.000

 

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Carolina Trautner: Frau.Macht.Politik – Girls‘ Day in der CSU-Landtagsfraktion

v. l. n. r. Schülerinnen Michelle Schönheits und Callista Schweitzer, Landtagsabgeordnete Carolina Trautner

Wie wird man Politikerin und wie sieht die Welt der Politik aus Frauensicht aus? Nur zwei spannende Fragen, auf die die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day 2017 in der CSU-Landtagsfraktion Antworten aus erster Hand bekamen. Vorgeschlagen wurden die Teilnehmerinnen direkt von ihren zuständigen Abgeordneten. „Wir brauchen engagierte Frauen in der Politik, daher habe ich natürlich gerne zwei Schülerinnen der Realschule Zusmarshausen vorgeschlagen und sie am Girls‘ Day im Landtag begleitet“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Über 80 Mädchen und junge Frauen haben am Girls‘ Day 2017 der CSU-Landtagsfraktion unter dem Motto Frau.Macht.Politik teilgenommen. Sie lernten dabei nicht nur die Aufgaben und Arbeitsfelder der Politikerinnen kennen. Auch Journalisten, Blogger und wissenschaftliche Mitarbeiter veranschaulichten, was es heißt, im Umfeld der Politik zu arbeiten. Für die Schülerinnen Callista Schweitzer und Michelle Schönheits war dies eine spannende Erfahrung.

„Für die CSU-Fraktion ist die Förderung von Mädchen und Frauen von zentraler Bedeutung“, erklärt Carolina Trautner. „Der Girls‘ Day ist immer eine gute Möglichkeit, um Mädchen die ganze Bandbreite an Berufsmöglichkeiten deutlich zu machen. Denn nach wie vor entscheiden sich junge Frauen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl überproportional häufig für ‚typisch weibliche‘ Berufsfelder. Das ist auch ein wichtiger Faktor, woraus sich der tatsächliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern erklären lässt.“ Die Botschaft an alle Mädchen und jungen Frauen lautet daher: Habt Mut, auch einmal neue und untypische Wege auszuprobieren!

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Bildung, Wirtschaft und Entwicklung der Gemeinde

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besucht Langenneufnach

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigen Themen bekam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei ihrem Gemeindebesuch in Langenneufnach geboten.

Den Auftakt machte ein Austausch mit der Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Fischach-Langenneufnach, Elisabeth Kick, im Rathaus. Dabei interessierte sich Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, insbesondere für die Organisation einer Schule mit zwei Standorten im ländlichen Raum. Dies habe sich laut Schulleiterin Kick in den vergangenen Jahren bewährt und lasse sich gut organisieren. Carolina Trautner nahm außerdem begeistert auf, dass der Austausch zwischen Schule und Kindergarten hervorragend funktioniere und den Schulanfängern der Start ins Schulleben dadurch erleichtert werden kann. Daneben nahm die Abgeordnete gerne mit nach München, dass sich das Angebot von Lernentwicklungsgesprächen sehr gut etabliert hat und aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken ist.

Die zweite Station war der Besuch des Unternehmens Schwaben-Kunststoff. Geschäftsführer Alexander Kalhammer und sein Bruder Maximilian Kalhammer präsentierten der Abgeordneten ihren Betrieb, in dem bereits seit 1969 Kunststoff-Lagerbehälter für nicht brennbare, flüssige Chemikalien hergestellt werden. Dabei fühlt sich Schwaben-Kunststoff dem Umweltschutz verpflichtet und agiert nach dem Motto „Aggressives sicher im Griff“. Dies betrifft beispielsweise die passgenaue Anfertigung von Behältern für Salzsäure oder Natronlauge, von der die Kunden des Langenneufnacher mittelständischen Unternehmens profitieren. „Hier werden hochwertige Spezialprodukte gefertigt, die weltweit dafür sorgen, dass gefährliche Stoffe sicher gelagert und portioniert werden können. Durch die eingehaltene hohe Qualität wird ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung einer gesunden und intakten Umwelt geleistet“, so die Landtagsabgeordnete nach der Betriebsführung.

Der letzte Programmpunkt führte zurück ins Rathaus. Dort präsentierte Bürgermeister Josef Böck die aktuellen Vorhaben der Gemeinde und erörterte mit Carolina Trautner die Zukunftsperspektiven und Herausforderungen Langenneufnachs. So waren sich die beiden einig, dass moderates Wachstum, die Entwicklung des Dorfplatzes und Infrastrukturprojekte wie der Breitbandausbau oder die Reaktivierung der Staudenbahn wesentlich dazu beitragen, dass die Gemeinde ein attraktiver Wohnstandort im ländlichen Raum bleibt.

„Langeneufnach hat wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Die Menschen finden hier den richtigen Mix zwischen innovativen Unternehmen und Nähe zur Natur“, zog die Abgeordnete Carolina Trautner ein durchweg positives Fazit ihres Besuchs.

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Gemeinsam erfolgreich am Arbeitsplatz – Menschen mit Behinderung im Berufsleben

Gemeinsam erfolgreich am Arbeitsplatz – so lautet das Motto des diesjährigen Integrationspreises des Freistaats Bayern. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft dazu auf, sich für den Preis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ zu bewerben.

Ausgezeichnet werden dabei private und öffentliche Arbeitgeber, die besondere Anstrengungen unternommen haben, um Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben zu integrieren. „Damit wird einerseits die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung hervorgehoben, andererseits werden Arbeitgeber ermutigt, Menschen mit Behinderung in das Erwerbsleben aufzunehmen“, so Carolina Trautner.

Entsprechende Antragsformulare und weitere Informationen sind auf der Internetseite des Zentrums Bayern Familie und Soziales (www.zfbs.bayern.de) zu finden.

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Neue Unterkünfte für die BePo Königsbrunn nehmen wichtige Hürde

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags einen weitreichenden Beschluss für den Bau einer weiteren Polizeiunterkunft bei der Bereitschaftspolizei Königsbrunn getroffen.

Für rund 17 Millionen Euro sollen demnach ein neues Unterkunftsgebäude sowie ein Lehrsaalgebäude entstehen. Beim Neubau für die Unterbringung der Polizeianwärter sind 80 Doppelzimmer mit Nasszelle vorgesehen. Hinzu kommen Aufenthaltsräume und Nebenräume. Des Weiteren werden Lehrsäle, Seminarräume und Trainingsräume für das polizeiliche Einsatztraining entstehen. Die städtebauliche Grundstruktur soll sich nach den vorliegenden Planungen an den Bestandsgebäuden orientieren. Aufgrund des zeitnahen Ausbildungsbeginns im Herbst 2019 ist angedacht, beide Gebäude in Modulbauweise zu errichten.

„Das ist ein starkes Signal für unsere Polizei und die Sicherheit in Bayern. Der Ministerrat hat beschlossen, bis 2020 zusätzlich 2.000 Stellen für Polizeianwärter zu schaffen. Mit dem nun vorliegenden Beschluss hat der Haushaltsausschuss die Weichen gestellt, dass in Königsbrunn die nötigen Voraussetzungen für 160 neue Ausbildungsplätze geschaffen werden“, kommentierte Carolina Trautner die Entscheidung im Fachgremium des Bayerischen Landtags.

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Mehr Netto vom Brutto für Volksfestbedienungen

Wie der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder nun mitteilte, bleibt den Volksfestbedienungen auch 2017 mehr Netto vom Brutto. Hintergrund ist, dass der Freistaat Bayern nach Verhandlungen mit dem Bund und den anderen Ländern den sogenannten permanenten Lohnsteuerjahresausgleich für Servicekräfte auf Volksfesten anordnen kann. Der Bund hatte diese Regelung eigentlich 2011 abgeschafft.

Wenn nämlich der Arbeitslohn nur – wie bei Volksfesten – während eines sehr kurzen Zeitraums gezahlt wird, ergibt sich normalerweise ein viel zu hoher Lohnsteuerabzug. Mit dem permanenten Lohnsteuerjahresausgleich wird dies abgefedert. Die endgültige Steuer wird dabei nach Ablauf des Kalenderjahres bei der Einkommensteuerveranlagung durch das Finanzamt festgesetzt. Diese Regelung gilt wie bisher für unbeschränkt steuerpflichtige kurzfristig Beschäftigte auf Volksfesten, womit eine faire Besteuerung sicher gestellt ist.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner räumt dieser Regelung einen hohen Stellenwert ein: „Unsere Volksfeste sind ein Aushängeschild unserer bayerischen Heimat. Deshalb muss die Steuerbelastung angemessen bleiben, damit Festwirte und Schausteller auch künftig attraktive Arbeitgeber sind.“

Gleichzeitig zeichnet sich eine dauerhafte Lösung ab. Der Bundesrat hat dank des Einsatzes der Bayerischen Staatsregierung eine gesetzliche Regelung vorgeschlagen, die im Wesentlichen der bayerischen Sonderregelung entspricht. Diese muss nun noch der Deutsche Bundestag beschließen.

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Carolina Trautner: Innovation ist Schwerpunktthema der neuen HERZKAMMER

CSU-Fraktionsmagazin wieder mit regionalen Schwerpunkten

„Bayern ist das Land der Innovationen“, erklärt Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und ergänzt: „Aus Ideen werden Innovationen, wenn sie in neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen münden, die sich dann auch erfolgreich auf dem Markt behaupten. Mit unserer Politik setzen wir die richtigen Rahmenbedingungen dafür“.

Neben den politischen Weichenstellungen und Initiativen zeigt die neue HERZKAMMER auch, wie innovativ Bayern in den verschiedensten Bereichen ist und stellt innovative Projekte und Unternehmen aus allen Regierungsbezirken vor. Ein weiteres Thema in der neuen HERZKAMMER: Digitalisierung. „Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und Innovationstreiber des 21. Jahrhunderts. Sie ist Grundlage für Entwicklungen beim autonomen Fahren, in der Robotik und auch in unserem privaten Bereich“, so Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. In der neuen HERZKAMMER wird das in einem Interview mit einem Digitalisierungsexperten deutlich, der von einem großen Wandel in der Berufswelt ausgeht.

„Wir als Politiker können diesen Wandel positiv begleiten“, ist sich Landtagsabgeordnete Carolina Trautner sicher. „Das funktioniert aber nur dann, wenn wir die digitalen Chancen zu den Menschen bringen. Wenn wir alles dafür tun, dass jeder diese digitalen Chancen nutzen kann – egal, wo er wohnt, wie er ausgebildet und in welches Lebensphase er gerade ist.“

Die neue Ausgabe der HERZKAMMER ist seit heute unter www.herzkammer.bayern/augsburg-land-sued online. In der Onlineausgabe finden sich auch wieder viele Themen aus der Region.

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Carolina Trautner: „Jugendarbeit ist der beste Weg, um Radikalisierung entgegenzuwirken“

Landtag hat auf Antrag der CSU verbessertes Gesetz beschlossen

Arbeitnehmer können jetzt leichter und flexibler für ihre Jugendleitertätigkeit freigestellt werden. Damit wird ihre Arbeit vor Ort mit den Jugendlichen unterstützt. Der Landtag hat gestern auf Antrag der CSU-Fraktion ein verbessertes Jugendarbeit-Freistellungsgesetz beschlossen. Darauf weist die Abgeordnete Carolina Trautner alle ehrenamtlich Tätigen im Landkreis Augsburg hin. „Jugendarbeit unterstützen ist der beste Weg, um der Radikalisierung unter jungen Menschen und einer Schwächung der Zivilgesellschaft entgegenzutreten. Außerdem stärken wir so den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“ Mit diesen Worten begrüßt CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Entscheidung im Bayerischen Landtag. Künftig sollen zum Beispiel auch stundenweise Freistellungen möglich sein, was Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen entgegenkomme.

Die CSU reagiert mit der Gesetzesänderung auf neue Gegebenheiten im ehrenamtlichen Bereich und im Arbeitsleben. Hierzu sollen die Freistellungsmöglichkeiten flexibilisiert und der Freistellungsanspruch nicht mehr nach Tagen, sondern Veranstaltungen bemessen werden. „Unser Vorschlag schafft mehr Flexibilität für die Ehrenamtlichen. Es liegt auch im Interesse der Arbeitgeber, selbstständige und verantwortungsvolle Mitarbeiter in ihren Unternehmen zu haben. Sie profitieren mittel- und langfristig von diesen wichtigen Eigenschaften, neudeutsch Soft-Skills genannt“, bekräftigte Carolina Trautner.

 

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Bürgerpreis des Bayerischen Landtags - „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land!“

Auch 2017 verleiht der Bayerische Landtag wieder seinen renommierten Ehrenamtspreis, der in diesem Jahr unter der Überschrift „Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. – Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und weltanschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung“ steht. Dies teilt die Abgeordnete Carolina Trautner mit.

Nach einer Phase, in der Religionen und Weltanschauungen keine allzu große Rolle mehr zu spielen schienen, ist seit einiger Zeit eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der zunehmenden kulturellen Vielfalt in unserem Land bereitet das Thema vielen Menschen auch Sorgen, da oft Vorurteile und Unwissenheit im Vordergrund stehen. Zahlreiche ehrenamtliche Initiativen in Bayern bemühen sich daher um ein offenes Aufeinander-Zugehen und ein partnerschaftliches Miteinander und gestalten damit unsere weltanschaulich vielfältige Gesellschaft gemeinsam.

Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Barbara Stamm ruft entsprechende Gruppierungen und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 08. Mai 2017 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2017 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, das Preisgeld kann auch mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 19. Oktober 2017 ausgezeichnet.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Andrea Ulrich, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Tel. 089/4126-2438, Fax. 089/4126-1438 oder buergerpreis-bayern2017@bayern.landtag.de .

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"Offen denken" - Carolina Trautner ruft zu Teilnahme an Wettbewerb auf

Offenheit für Innovation und Fortschritt leistet einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung verlangen neue Antworten und Offenheit für neue Lösungen.

Daher sucht die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte, die mögliche Antworten für Deutschlands Zukunft entwickeln.

Bis einschließlich 3. April 2017 können deutschlandweit Unternehmen, Social Start-ups, Gründer, Projektentwickler, Universitäten, Vereine, Verbände und kirchliche Einrichtungen unter www.ausgezeichnete-orte.de am Wettbewerb teilnehmen.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner unterstützt den Ideenwettbewerb und würde sich über die Teilnahme von Projekten aus ihrem Stimmkreis sehr freuen: „Wie stärken wir Toleranz? Oder wie öffnen sich Einrichtungen dem digitalen Wandel? Diese und noch weitere Fragen bestimmen unsere Zukunft. Best-practice Beispiele, wie in diesem Wettbewerb, können die richtigen Vorbilder sein und damit ein echter Denkanstoß“, so die Landtagsabgeordnete.

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Neu als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags

Wie der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet, in der letzten Plenarsitzung bekanntgab, ist die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ab sofort ordentliches Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege.

Damit widmet sich die studierte Pharmazeutin neben der Bildungspolitik künftig auch der Gesundheitspolitik im Fachausschuss des Parlamentes. Sie folgt damit Markus Blume, der erst kürzlich zum stellvertretenden Generalsekretär der CSU berufen wurde.

„Die neue Aufgabe reizt mich sehr. Die Themen Gesundheit und Pflege sind von immenser Bedeutung. Fragen der hausärztlichen Versorgung auf dem Land, die Folgen des demographischen Wandels für den medizinischen Bereich oder auch die Zukunft der Apotheken waren mir auch schon in der Vergangenheit wichtige Anliegen. Es freut mich daher umso mehr, nun auch im parlamentarischen Fachausschuss mitarbeiten zu dürfen“, so Carolina Trautner

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Ihr Draht in den Landtag - Telefonsprechstunde mit Carolina Trautner

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Telefonsprechstunde am  

Montag, 6. März 2017 von 15:00 – 16:30 Uhr.

Unter der Telefonnummer 08232/5030220 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, direkt mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner ins Gespräch zu kommen und persönliche Anliegen und Anregungen direkt an die Abgeordnete heranzutragen.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft zu Teilnahme am Stiftungspreis „Lebendige Stadt“ auf

 Alle Städte und Gemeinden sind aufgerufen, sich für den Stiftungspreis 2017 der Stiftung „Lebendige Stadt“ zu bewerben. Preiswürdig sind in diesem Jahr Projekte, die in vorbildlicher Weise den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Orte, Kulturen, Religionen und politischer Systeme fördern.

„Städtepartnerschaften haben in unserer globalisierten und digitalisierten Welt eine große Bedeutung. Sie bereichern das gegenseitige Lernen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Abbau eventuell bestehender Vorurteile. Lebendige Partnerschaften sind Orte des Austauschs und der Begegnung“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Gesucht werden daher aktive Städtepartnerschaften, die von Kreativität, Projektvielfalt sowie intensivem Austausch geprägt sind.

Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Das Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. März 2017. Die Verleihungsfeier findet am 27. September 2017 in der neuen Hamburger Elbphilharmonie statt.

Nähere Bestimmungen zu den Bewerbungskriterien und weitere Informationen sind im Internet unter www.lebendige-stadt.de zu finden.

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Familienfreundliches Hiltenfingen

Bei einem Gemeindebesuch konnte sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ein Bild von wichtigen Einrichtungen in Hiltenfingen machen. 

Im Rathaus traf sie sich zu einem Meinungsaustausch mit dem Ersten Bürgermeister Kornelius Griebl und dem Zweiten Bürgermeister Robert Irmler in dem sie über aktuelle Entwicklungen in Hiltenfingen informiert wurde. Dabei stand neben Infrastrukturentwicklungen insbesondere auch die Familienfreundlichkeit der Gemeinde im Fokus. 

Danach ging es auf eine kleine Besichtigungstour in der 1500 Einwohner zählenden Gemeinde: Zuerst wurden die Grundschule und die Bücherkiste besichtigt. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zeigte sich begeistert über die kleine Bücherei, die „Lesespaß“ gerade für die junge Generation bietet. Bei einem kurzen Gespräch mit der Schulleiterin Ulfa Tanzer stellte diese die aktuelle Schulentwicklung dar. Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, freute sich zu hören, dass in Hiltenfingen der anstehende Übertritt mit Gelassenheit angegangen wird und die Kinder von ihren Eltern nicht unter Druck gesetzt werden. 

Im Anschluss stand der Besuch des örtlichen Kindergartens auf dem Programm. Eine Führung durch das neue Gebäude erfolgte durch den Bürgermeister, der der Abgeordneten auch von der musikalischen Früherziehung, die hier angeboten wird, berichtete. Carolina Trautner war vom Kindergarten beeindruckt: „Hier können sich auch unsere kleinsten Bürger wohlfühlen. Schön, dass Hiltenfingen seinen Einwohnern ein so vielfältiges Angebot mit tollen Möglichkeiten für Familien bereitstellt!“ 

Zum Abschluss des Besuchs zog Carolina Trautner ein positives Resümee von ihrem Besuch: „Als Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtages bin ich immer wieder an Schulen unterwegs, um mir ein Bild der aktuellen Lage zu machen. Wir befinden uns in Bayern auf einem sehr guten Weg in der Bildungspolitik. Hiltenfingen hat seine Hausaufgaben gemacht und hat sich mir heute als eine familienfreundliche Gemeinde präsentiert“, so die Abgeordnete.

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Gruppe aus dem südlichen Landkreis besucht die Abgeordnete Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus dem Augsburger Land hatten unter anderem die Gelegenheit, eine Plenarsitzung zu verfolgen und mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren. Mit dabei war auch eine Gruppe des Weltladens Schwabmünchen, der Singoldschützen Großaitingen und des VdK Schwabmünchen. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis, bei dem sich die Teilnehmer hautnah ein eigenes Bild vom Parlamentsgeschehen machen konnten.

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Neues Dorfzentrum Walkertshofen

Abgeordnete Durz und Trautner machen sich ein Bild vor Ort

In Walkertshofen entsteht ein neues Zentrum. Neben dem neuen Feuerwehrhaus wird in absehbarer Zeit ein neues Bürgerhaus entstehen, das durch das „Kommunale Investitions Programm“ des Bundes und des Freistaats gefördert wird. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz und die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner sich vor Ort selbst ein Bild von dem Vorhaben zu machen.

Bei einem kurzen Empfang im Rathaus erläuterte die Walkertshofer Bürgermeisterin Margit Jungwirth-Karl das Projekt, das in diesem Jahr beginnen und bereits 2018 fertiggestellt werden soll. Dabei steht für sie im Mittelpunkt, dass der Bevölkerung eine Möglichkeit im Ort geboten werden soll, um Versammlungen, Aufführungen, Veranstaltungen und Feiern durchzuführen.

Nach einem kurzen Fußweg erläuterte die Bürgermeisterin den beiden Abgeordneten am Objekt die Planungen, die mit rund 810.000 Euro gefördert werden.

„Hier wird ein Meilenstein für Walkertshofen geschaffen. Die Bürger können sich darauf freuen, dass sie künftig einen ganz besonderen Veranstaltungsort in ihrer Heimat haben werden“, so der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner schließt sich diesem Urteil an: „Damit bekommen die Walkertshofer ein neues Gemeindezentrum, das sich optimal an das neue Feuerwehrhaus anschließt. Hier wird ein Ort für Begegnungen geschaffen und auch den Vereinen, wie den Theaterfreunden, neue Möglichkeiten für die Zukunft geboten.“

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Soziale Stadt, Bildung und Kultur

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besucht Bobingen

Abwechslungsreich gestaltete sich das Programm für die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei ihrem Besuch der Stadt Bobingen. Den Auftakt machte ein Austausch im Rathaus, zu dem sie von allen drei Bürgermeistern empfangen wurde. Nach einer kurzen Vorstellung der Stadt durch den 1. Bürgermeister Bernd Müller ging es unter anderem um die Chancen und Herausforderungen für Bobingen. So ist Bobingen bereits seit 2003 Teil des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“. Neben baulichen und städtebaulichen Weiterentwicklungen liegt der Fokus auf dem guten Miteinander der Menschen in der Stadt. Weiterhin wurden die hausärztliche und medizinische Versorgung insgesamt sowie die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs thematisiert.

Nächste Station des Besuchs war ein Dialog mit dem Schulleiter der Bobinger Realschule, Michael Rogg. Dieser präsentierte die Realschule, die im vergangenen Jahr ihren 60. Geburtstag feiern konnte. Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem Mitglied des Bildungsausschusses ist, interessierte sich vor allem für das vorhandene Ganztagsangebot und den Einsatz moderner Medien. „Die Schule hat landkreisweit und darüber hinaus einen exzellenten Ruf“, dankte sie Schulleiter Rogg abschließend.

Als letzten Programmpunkt besichtigte Carolina Trautner zusammen mit Hauptamtsleiter Thomas Ludwig die „Mittlere Mühle“. Der ehemalige Kulturamtsleiter Reinhold Lenski ließ es sich dabei nicht nehmen, das Erfolgsprojekt selbst zu präsentieren. Die Landtagsabgeordnete zeigte sich begeistert davon, dass ein solches Kleinod vor allem auch durch das ehrenamtliche Engagement des Fördervereins und zahlloser Helfer nicht nur erhalten, sondern in neuem Glanz hergestellt werden konnte.

„Der Stadt Bobingen stehen alle Chancen offen. Das soziale Miteinander, Bildung und das gemeinschaftliche ehrenamtliche Engagement stehen stellvertretend für eine aktive Gesellschaft vor Ort“, zog die Abgeordnete Carolina Trautner ein positives Resümee ihres Besuchs.

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Carolina Trautner: Sportvereine können sich über finanzielle Förderung und Bürokratieabbau freuen

„115 Millionen Euro stehen im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine zur Verfügung – so viel wie noch nie. Davon profitieren auch die Vereine in unserer Region“, freut sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Eine ebenso gute Nachricht: Die Bewilligungsverfahren werden deutlich vereinfacht.

„Förderanträge im Sportstättenbau mit zuwendungsfähigen Ausgaben unter 250.000 Euro unterliegen künftig einem wesentlich einfacheren Bewilligungsverfahren“, erläutert Carolina Trautner weiter und ergänzt: „Bei Gesamtzuwendungen unter 100.000 Euro werden die Sport- und Schützenvereine beim Sportstättenbau von bisherigen strengen formalen Vorgaben entbunden. Förderfähig sind zukünftig auch Sportstätten, die gemeinsam von mehreren Vereinen genutzt werden. Darüber hinaus werden die Fördersätze für innovative Breiten- und
Leistungssportprojekte der Sportverbände von bisher 50 auf 80 Prozent erhöht.“

Die Neufassung der Sportförderrichtlinien zeigt die hohe Wertschätzung, die der Sport im Freistaat Bayern genießt. „Der Sport wird zielgerichtet und zukunftsorientiert gestärkt“ so Carolina Trautner. „Das ist mir als örtliche Abgeordnete und der gesamten CSU-Landtagsfraktion ein großes Anliegen.“

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Förderbescheid Digitales Gründerzentrum Schwaben übergeben

Start-ups, Mittelstand, produzierendes Gewerbe und der Tourismus – sie alle sollen vom neu gegründeten Digitalen Gründerzentrum profitieren.

Nachdem die gemeinsame Bewerbung von aitiRaum, des IT-Gründerzentrums, der Stadt Kempten und der Allgäu GmbH erfolgreich war, hat Staatsministerin Ilse Aigner nun den Förderbescheid in Höhe von rund 7,3 Millionen Euro für die Standorte Augsburg und Kempten übergeben.

„Überregionalität und Kooperation sind die Leitgedanken des Digitalen Gründerzentrums Schwaben. Ganz sicher werden der Mittelstand und Start-Ups hiervon profitieren können. Die Digitalisierung mit all ihren Facetten bietet viele Chancen, von denen unsere innovative Wirtschaftsregion auch dank dieses Programms profitieren wird“, freute sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner über die Förderung.

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Carolina Trautner: 65,3 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen fließen in den Landkreis Augsburg

„Der Landkreis Augsburg wird auch 2017 von den Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern profitieren“, gibt Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bekannt. „Im kommenden Jahr fließen 65,3 Millionen Euro in unsere Region.“ Die kreisangehörigen Kommunen erhalten davon zusammen 30,4 Millionen Euro, der Landkreis 34,9 Millionen Euro. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2017 erneut gestiegen.

Insgesamt steigen die Schlüsselzuweisungen im kommenden Jahr bayernweit um über 4 Prozent auf rund 3,37 Milliarden Euro.

Carolina Trautner: „Es zeigt sich erneut, dass kein anderes Bundesland so gut wirtschaftet wie Bayern. Ich freue mich besonders darüber, dass der Freistaat dabei die Kommunen nicht vergisst und uns finanziell so gut unterstützt.“ Die Rekordschlüsselzuweisungen des vergangenen Jahres werden 2017 noch einmal übertroffen. Vor allem Gemeinden mit einer schwachen Steuerkraft können ihre allgemeinen Verwaltungshaushalte damit nachhaltig stärken. Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Dabei können die Gemeinden und Landkreise frei über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen entscheiden.

Auf Kritik der Opposition der vergangen Jahre reagierte die Abgeordnetegelassen: „Es ist jedes Mal das Gleiche: Der Freistaat erhöht seine Mittel und die Opposition fordert reflexartig noch mehr Geld. Die Menschen lassen sich aber nicht so leicht aufs Glatteis führen. Ich bin dankbar für die erneut gestiegene Unterstützung des Freistaates.“

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Carolina Trautner: Sorgsamer Umgang mit stillen Feiertagen

„Der Umgang mit unseren Feiertagen ist auch ein Umgang mit unserer bayerischen Kultur“, kommentiert die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Begehung stiller Feiertage.

Hintergrund ist, dass das Bundesverfassungsgericht bestätigt hat, dass Feiertage auch weiterhin still begangen werden können, jedoch den Karfreitag als Möglichkeit der Ausnahmen angemahnt.

Nach einer intensiven Prüfung hat die CSU-Landtagsfraktion beschlossen, keine generellen Ausnahmen von den bestehenden Regelungen zulassen zu wollen.

„Bayern lebt auch von und mit seinen Traditionen. Und eine Tradition ist, wie wir mit unseren christlichen Feiertagen umgehen. Die meisten Menschen verbinden mit Tagen wie dem Karfreitag, aber auch Allerheiligen oder dem Heiligen Abend Ruhe, Einkehr und Besinnung. Diese Werte sollten wir uns erhalten und nicht ohne Not aufgeben“, so Carolina Trautner.

In Bayern gibt es derzeit an neun Feiertagen ein ganztägiges oder zeitlich beschränktes Tanzverbot. Die Landtagsabgeordnete meint dazu: „So haben wir noch 356 Tage im Jahr, an denen jedermann feiern und tanzen kann, wie er möchte. Ich halte es daher für angemessen und ausgewogen, wenn wir aus Respekt vor unseren Traditionen an den neun stillen Tagen festhalten.“

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Zuschuss für Linksabbiegespur nach Reitenbuch

Nachdem im Sommer durch den Einsatz von Carolina Trautner und ihres Kollegen im Bayerischen Landtag, Georg Winter, erreicht werden konnte, dass die Linksabbiegespur nach Reitenbuch gebaut werden kann, gibt es nun die nächste positive Nachricht für den Markt Fischach.

Wie Staatsminister Joachim Herrmann der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner nun mitteilte, wird die Baumaßnahme vom Freistaat finanziell gefördert. Die Förderung beläuft sich auf 175.000 Euro bei veranschlagten Gesamtkosten von 226.000 Euro.

„Durch die Baumaßnahme kann der Gefahrenpunkt künftig entschärft werden und die dringend erforderliche Straßenbaumaßnahme umgesetzt werden“, so Carolina Trautner.

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Rollentausch - Carolina Trautner hilft bei Tagespflege mit

Senioren betreuen und Essen vorbereiten statt Aktenstudium und Diskussionen führen. Dies stand bei der Aktion „Rollentausch“ für die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner auf dem Programm.

Einen ganzen Vormittag nahm sie sich Zeit, um bei der Tagespflege Ederer in Bobingen mitzuhelfen. Dabei ging sie hilfreich zur Hand bei der Essensvorbereitung, sang Adventslieder mit den Senioren und trainierte mit ihnen das Gedächtnis. Dabei kam sie mit dem Pflegepersonal ins Gespräch und tauschte sich über die Gründe der Berufswahl aus.

„Ich habe allergrößten Respekt vor der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die soziale Komponente darf in unserer Gesellschaft trotz aller wirtschaftlicher Orientierung nie zu kurz kommen“, betonte Carolina Trautner.

Ein Gespräch mit Angehörigen unterstreicht, wie wichtig die Tagespflege ist. Sie hat eine wichtige entlastende Wirkung für die Familie des zu Betreuenden.

Zum Ende des „Rollentauschs“ dankte Carolina Trautner ihren Kollegen für einen Tag für ihren engagierten Einsatz und ihre Hingabe, mit der sie sich um die Senioren kümmern. „Hier in Bobingen können sich die älteren Menschen wohl fühlen. Sie bekommen angenehme Unterhaltung und Abwechslung geboten und ich denke, der strukturierte Tagesablauf gibt ihnen Halt und hält den Geist wach“, zog die Landtagsabgeordnete nach ihrem Arbeitstag ein Fazit.

Die „Aktion Rollentausch“ richtet sich an Politiker aller Ebenen, Mitarbeiter der Sozialverwaltung, Vertreter der Wirtschaft und Gewerkschaften, der Kostenträger, der Kirchen und der Medien. Durch die Hospitation in einer sozialen Einrichtung, sollen die Teilnehmer einen Eindruck des Arbeitsalltags der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen und auf die Bedeutung des Pflegeberufs aufmerksam machen.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner in Bundesversammlung gewählt

Eine ganz besondere Ehre kommt der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner im kommenden Jahr zuteil: Sie wird vom Freistaat Bayern in die 16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten entsandt. Der Bayerische Landtag wählte dazu in seiner letzten Sitzung 97 Persönlichkeiten, die den Freistaat vertreten werden.

Die 16. Bundesversammlung, die am 12. Februar 2017 zusammentreten wird, besteht aus 1.260 Mitgliedern, den derzeit 630 Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie der gleichen Anzahl von Delegierten der Landesparlamente.

„Es ehrt mich sehr, Bayern bei der Wahl des nächsten Bundespräsidenten vertreten zu dürfen. Persönlich habe ich die Arbeit von Bundespräsident Joachim Gauck sehr geschätzt und als durchweg positiv wahrgenommen. Ich würde mir wünschen, wenn der Nachfolger oder die Nachfolgerin das Amt in gleicher Weise ausübt und das Wirken von Joachim Gauck so fortführt.

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Jubiläums-Gewinnspiel in der "Herzkammer"

Sieben Jahrzehnte ist die CSU-Landtagsfraktion prägende Kraft bayerischer Politik und setzt als Herzkammer der CSU wichtige Impulse für ein starkes und erfolgreiches Bayern. Ein Beispiel ist die Entwicklung des Freistaats vom Agrarstaat hin zum internationalen High-Tech-Standort. High-Tech gibt es deshalb auch beim Jubiläums-Gewinnspiel zum Start der neuen Online-Ausgabe des HERZKAMMER-Magazins zu gewinnen.

„Sieben Fragen zur Fraktionsgeschichte gilt es zu beantworten. Die Fragen und Hinweise auf die Antworten gibt’s in der Rubrik ‚Schmankerl‘ unter www.herzkammer.bayern/augsburg-land-sued“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Zu gewinnen gibt es ein iPad Pro mit 32GBund integrierter 12 Megapixel Kamera und zwei SofortbildkamerasFujifilm Instax Mini 90 Neo Classic. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2016.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie ebenfalls unter www.herzkammer.bayern. Landtagsabgeordnete Carolina Trautner: „Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß beim Lesen und Rätseln.“

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt zur Bürgersprechstunde am 7. November 2016 ein

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Bürgersprechstunde am  

Montag, 7. November 2016 von 14:00 – 16:00 Uhr in das

Stimmkreisbüro, Fuggerstraße 51, 86830 Schwabmünchen.

Hier haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Anliegen und Anregungen direkt an die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner heranzutragen.

Eine Anmeldung per Telefon (08232/5030220) oder per E-Mail (Carolina.Trautner@CSU-Landtag.de) ist unbedingt erforderlich.

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Ein Angebot für alle Generationen

Carolina Trautner besucht Gemeinde Oberottmarshausen

Dass sich in Oberottmarshausen alle Generationen wohl fühlen können, davon konnte sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei einem Gemeindebesuch überzeugen.

Nach dem Empfang im Rathaus erläuterte Bürgermeister Gerhard Mößner die Entwicklungspläne der Kommune anhand des in den Startlöchern stehenden Neubaugebiets. „Oberottmarshausen ist ein attraktiver Wohnstandort, was sich nicht zuletzt an der extrem hohen Nachfrage nach Bauplätzen ablesen lässt“, erläuterte Bürgermeister Mößner der Abgeordneten den Verfahrensstand.

Anschließend zeige Mößner Carolina Trautner den neuen Mehrgenerationentreff. Hier bietet die Gemeinde ein ansprechendes Angebot, das die verschiedenen Generationen ganz ungezwungen zusammenführen soll. „Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor veränderte Herausforderungen. Oberottmarshausen hat hier die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechend reagiert“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete begeistert.

Dass die Generationen hier wirklich intensiv verbunden sind, wird spätestens dann deutlich, wenn man in den Kindergarten geht, der nämlich direkt vom Mehrgenerationentreff zugänglich ist.

Als letzte Station stand eine Visite der Grundschule an. Als Mitglied des Bildungsausschusses und der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ interessierte sich Carolina Trautner insbesondere für die jahrgangskombinierten Klassen, die hier vor Ort seit neun Jahren bestehen. Das Zusammenlegen von Klassen kann bei kleinen Grundschulen dazu beitragen, den Bestand dauerhaft zu sichern. Für ihre Arbeit fühlte sie sich durch die überaus positive Resonanz bestätigt.

„Die Gemeinde Oberottmarshausen setzt ganz bewusst auf das Miteinander von jungen Familien und einer insgesamt älter werdenden Gesellschaft. Dies ist am ganzen Ort spürbar – vom Baugebiet über die Schule bis hin zum Mehrgenerationentreff. Das halte ich für vorbildhaft und werde dieses positive Beispiel in meine Arbeit, insbesondere der Enquete-Kommission, einfließen lassen“, fasste Carolina Trautner ihren Besuch zusammen.

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Innovation, Präzision und Geschwindigkeit

Carolina Trautner besucht Holzer Firmengruppe in Bobingen

Professioneller Motorsport, Engineering und Entwicklung im Bereich Automobil sowie Luftfahrt made in Bobingen und Augsburg, so versteht sich die Holzer Firmengruppe. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner durfte sich kürzlich bei einem Betriebsbesuch selbst von der Innovationskraft und der Präzision des Familienunternehmens überzeugen.

Geschäftsgründer und -führer Günther Holzer zeigte der Abgeordneten die neuesten Entwicklungen und erläuterte, wie aus Schwaben die Welt der Mobilität mitgestaltet wird. So ist ein Standbein der Firmengruppe, dass vor Ort in nachhaltigen Projekten tragfähige und leistungsstarke Lösungen im Bereich Elektromobilität entwickelt werden. Und das know-how ist hart erarbeitet. Bereits seit 1979 war Günther Holzer zusammen mit seinem Bruder Ronald im Rallye-Sport aktiv. Durch die über 30 jährige Erfahrung im professionellen Motorsport mit namhaften Partnern wuchs die internationale Reputation stetig. So werden heute Einzelteile für Formel-1 Wagen gebaut, aber auch für die Flugzeugindustrie spezielle Anfertigungen hergestellt und auch Kleinserien konstruiert und produziert. Unter anderem Audi, Opel und Premium Aerotec sind dabei die Auftraggeber.

„Die Holzer Firmengruppe steht für Innovation, Präzision und natürlich Geschwindigkeit. Es ist faszinierend, mit welcher Akribie High-Tech Lösungen entwickelt und umgesetzt werden. Dass hier in der Region zwischenzeitlich über 400 Arbeitsplätze geschaffen wurden, spricht wohl für sich. Mobilität hat Zukunft. Denn gerade in dieser Branche gibt es ganz sicher keinen Stillstand“, fasste Carolina Trautner ihre Eindrücke zusammen.

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Pilotkommunen für Sportprojekt gesucht – Sport bewegt Vielfalt

Sport und Bewegung haben großes Potential für die Stadtentwicklung. Sie führen Jung und Alt genauso zusammen wie Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer und Kulturen. Für Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps können sich darüber auch neue Kontakte und Aktionskreise öffnen bzw. erweitern. Dies sind wichtige Voraussetzungen für Vielfalt und Lebensqualität einer Kommune. 

Daher möchten die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit zwei Pilotkommunen erproben, wie die konkrete Einbindung des Sports in die Entwicklung vor Ort aussehen kann.  

Aus diesem Grund ruft die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner Städte und Gemeinden sowie Sportvereine auf, sich mit ihren Ideen zu bewerben. Ausgewählt werden zwei Pilotkommunen, die individuelle Konzepte entwickeln und für deren Umsetzung jeweils 40.000 Euro erhalten. 

Weitere Informationen finden sich unter 

www.lebendige-stadt.de 

Bewerbungsschluss ist der 14. Oktober 2016.

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Trautner macht Praktikum - interessante Einblicke in verschiedene Berufsfelder

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nutzte die Sitzungspause des Bayerischen Landtags, um verschiedene Praktika zu absolvieren. In den zurückliegenden Tagen war sie in drei Betrieben in der Region aktiv, um dort mitzuhelfen. Durch diese Berufseinblicke konnte sich Carolina Trautner ein Bild über verschiedene Berufe verschaffen.

 

1. Station: Kantine der Bereitschaftspolizei Königsbrunn

Nach der erforderlichen Belehrung über die Hygienevorschriften durch den Küchenleiter Norbert Knöpfle wurde die bayerische Parlamentarierin mit entsprechender Arbeitskleidung ausgestattet und es ging, weißgekleidet wie ihre Küchenkollegen und –kolleginnen, an die Vorbereitung für das bevorstehende Mittagessen für etwa 800 hungrige Polizisten und Beschäftigte der Königsbrunner BePo.

Dabei half Carolina Trautner nicht nur bei der Zubereitung von Lasagne, Pfirsich-Tiramisu und des Salatbuffets sondern unterstützte die Küchenbelegschaft auch bei der Vorbereitung des Abendessens für etwa 500 Polizeischüler.

„Die persönlichen Wünsche der Essensteilnehmer werden mit kleineren oder größeren Portionen aber auch Auswahlgerichten so gut berücksichtigt, dass viel weniger Essen weggeworfen wird, wie ich es aus anderen Bereichen kenne“, resümierte Trautner.

 

2. Station: Bäckerei Wachter

Am zweiten Praktikumstag hieß es früh aufstehen, denn dieser führte die Landtagsabgeordnete bereits um kurz vor 4 Uhr in die Backstube der Bäckerei Wachter in Wehringen. Dort durfte sich Carolina Trautner als Brot- und Brezenbäckerin versuchen. Von den perfekt sitzenden Abläufen der gesamten Mannschaft in der Backstube zeigte sie sich beeindruckt und sprach Inhaber und Bäckermeister Matthias Stachel dafür ein Kompliment aus: „Hier sitzt jeder Handgriff. Man hilft sich und packt gemeinsam an. So wird mit Liebe gebacken!“

Anschließend konnte sich die Abgeordnete davon überzeugen, wie die Produkte in den Verkauf gehen und half in der Filiale in Schwabmünchen, direkt neben ihrem Stimmkreisbüro, mit, die Backwaren zu verkaufen.

Nach ihrem Bäckerei-Praktikum zollte Carolina Trautner diesem Beruf größten Respekt: „Nicht nur das frühe Aufstehen, sondern auch die Tätigkeit an sich ist wirklich anspruchsvoll und sehr fordernd. Ich finde es bemerkenswert, mit wie viel Herzblut für die Kunden hochwertige Backwaren hergestellt werden!“

 

3. Station: Einsammeln gelber Säcke mit der Firma Kühl (Diedorf)

Nach einer Sicherheitsunterweisung durch den Niederlassungsleiter Rainer Pinno (Kühl Entsorgung & Recycling GmbH) ging es in Diedorf-Oggenhof los. Rund vier Stunden packte Carolina Trautner bei einer Tour mit an.

„Das ist eine wirklich anstrengende und nicht zu unterschätzende Tätigkeit. Ich bin für die Einblicke dankbar, was alles dahintersteckt, wie unsere Verpackungen entsorgt werden – und das bei Wind und Wetter“, so die Landtagsabgeordnete beim anschließenden Gespräch mit Rainer Pinno. Die Themen Recycling und der schonende Umgang mit Ressourcen werden ihrer Meinung nach immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Doch das geht nicht ohne Menschen, die anpacken, wie hier bei der Firma Kühl“, stellte Carolina Trautner heraus.

 

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Am bewährten Übertrittsverfahren festhalten

„Das bayerische Übertrittsverfahren hat sich bewährt und wir sollten nicht daran rütteln“, kommentiert die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Forderungen der SPD nach einer Freigabe des Elternwillens, die durch ein von der SPD-Landtagsfraktion veröffentlichtes Gutachten unterstützt werden soll.

Als zuständige Berichterstatterin der CSU-Landtagsfraktion im Bildungsausschuss erinnert Trautner daran, dass sich der Landtag mit der Forderung unter anderem im April intensiv auseinander gesetzt hat. Dabei hat sich gezeigt, dass sich das bayerische Verfahren bewährt hat, was nicht zuletzt die Zustimmungswerte bei Eltern und Lehrern belegen.

„Wir stehen zu unserem differenzierten Schulsystem, das auf die individuellen Begabungen am besten eingehen kann. Eine Freigabe des Elternwillen würde den Druck auf die Kinder in der Folge eher erhöhen und bei einer falschen Schulwahl zu Frustration führen“, so Carolina Trautner weiter.

Sie ist weiter davon überzeugt, dass die Lehrer die Fähigkeiten der Kinder richtig einschätzen können und als Bildungsexperten ein gutes Gespür dafür haben, welche Schule im Anschluss an die Grundschule die richtige für das jeweilige Kind ist. Bereits im Jahr 2009 wurde der Elternwille entscheidend gestärkt, sodass seitdem auch bei der Note 4 in den Fächern Mathematik und Deutsch im Probeunterricht ein Übertritt an die angestrebte Schulart möglich ist.

Hinzu komme die hohe Durchlässigkeit des bayerischen Schulsystems, die viele Möglichkeiten offen lässt, auch über andere Wege die Hochschulberechtigung zu erwerben. „Die Berufs- und Zukunftschancen unserer Kinder entscheiden sich nicht nach der vierten Klasse“, führt Carolina Trautner weiter aus.

Einer möglichen Klage der SPD sieht sie gelassen entgegen, da der Bayerische Verfassungsgerichtshof zuletzt 2014 die Entscheidung getroffen hat, dass das Übertrittsverfahren im Freistaat verfassungskonform ist.

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Im größten begehbaren Globus der Welt

Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert besuchen das Mercateum in Königsbrunn

Der schwäbische Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner besuchten kürzlich zusammen mit Bürgermeister Franz Feigl das Mercateum in Königsbrunn.

Beim gemeinsamen Rundgang durch das Baudenkmal, das an die 500-jährigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Indien und der Region Augsburg  erinnert, zeigte der Vorsitzende der Mercator-Forschungsgruppe, Dr. Dr. Wolfgang Knabe, auf fünf Plattformen die Ausstellung „Aus Indien und vom Ende der Welt“. Reichert, Feigl und Trautner zeigten sich beeindruckt von den verschiedenen Ausstellungsstücken, unter anderem die sogenannte „Peutinger Karte“, die als großes Reisehandbuch aus der Zeit um 350 n. Chr. die möglichen Tagesetappen eines Reisenden von Gibraltar bis zum Golf von Bengalen zeigt. „ Ein tolles und überaus interessantes UNESCO-Weltdokumentenerbe hier in Königsbrunn – darauf kann die Region wahrlich stolz sein“, waren sich Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und die Abgeordnete Carolina Trautner einig.

Anschließend führte Bürgermeister Franz Feigl als Vorsitzender des Begegnungslands Lech-Wertach die Besucher in die neuen Räumlichkeiten des Begegnungslands und den Informations- und Präsentationspavillon „955“. Der Name ist auf die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955 zurückzuführen. Dort ist das historische Ereignis in mehreren Zinndioramen sehr detailgetreu nachgestellt. Der Königsbrunner Historiker Manfred Kosch bereicherte den Rundgang durch die Ausstellung mit seinem detaillierten Hintergrundwissen und interessanten Ausführungen.

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Freistaat unterstützt Kindergarten „Herz Mariä“ in Diedorf

Der Markt Diedorf erhält eine Förderung vom Freistaat in Höhe von 158.000 Euro für 20 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren im Kindergarten „Herz Mariä“. Dies teilte Staatsministerin Emilia Müller der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner nun mit. Die Unterstützung wird im Rahmen des Investitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ erfolgen. 

Doch damit nicht genug. Wie die Ministerin ausführte, wird der Freistaat zusätzliche Mittel, voraussichtlich in Höhe von 520.000 Euro, für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte zur Verfügung stellen.  

In Bayern sind die Kommunen für die Kinderbetreuung zuständig. „Die zugesagte Förderung unterstützt den Markt Diedorf als familienfreundliche Kommune. Dadurch lässt sich für Familien, bei denen beide Elternteile berufstätig sind oder für Alleinerziehende, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser erreichen“, kommentierte Carolina Trautner die gute Nachricht aus München.

 

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Jazz und Politik im Schützenheim Schwabmünchen

Launige Jazz-Klänge und politische Gespräche – diese Mischung bekamen die Besucher des Schützenheims Schwabmünchen am vergangenen Freitag geboten. Zusammen mit dem örtlichen CSU-Vorsitzenden, Bernhard Albenstetter, lud die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner bei sommerlicher Atmosphäre zu ihrer Veranstaltungsreihe „Trautner´s Jazz und Politik“ ein. 

Für den musikalischen Teil sorgte die Jazzware Company mit bekannten Jazzmelodien, während die Landtagsabgeordnete aktuelle politische Themen aufgriff. 

In ihren Ausführungen ging Carolina Trautner insbesondere auf die aktuelle Sicherheitslage in Bayern und Deutschland ein. „Die Geschehnisse der vergangenen Wochen in Bayern und Frankreich machen uns zutiefst betroffen. Jetzt gilt es, die richtigen Konsequenzen zu ziehen“, so die Abgeordnete. Das Maßnahmenpaket, das die bayerische Staatsregierung für die innere Sicherheit auf den Weg gebracht hat, sei hierzu genau der richtige Ansatz. Trautner führte dazu aus, dass in Bayern bis zum Jahr 2020 2.000 zusätzliche Polizeistellen geschaffen werden sollen. Gleichzeitig gelte es, für die bestmögliche Ausrüstung zu sorgen und die Videoüberwachung gefährdeter Orte auszubauen. Ein weiterer Baustein sei die Ausweitung der digitalen Spurensicherung. Dem Terror müsse mit allen rechtsstaatlichen Mitteln begegnet werden. „Für mich ist auch klar, dass die Werbung für Terrororganisationen oder kriminelle Vereinigungen wieder unter Strafe gestellt werden muss“, so die Abgeordnete. 

Nachdem sie noch auf die Themen Integration und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einging, ging Carolina Trautner von Tisch zu Tisch, um mit den zahlreichern Besuchern ins Gespräch zu kommen, darunter auch der Schwabmünchner Bürgermeister, Lorenz Müller, Mickhausens Bürgermeister Hans Biechele und Altlandrat Karl Vogele.

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394.665 Euro für die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Augsburg

Die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Augsburg erhalten für das Jahr 2016 einen Zuschuss in Höhe von 394.664 Euro. Der Förderbetrag steigt im Vergleich zum letzten Jahr um knapp 5.000 Euro. Das teilte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mit. „Der Breitensport ist mehr als nur ein Hobby. In den Vereinen wird wertvolle ehrenamtliche Arbeit geleistet, die wesentlich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beiträgt“, so Trautner. Jeder Sportverein erhält Mittel entsprechend seiner Mitgliedereinheiten. Diese Vereinspauschalen errechnen sich aus der Summe der erwachsenen Mitglieder, der Summe der Kinder und Jugendlichen sowie der Anzahl der aktiven Übungsleiter in einem Verein. Durch entsprechende Gewichtung werden aktive Jugendarbeit und ein qualifizierter Übungsbetrieb durch ausgebildete Übungsleiter und Trainer besonders honoriert.

Das hohe ehrenamtliche Engagement in den bayerischen Sport- und Schützenvereinen lässt sich die Bayerische Staatsregierung etwas kosten. Sie überweist den Vereinen 2016 rund 18 Millionen Euro pauschal zur Förderung ihres Sportbetriebs – rund 560.000 Euro mehr als 2015. „Die finanzielle Investition, etwa für gut ausgebildete Übungsleiter oder passendes Sportgerät, lohnt sich. Sie ist auch überlebenswichtig für den Vereinssport in Bayern", betont Trautner.

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Carolina Trautner trifft Beachvolleyball-Olympiasieger

v. l. n. r. Tobias Mayr, Julius Brink, Carolina Trautner, MdL

Die Fußball-EM ist gerade vorbei und die Olympischen Spiele von Rio stehen vor der Tür. Grund genug für die CSU-Landtagsfraktion, bei der diesjährigen Sommerlounge im Landtag das Thema Sport in den Mittelpunkt zu stellen.

Dabei traf die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner den amtierenden Olympiasieger im Beachvolleyball, Julius Brink, der auch durch die Fernsehsendung „Let’s Dance“ bekannt ist. Brink erzählte, dass er zwar leider nicht mehr aktiv ins Geschehen in Rio als Sportler eingreifen wird, aber als Berichterstatter beim Beachvolleyball an der Copa Cabana vor Ort sein wird.

Mit dabei war auch der Dinkelscherber Marktgemeinderat und CSU-Ortsvorsitzende, Tobias Mayr, den Carolina Trautner zu dem Event eingeladen hat.

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Offene Ganztagsgrundschulen kommen in den Landkreis Augsburg

„Für unsere Region ist der Ausbau des Ganztagsangebots ein großer Vorteil“, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. „Ich freue mich sehr, dass die Grundschulen Dinkelscherben, Fischach-Langenneufnach, Horgau, Klosterlechfeld, Stadtbergen und Ustersbach sowie die Förderschulen Dinkelscherben und Königsbrunn zum neuen Schuljahr einen offenen Ganztag in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 anbieten können.“ 

Neben den 120 Grund- und Förderschulen, die bereits im vergangenen Schuljahr im Rahmen einer Pilotphase begonnen haben, bekommen nun rund 350 weitere Schulen offene Ganztagsangebote für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter. „Bayern steht zu seinem Versprechen, bis 2018 an allen Schularten für jede Schülerin und jeden Schüler bis 14 Jahren ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot zur Verfügung zu stellen“, stellt Carolina Trautner, die im Landtag auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, fest. „Die CSU-Landtagsfraktion hat dieses Vorhaben immer unterstützt und mit eigenen Ganztagskonzepten den Grundstein für den schnellen Ausbau des Angebots gelegt. Die Einführung des offenen Ganztags im Grundschulbereich geht auf die Initiative unserer Fraktion zurück.“ 

Die betreffenden Kommunen und freien Schulträger hatten bis zum 10. Juni 2016 Zeit, entsprechende Anträge einzureichen. Alle Antragssteller konnten sich über einen positiven Bescheid freuen. „Das ist ein weiterer großer Schritt in Richtung einer noch besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so Carolina Trautner. „Das Netz der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote in unserer Region wird damit noch weiter verdichtet.“

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Freistaat unterstützt Generalsanierung des Louisenruh Schlösschens in Aystetten

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat die Bayerische Landesstiftung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Generalsanierung des Louisenruh Schlösschens in Aystetten finanziell zu unterstützen.

Die Gesamtkosten des Projektes werden sich auf rund 1,6 Millionen Euro belaufen. Die Bayerische Landesstiftung wird sich daran mit einem Zuschuss in Höhe von 71.000 Euro beteiligen.

Carolina Trautner freute sich über die positive Nachricht für das Aystetter Baudenkmal aus dem 18. Jahrhundert. Die Bewilligung des Zuschusses führte sie auf die überregionale Bedeutung des Schlosses mit seinem französischen Mansardendach zurück.

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Neue Schießanlage für die BePo Königsbrunn

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags den Neubau einer Raumschießanlage in der Polizeiunterkunft Königsbrunn beschlossen. Die rund 12,4 Millionen Euro teure Anlage wird sowohl der Bereitschaftspolizei (BePo), als auch der Polizei im Bereich des Präsidiums Schwaben-Nord zugutekommen.

Die alte Schießanlage am Standort Königsbrunn und die des Präsidiums Schwaben-Nord in der Gögginger Straße entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Die gesamte Liegenschaft der BePo ist rund 40 Jahre alt und in manchen Bereichen sanierungsbedürftig. So freut sich Carolina Trautner, dass nun als erste Teilbaumaßnahme die neue Raumschießanlage angegangen wird: „Unsere Polizisten leisten hervorragende Arbeit. Sie brauchen dafür aber auch beste Bedingungen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein!“

Sollten die Mittel aus München zeitnah zur Verfügung gestellt werden, könnte bereits im Frühjahr 2017 mit dem Bau begonnen werden. Da mit einer rund eineinhalb jährigen Bauzeit zu rechnen ist, könnte die neue Raumschießanlage theoretisch bereits im Frühjahr 2019 in Betrieb gehen.

Die alte bestehende Raumschießanlage der BePo soll daneben einer sinnvollen Weiternutzung zugeführt werden. Daher ist angedacht, dort einen kugellosen FX- und Lasereinsatztrainingsbereich unterzubringen.

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Jazz und Politik mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit der CSU, Frauen Union und der Jungen Union Schwabmünchen lädt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Jazz & Politik“ steht, ein.  

Die Veranstaltung findet am Freitag, 29. Juli 2016 ab 18:30 Uhr im Biergarten des Schützenheims Schwabmünchen (Schützenstraße 14) statt.  

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal statt. 

Die „Jazzware Company“ wird die Gäste musikalisch unterhalten. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

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Digitale Bürgersprechstunde mit Carolina Trautner

Fragen Sie Carolina Trautner bei Facebook. Unter diesem Motto findet eine digitale Bürgersprechstunde der Landtagsabgeordneten am 25. Juli 2016 statt.

In der Zeit von 15:00 – 16:00 Uhr besteht die Möglichkeit, Fragen an Carolina Trautner zu stellen, die nach Möglichkeit unmittelbar beantwortet werden. Dazu ist es lediglich nötig, in diesem Zeitraum eine Frage an die Pinnwand von Carolina Trautner bei Facebook zu stellen: www.facebook.de/carolina-trautner

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Grünes Licht für Straßenprojekt in Fischach – Linksabbiegespur nach Reitenbuch

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nun aus der Obersten Baubehörde erfahren hat, gibt es positive Nachrichten für die Marktgemeinde Fischach.

Nachdem es zunächst so aussah, dass der verkehrsgerechte Umbau der Einmündung nach Reitenbuch in die Staatsstraße 2026 des Marktes Fischach aufgrund ausgeschöpfter Fördermittel auf spätere Jahre verschoben werden muss, gibt es jetzt doch noch grünes Licht für eine Linksabbiegespur.

Durch den Einsatz von Carolina Trautner und ihres Kollegen im Bayerischen Landtag, Georg Winter, konnte nun erreicht werden, dass das Kontingent für die Neuaufnahme von Projekten in das Programm „Kommunale Sonderbaulast an Staatsstraßen“ erhöht wurde. Dadurch kann das Projekt des Marktes Fischach im Jahr 2016 in das Programm aufgenommen werden.

„Das ist eine wirklich positive Nachricht. Ich freue mich, dass dieser Gefahrenpunkt nun verkehrsgerecht umgebaut werden kann“, so Carolina Trautner abschließend.

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Sommergespräch im Biergarten

Gemeinsam mit der CSU-Königsbrunn lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 8. Juli 2016 ab 19:00 Uhr im Biergarten von „Resi´s Jägerhaus“, Fohlenhofstraße 46; Königsbrunn, statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürger haben auch die Möglichkeit, neben der Landtagsabgeordneten mit dem CSU-Bürgermeister Franz Feigl ins Gespräch zu kommen.

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Sprache ist der Schlüssel – Bildungspolitikerin Carolina Trautner besucht Übergangsklasse light in Dinkelscherben

„Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Sie ist das A und O“, so das Credo von Carolina Trautner, Mitglied des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag. Grund genug, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie der Spracherwerb von Kindern, die ohne Deutschkenntnisse hier ankommen, funktioniert.

Dazu besuchte die Abgeordnete kürzlich die Grund- und Mittelschule in Dinkelscherben, an der eine sogenannte „Übergangsklasse light“ angeboten wird, bei der der Erwerb der deutschen Sprache im Fokus steht.

Bei der Teilnahme an einer Unterrichtsstunde war Carolina Trautner fasziniert, wie gut die Kinder nach nur zehnmonatigem Unterricht bereits deutsch sprechen. „Ich bin wirklich beeindruckt davon, was hier geleistet wird. Mein Dank gilt der Lehrerin, Frau Steppich, und dem Rektor, Herrn Hörmann, für ihren Einsatz.“ Die Abgeordnete zeigte sich davon überzeugt, dass Integration nur über Kommunikation gelingen kann. Hierfür sei die deutsche Sprache der Schlüssel. Das Modell des Unterrichtens in kleinen Gruppen habe sich bewährt, zog Carolina Trautner im anschließenden Gespräch mit Rektor Hörmann Fazit.

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Freistaat Bayern fördert die Region mit 390.000 Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm

390.000 Euro Förderung für Gemeinden im westlichen Landkreis Augsburg – diese positive Nachricht übermittelte der Bayerische Staatsminister des Innern, für Verkehr und Bau, Joachim Herrmann, der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner. Dinkelscherben, Fischach, Kutzenhausen, Stadtbergen und Zusmarshausen können sich über Fördermittel aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm freuen.

„Die Region profitiert hier durch die Zusage des Freistaats. Insbesondere die Entwicklung attraktiver Ortszentren ist der Schwerpunkt des Programms. Von der Förderung geht außerdem eine hohe Anstoßwirkung für weitere Investitionen aus“, so Carolina Trautner.

Insgesamt werden Kommunen in Schwaben mit rund 5,8 Millionen Euro unterstützt. Der Innenminister betonte, dass die Städtebauförderung damit auch einen wertvollen Beitrag für den Arbeitsmarkt leistet.

Die geförderten Projekte der Region sind im Einzelnen:

Dinkelscherben: Ortskern, 90.000 Euro

Fischach: Ortskern, 30.000 Euro

Kutzenhausen: Ortskern, 90.000 Euro

Stadtbergen: Stadtkern, 90.000 Euro

Zusmarshausen: Ortskern, 90.000 Euro

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Freistaat Bayern fördert die Region mit 120.000 Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm

120.000 Euro Förderung für Gemeinden im südlichen Landkreis Augsburg – diese positive Nachricht übermittelte der Bayerische Staatsminister des Innern, für Verkehr und Bau, Joachim Herrmann, der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner. Königsbrunn und Wehringen können sich über Fördermittel aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm freuen.

„Die Region profitiert hier durch die Zusage des Freistaats. Insbesondere die Entwicklung attraktiver Ortszentren ist der Schwerpunkt des Programms. Von der Förderung geht außerdem eine hohe Anstoßwirkung für weitere Investitionen aus“, so Carolina Trautner.

Insgesamt werden Kommunen in Schwaben mit rund 5,8 Millionen Euro unterstützt. Der Innenminister betonte, dass die Städtebauförderung damit auch einen wertvollen Beitrag für den Arbeitsmarkt leistet.

Die geförderten Projekte der Region sind im Einzelnen:

Königsbrunn: Stadtzentrum, 90.000 Euro

Wehringen: Ortskern, 30.000 Euro

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Mittelstand vor Ort - Betriebsbesuch bei der Firma Jäger

Zu einem Informationsbesuch kam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner kürzlich zum Sanitär-, Solar- und Spenglerbetrieb Jäger nach Gennach. Dort erhielt sie einen Einblick in das Leistungsspektrum des mittelständischen Unternehmens, das aktuell rund 45 Mitarbeiter beschäftigt. 1991 wurde der Betrieb von Franz Jäger in Gennach gegründet. Nachdem zunächst hauptsächlich Spenglerarbeiten ausgeführt wurden, kamen im Laufe der Jahre die Gewerke Heizung und Sanitär hinzu.

Durch den Einstieg der beiden Söhne, Christian und Martin Jäger, wird die Firma mittlerweile als Familienbetrieb in 2. Generation weitergeführt.

Als Mitglied des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag interessierte sich Carolina Trautner insbesondere auch für die Nachwuchsgewinnung. Hierzu erläuterte Betriebsinhaber Martin Jäger, dass es wichtig sei, jungen Menschen aus der Region einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz anbieten zu können. Gleichzeitig stellte er fest, dass die Zahl der Bewerber auf offene Stellen in den vergangenen Jahren abgenommen habe und sich so auch hier der Fachkräftemangel bemerkbar mache. Daneben fand ein Austausch über Themen wir bürokratische Belastungen oder öffentliche Ausschreibungen statt.

„Es freut mich sehr, dass wir Unternehmen wie die Firma Jäger hier in unserer Region haben. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft“, so Carolina Trautner.

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Sommer, Sonne und Politik im Biergarten

Der Dialog stand im Vordergrund beim politischen Sommergespräch der Landtagsabgeordneten und CSU-Kreisvorsitzenden Carolina Trautner kürzlich in Deubach.

Dabei griff sie Landkreisthemen ebenso auf wie landespolitische Fragestelllungen. Unter anderem betonte Carolina Trautner die Bedeutung des Klinikums Augsburg und führte aus, dass sich der Weg hin zur Uniklinik lohne und man sich auf der Zielgeraden befinde.

Daneben ging die Abgeordnete auf die Bedeutung einer gut ausgebauten Infrastruktur für den ländlichen Raum ein: „Die Reaktivierung der Staudenbahn ist eine große Chance für unsere Region. Die Bemühungen aller Beteiligten haben sich gelohnt. Jetzt gilt es, vor Ort die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, dass dieses Bahnprojekt ein Erfolg wird.“

Weiterhin standen Fragen der Integration, des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Sicherheit im Mittelpunkt ihrer Ausführungen.

Bevor sich die Abgeordnete nach dem Motto der Veranstaltung „Miteinander ins Gespräch kommen“ von Tisch zu Tisch setzte, um mit den Besuchern zu diskutieren, stellte sich der CSU-Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat für Gessertshausen, Jürgen Mögele, vor. Ihm geht es um die Zukunft seiner Heimat, für die er sich mit großem Engagement einsetzen möchte.

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Sommergespräch im Biergarten mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Gemeinsam mit der CSU-Gessertshausen lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. Juni 2016 ab 19:00 Uhr im Biergarten der „Zech Stuben“, Sankt Gallus Straße 33; Gessertshausen-Deubach, statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürger haben auch die Möglichkeit, neben der Landtagsabgeordneten mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Jürgen Mögele ins Gespräch zu kommen.

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Wie erreichen wir gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land?

Carolina Trautner präsentiert 30 Bürgermeistern im Landkreis Augsburg Ergebnisse ihrer Befragung

Wie können wir in Bayern gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land erreichen? Als Mitglied der entsprechenden Enquete-Kommission des Bayerischen Landtags hat die Abgeordnete Carolina Trautner ein Stimmungsbild der Region eingeholt.

In den vergangenen Monaten machte sie sich zusammen mit dem Geografen Robert Dölle daran, einen wissenschaftlich fundierten Fragebogen zu entwickeln und diesen an alle Bürgermeister im Landkreis Augsburg zu versenden. Die Abgeordnete zeigte sich von der Beteiligung begeistert: „Von 46 angeschriebenen Kommunen haben sich 38 beteiligt, sodass wir wirklich ein umfangreiches und aussagekräftiges Bild der Region bekommen haben.“

In einer Konferenz im Rathaus Zusmarshausen präsentierte Carolina Trautner nun rund 30 Bürgermeistern die Ergebnisse. Dabei zeigte sich, dass der schulischen und auch vorschulischen Betreuung gute Noten ausgestellt wurden.

Als Sorgenkind kristallisierte sich die hausärztliche Versorgung insbesondere in kleineren und ländlicher gelegenen Gemeinden heraus.

Nach den Rückmeldungen und den Anregungen der Bürgermeister aus der Diskussion zog die Landtagsabgeordnete das Fazit, dass der Freistaat bereits viele richtige und wichtige Fördermaßnahmen und innovative Unterstützungsmöglichkeiten anbietet. Durch die Fragebogenaktion zeigte sich, dass manche Förderungen in den Kommunen nicht den nötigen Bekanntheitsgrad haben, sodass daran gearbeitet werden muss, die Informationen künftig noch besser an die Entscheidungsträger vor Ort zu transportieren. Daneben werde bei manchen Förderprogrammen auch die damit verbundene Bürokratie als Hemmnis gesehen.

Carolina Trautner dankte am Ende der Konferenz den Bürgermeistern für ihr Einbringen und ihr Engagement und versprach, die Anregungen aus der Region in die Arbeit der Enquete-Kommission einfließen zu lassen.

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Bund-Länder-Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit" für Lechfeldgemeinden

Überörtliche Zusammenarbeit zahlt sich aus! So wird nun die interkommunale Kooperation der Lechfeldgemeinden ein weiteres Mal gefördert, wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz (beide CSU) mitteilen.

Vom Bayerischen Innenministerium haben die beiden Parlamentarier erfahren, dass die Gemeinde Graben 282.000 Euro, die Gemeinde Klosterlechfeld 330.000 Euro und die Gemeinde Untermeitingen 210.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ erhalten. Mit diesen Mitteln können in Graben und Untermeitingen die Aufwertungen der Ortszentren fortgesetzt werden. In Klosterlechfeld kann der beabsichtigte Umbau des ehemaligen Bahnhofsgebäudes beginnen.

Durz und Trautner sind sich einig, dass es sich hierbei um gut investiertes Geld handelt, insbesondere zur Vorbereitung und zur Umsetzung von Investitionen. Durch verstärkte interkommunale Zusammenarbeit könnten Synergieeffekte genutzt, Kosten gesenkt und Aufgaben sinnvoll verteilt werden, so die beiden Abgeordneten.

In einer Mitteilung von Bayerns Innenminister Herrmann heißt es, dass in Schwaben aktuell sieben interkommunale Kooperationen und 22 schwäbische Kommunen in dem Programm aktiv sind. Von den bayernweit 16,6 Millionen Euro fließen damit in diesem Jahr 2,3 Millionen Euro aus dem Förderprogramm nach Schwaben.

 

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„Intelligent unterwegs“ – Carolina Trautner ruft zu Teilnahme an Wettbewerb auf

Mobilität bestimmt unseren Alltag, sie ist Teil unserer persönlichen Freiheit und Lebensqualität.

Daher sucht die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“, auf eine Initiative des Bundesverkehrsministeriums hin, in diesem Jahr Ideen und Projekte nach dem Motto „Innovationen für eine mobile Gesellschaft“.

Der deutsche Mobilitätspreis ist die bundesweite Auszeichnung für digitale Innovationen im Mobilitätsbereich. Mit dem Preis sollen zehn herausragende Projekte gewürdigt werden. Bewerben können sich Start-Ups, Unternehmen, Netzwerke, Kommunen, Vereine, Verbände sowie Universitäten und Hochschulen.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner unterstützt den Ideenwettbewerb und würde sich über die Teilnahme von Projekten aus ihrem Stimmkreis sehr freuen: „Wir nutzen heute ganz selbstverständlich Mobilitäts-Apps, Navigationssysteme oder Carsharing. Aber die Entwicklung geht stetig weiter. Mit dem deutschen Mobilitätspreis soll aufgezeigt werden, welche zukünftigen Potentiale im Bereich Mobilität stecken“, so die Landtagsabgeordnete.

Weitere Informationen zur Initiative finden sich unter

www.deutscher-mobilitaetspreis.de 

Bewerbungsschluss ist der 3. Juli 2016.

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Dinkelscherben und Zusmarshausen werden gemeinsam Mittelzentrum

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, werden die Marktgemeinden Dinkelscherben und Zusmarshausen gemeinsam Mittelzentrum. Dies ist Teil der Reform des Landesentwicklungsprogrammes des Freistaats Bayern. Das bisherige System soll mit dem Ziel weiterentwickelt werden, der differenzierten demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen.

Für die Marktgemeinden wird diese Aufwertung Vorteile und bessere Chancen bei der Vergabe von mittelzentralen Einrichtungen, aber auch bei der Ansiedlung von Einzelhandel bedeuten. „Dinkelscherben und Zusmarshausen sind zentrale Orte für den westlichen Landkreis. Die Einstufung zum Mittelzentrum halte ich für absolut richtig, um der Bedeutung der beiden Marktgemeinden gerecht zu werden. Der Einsatz aller Beteiligten hat sich also gelohnt“, kommentierte Carolina Trautner die Entscheidung.

Gessertshausen gehört künftig zum Raum mit besonderem Handlungsbedarf

Neben der neuen Einstufung der Mittelzentren wird auch der Raum mit besonderem Handlungsbedarf erweitert. Hiervon können künftig im Westen des Landkreises Augsburg die Gemeinden Gessertshausen und Dinkelscherben profitieren. „Durch die neue Einstufung kann die Gemeinde nun mit besseren Förderkonditionen rechnen. Dies betrifft beispielsweise die Themen Breitband, Regionalmanagement und regionale Wirtschaftsförderung“, so Carolina Trautner.

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Stadt Königsbrunn wird Mittelzentrum

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, wird die Stadt Königsbrunn Mittelzentrum. Dies ist Teil der Reform des Landesentwicklungsprogrammes des Freistaats Bayern. Das bisherige System soll mit dem Ziel weiterentwickelt werden, der differenzierten demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen.

Für Königsbrunn wird diese Aufwertung Vorteile und bessere Chancen bei der Vergabe von mittelzentralen Einrichtungen, aber auch bei der Ansiedlung von Einzelhandel bedeuten. „Königsbrunn ist die größte Stadt im Landkreis Augsburg. Die Einstufung zum Mittelzentrum halte ich für absolut richtig, um der Bedeutung Königsbrunns gerecht zu werden. Der Einsatz aller Beteiligten hat sich also gelohnt“, kommentierte Carolina Trautner die Entscheidung.

Hiltenfingen, Mittelneufnach, Oberottmarshausen und Scherstetten gehören künftig zum Raum mit besonderem Handlungsbedarf

Neben der neuen Einstufung der Mittelzentren wird auch der Raum mit besonderem Handlungsbedarf erweitert. Hiervon können künftig im Süden des Landkreises Augsburg die Gemeinden Hiltenfingen, Mittelneufnach, Oberottmarshausen und Scherstetten profitieren. „Durch die neue Einstufung können die Gemeinden nun mit besseren Förderkonditionen rechnen. Dies betrifft beispielsweise die Themen Breitband, Regionalmanagement und regionale Wirtschaftsförderung“, so Carolina Trautner.

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Kommunalinvestitionsprogramm KIP

Förderung für Mittelneufnach, Walkertshofen und Scherstetten

Gute Nachrichten für Mittelneufach, Walkertshofen und Scherstetten. Wie die CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz aus dem Bayerischen Innenministerium erfahren haben, erhalten die drei Gemeinden Fördermittel von über 1 Million Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm KIP. Mittelneufach erhält 90.000 für die Revitalisierung des Alten Bahnhofs. Walkertshofen kann mit 810.000 Euro die Revitalisierung des Lagerhauses umsetzen und in Scherstetten wird die Fördersumme von 213.900 Euro dem Kindergarten zugutekommen.

Das Programm richtet sich speziell an finanzschwache Gemeinden und Gemeindeverbände.

„Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung oder zum Abbau von baulichen Barrieren an kommunalen Einrichtungen gefördert. Mit dabei sind beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, soziale Einrichtungen oder Verwaltungsgebäude. Außerdem fördern wir städtebauliche Maßnahmen zum Barriereabbau oder zur Revitalisierung von Leerständen“, hieß es in einer Mitteilung von Innen -und Bauminister Joachim Hermann an die Mandatsträger.

„Das KIP ist auf großes Interesse der bayerischen Kommunen gestoßen. Insgesamt sind bei den Regierungen rund 1300 Bewerbungen mit Gesamtkosten von 825 Millionen Euro eingegangen. In Bayern werden insgesamt 693 Projekte mit 289 Millionen Euro aus dem KIP gefördert“, wie aus der Mitteilung an die CSU-Abgeordneten hervorgeht.

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Freistaat unterstützt Sanierung des Pfarrhauses in Ettelried

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilte, hat die Bayerische Landesstiftung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Sanierung des Pfarrhauses im Dinkelscherbener Ortsteil Ettelried finanziell zu unterstützen. Bei der Baumaßnahme werden das Dach, die Außenfassade und Erdgeschossräume saniert. Von der Sanierung sollen insbesondere die Pfarrgemeinde, aber auch die Theatergruppe und die örtliche Kinderspielgruppe profitieren.

Die Gesamtkosten des Projektes werden sich auf 300.000 Euro belaufen. Nachdem die Bayerische Landesstiftung bereits im Januar 2013 einen Zuschuss von 7.125 Euro bewilligt hat, wurde nun eine weitere Beteiligung von 6.200 Euro zugesagt.

Carolina Trautner freute sich über die positive Nachricht für das Ettelrieder Baudenkmal aus dem Jahr 1766. Die Bewilligung des Zuschusses führte sie auf die regionale Bedeutung des Pfarrhauses zurück.

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Adelsried präsentiert sich der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner

Im Rahmen eines Gemeindebesuchs tauschte sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mit der Adelsrieder Bürgermeisterin Erna Stegherr-Haußmann über aktuelle kommunal- und landespolitische Themen aus. Im Mittelpunkt stand unter anderem die Situation der Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis Augsburg.

Als Mitglied des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags interessierte sich Carolina Trautner insbesondere auch für die Schule vor Ort. Um einen Einblick zu bekommen, stand neben dem Dialog auch ein Besuch der Grundschule auf dem Programm.

Im Gespräch mit der Schulleiterin Bettina Westphal berichtete Trautner über bayernweite Entwicklungen im Bildungsbereich. Die Schulleiterin Westphal bedankte sich bei Bürgermeisterin Stegherr-Haußmann für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Gerade im Hinblick auf die Integration von Kindern von Asylbewerbern erweise sich die an den Tag gelegte Flexibilität der Grundschule als Pluspunkt. Weiterhin überzeugte sich Carolina Trautner von der hohen Qualität der Mittagsbetreuung: „Es zeigt sich, dass wir passgenaue Angebote für unsere Familien brauchen. Wir brauchen eben nicht in jeder Gemeinde einen Hort oder gebundene Ganztagsklassen, sondern müssen uns schon an der Nachfrage orientieren. Mit der Mittagsbetreuung, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien in Adelsried eingeht, wird hier ein tolles Angebot vorgehalten. Mein Dank gilt allen, die sich in diesem Bereich mit viel Herzblut einbringen und engagieren“, so die Landtagsabgeordnete.

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Jungen ins Altersheim, Mädchen in die Werkstatt - Girls‘ und Boys‘ Day soll Rollenbilder aufbrechen

Kennen Sie auch Vorurteile wie: Mädchen haben keine Ahnung von Technik! Oder: Jungen werden nicht Altenpfleger! Doch wenn es nach der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner geht, müssen diese Rollenbilder der Vergangenheit angehören: „Im Vordergrund haben die persönlichen Interessen sowie Stärken zu stehen und nicht veraltete Klischees“, so Trautner.

Der Girls‘ und Boys‘ Day soll dabei helfen, veraltete Strukturen aufzubrechen und den Mädchen, aber auch Jungen alternative Berufsmöglichkeiten zu zeigen. „Schließlich hat jeder die gleichen Chancen. Die Gleichberechtigung umfasst auch berufliche Chancengleichheit“, stellt Carolina Trautner heraus, die stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Landtagsfraktion ist. Diese Grundsätze gelte es gerade auch bei der Integration junger Flüchtlinge zu betonen.

Nach wie vor sind Frauen in technischen Berufen so unterrepräsentiert wie Männer in sozialen Berufen. Deshalb wurde der „Girls‘ und Boys‘Day“ ins Leben gerufen. Schülerinnen sollen vor allem für die sogenannten MINT-Berufe begeistert werden, also Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Auf der anderen Seite haben Jungen die Möglichkeit, Berufe im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich kennenzulernen, die immer noch als „typisch weiblich“ gelten.

„Es ist zwar erfreulich, dass wir in den vergangenen Jahren eine Steigerung der weiblichen Fachkräfte in technischen Berufen beobachten können. Trotzdem ist der Frauenanteil im Bereich Technik, Handwerk, Naturwissenschaft und IT nicht einmal halb so hoch wie über alle Berufe hinweg – nur jeder fünfte Beschäftigte in diesem Bereich ist weiblich. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein naturwissenschaftlich-technischer Beruf ist darunter“, erläutert Carolina Trautner.

„Auch die Unternehmen sind hier gefragt. Der „Girls‘ und Boys‘Day“ bietet die Möglichkeit, neue Bewerber zu begeistern und dadurch die Anzahl guter Nachwuchskräfte in der jeweiligen Branche zu erhöhen“, fügt Carolina Trautner hinzu.

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Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ für Bobingen

Positive Nachrichten für die Stadt Bobingen: Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz (beide CSU) aus dem Bayerischen Innenministerium erfahren haben, erhält Bobingen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt “ Fördermittel für die Innenstadt Nord und Süd sowie Bobingen-Siedlung in Höhe von 360.000 Euro.

 "Mit den Geldern des Programms „Soziale Stadt“ unterstützen wir die Kommunen, demografische Herausforderungen zu bewältigen und möglichst allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen“, so die Mitteilung von Innen- und Bauminister Joachim Herrmann an die Mandatsträger.

„In diesem Jahr können wir mit der Bund-Länder-Städtebauförderung 14 Städte und Gemeinden in Schwaben mit rund 4,7 Millionen Euro von Bund und Freistaat unterstützen.", teilte Herrmann anlässlich der Zuteilung der Mittel an die Programmkommunen mit.

„Im Mittelpunkt stehen familienfreundliche Infrastrukturen, der Austausch zwischen den Generationen, Integration und Barrierefreiheit. In Bobingen ist das Geld gut angelegt und die Förderung kann dabei sicher einen wichtigen Beitrag leisten,“ kommentierten Durz und Trautner die Entscheidung.

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Finanzspritze für Hochbaumaßnahmen im Landkreis Augsburg

Positive Meldung für eine Vielzahl von Projekten im Landkreis Augsburg. Wie das Bayerische Finanzministerium der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner mitgeteilt hat, werden in ihrem Stimmkreis kommunale Hochbaumaßnahmen in Höhe von 5,614 Millionen Euro gefördert. „Die Förderung ist eine wichtige Unterstützung durch den Freistaat Bayern und eine echte Hilfestellung für unsere Kommunen“, so Carolina Trautner. „Bei Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind die Gemeinden, Städte und der Landkreis Augsburg darauf angewiesen, dass das Land unter die Arme greift. Hierfür können wir vor Ort sehr dankbar sein, denn unsere Region profitiert davon.“

Mit Blick auf den nach wie vor bestehenden Investitionsbedarf der bayerischen Kommunen werden die Fördermittel in diesem Jahr mit rund 430 Millionen Euro auf höchstem Niveau fortgeführt. Im Mittelpunkt der Fördermaßnahmen stehen insbesondere Bau und Sanierung von Schulen, Sportanlagen oder auch Kindertageseinrichtungen. Es ist sehr erfreulich, dass der angemeldete Bedarf auch in diesem Jahr in vollem Umfang gedeckt werden kann.

„Infrastruktur bedeutet Zukunft. Nur durch Investitionen können wir unsere Angebote in der Fläche attraktiv halten. Der Freistaat Bayern ist dabei verlässlicher Partner der Kommunen“, fasst Carolina Trautner zusammen.

Die geförderten Maßnahmen im Einzelnen sind:

Landkreis Augsburg

Erweiterung der Staatl. Realschule Bobingen (Ganztag):   191.000 €

Landkreis Augsburg

Neubau des Gymnasiums Diedorf :                                      3.350.000 €

Landkreis Augsburg

Neubau von Sportanlagen Staatl. Gymnasium Königsbrunn: 298.000 €

Landkreis Augsburg

Erweiterung Staatl. Realschule Zusmarshausen:                   132.000 €

Gemeine Aystetten

Neubau eines Hortes (Schneeweißchen und Rosenrot):        83.000 €

Stadt Bobingen

Einrichtung eines Hortes

(Grundschule Bobingen Außenstelle Siedlung):                      40.000 €

Stadt Bobingen:

Neubau einer Kindertagesstätte (St. Felizitas):                      39.000 €

Stadt Bobingen

Sanierung der Dreifachsporthalle:                                           72.000 €

Marktgemeinde Diedorf

Sanierung Kindergarten (Herz Mariä):                                    130.000 €

Gemeinde Graben

Sanierung und Erweiterung Kindergarten (Pfiffikus):          34.000 €

Stadt Königsbrunn

Neubau Kinderhaus am Ilsesee (Bauteil Kindergarten):     200.000 €

Stadt Schwabmünchen

Erweiterung und Generalsanierung Grundschule:              134.000 €

Stadt Schwabmünchen

Sanierung und Ersatzneubau Kindergarten (St. Michael):   175.000 €

Stadt Schwabmünchen

Umbau Grundschule zur Ganztagsschule:                            60.000 €

Stadt Stadtbergen

Ersatzneubau Schulsporthalle:                                                590.000 €

Schulverband Zusmarshausen

Generalsanierung Schulhallenbad:                                        86.000 €

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Wirtschaft und Soziales in Schwabmünchen

Landtagsabgeordnete Trautner und Bezirkstagspräsident Reichert besuchen Betrieb und soziale Einrichtung

Betriebswirtschaftliches Unternehmertum und soziale Kompetenz – diese beiden Komponenten verbanden die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert in Schwabmünchen. Bei einem gemeinsamen Termin stand für die beiden Politiker der Besuch des Kalenderwerks Zettler auf dem Programm. Geschäftsführerin Susanne Bergmann freute sich über die prominenten Gäste und stellte das Unternehmen vor. Seit 1923 werden am Standort in Schwabmünchen Druckerzeugnisse produziert. Heute hat das rund 100 Mitarbeiter zählende Werk einen bekannten Markenkern: Kalender. So werden jedes Jahr rund 11 Millionen Exemplare hergestellt. Bei einem Rundgang konnten sich Trautner und Reichert selbst ein Bild von der Herstellungsweise eines Kalenders machen. „Jeder nutzt ihn, jeder braucht ihn, ohne Kalender funktioniert der Alltag nicht. Deswegen freut es mich sehr, zu sehen, welche Arbeit dahintersteckt und dass ich ein druckfrisches Exemplar anschauen darf“, so die Abgeordnete Carolina Trautner.

Im Anschluss war die zweite Station die St. Gregor Jugendhilfe. Dort stellte Regionalleiterin Susanne Schönwälder die Arbeit vor Ort vor. In der Heilpädagogischen Tagesstätte werden derzeit 18 Kinder betreut. Das Angebot für die Kinder gestaltet sich dabei sehr vielfältig. „Es ist mit Sicherheit der richtige Ansatz, durch gemeinsames Kochen oder sportliche Aktivitäten auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen“, merkte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert an.

Die beiden Politiker waren sich einig, dass hier wertvolle Arbeit zum Wohle der Kinder geleistet wird.

Insgesamt zog Trautner ein positives Fazit: „Wir brauchen beides: florierende Betriebe, die den Menschen gute Arbeitsplätze bieten und auf der anderen Seite soziale Einrichtungen, um denjenigen, die Hilfe benötigen, diese auch anbieten zu können.“ Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert schloss sich diesen Worten an und ergänzte: „Es sind Betriebe wie Zettler, die soziale Kompetenz und Verantwortung mit betriebswirtschaftlichem Handeln vereinen. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass die St. Gregor Jugendhilfe eine echte Bereicherung für unsere Region ist.“

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Gute Nachrichten für Volksfestbedienungen

Wie der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder nun mitteilte, bleibt den Volksfestbedienungen auch 2016 mehr Netto vom Brutto. Hintergrund ist, dass der Freistaat Bayern nach Verhandlungen mit dem Bund und den anderen Ländern den sogenannten permanenten Lohnsteuerjahresausgleich für Servicekräfte auf Volksfesten anordnen kann.

Wenn nämlich der Arbeitslohn nur – wie bei Volksfesten – während eines sehr kurzen Zeitraums gezahlt wird, ergibt sich normalerweise ein viel zu hoher Lohnsteuerabzug. Mit dem permanenten Lohnsteuerjahresausgleich wird dies abgefedert. Die endgültige Steuer wird dabei nach Ablauf des Kalenderjahres bei der Einkommensteuerveranlagung durch das Finanzamt festgesetzt. Diese Regelung gilt wie bisher für unbeschränkt steuerpflichtige kurzfristig Beschäftigte auf Volksfesten, womit eine faire Besteuerung sicher gestellt ist.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner räumt dieser Regelung einen hohen Stellenwert ein: „Unsere Volksfeste sind ein Aushängeschild unserer bayerischen Heimat. Deshalb muss die Steuerbelastung angemessen bleiben, damit Festwirte und Schausteller auch künftig attraktive Arbeitgeber sind.“

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Kolping Schwabmünchen besucht die Abgeordnete Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Ü-60-Gruppe der Kolpingfamilie Schwabmünchen eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe hatten unter anderem die Gelegenheit mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis, bei dem sich die Teilnehmer hautnah ein eigenes Bild vom Parlamentsgeschehen machen konnten.

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Chorgemeinschaft Siebenbürger Sachsen besucht die Abgeordnete Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Chorgemeinschaft Siebenbürger Sachsen eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus der Region Augsburg hatten unter anderem die Gelegenheit mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis, bei dem sich die Teilnehmer hautnah ein eigenes Bild vom Parlamentsgeschehen machen konnten.

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Positive Nachricht aus München für Grundschule Klosterlechfeld

Wie der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner nun mitteilte, darf sich die Von-Imhof-Grundschule Klosterlechfeld freuen: Die Bewerbung als Profilschule „Flexible Grundschule“ war erfolgreich. Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 wird die Grundschule Klosterlechfeld zur flexiblen Grundschule.

Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem Mitglied des Bildungsausschusses ist, freute sich über die positive Nachricht aus München. „Damit kann die individuelle Förderung für alle Kinder, also nicht nur die schwächeren, sondern auch die stärkeren, vor Ort intensiviert werden“, so die Landtagsabgeordnete.

Ausgehend von den individuellen Kenntnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler steht bei den flexiblen Grundschulen ein pädagogisches Konzept im Mittelpunkt, das auf Differenzierung und Individualisierung ausgerichtet ist.

 

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Carolina Trautner: Wir können uns zu Recht sicher fühlen - Kriminalität in vielen Bereichen gesunken

"Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten hervorragende Arbeit. Die Kriminalität ist in vielen Bereichen gesunken, während sich die Aufklärungsquote weiter verbessert hat. Wir können uns also zu Recht sicher fühlen“, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nach der Vorstellung der bayerischen Kriminalstatistik 2015.

Im vergangenen Jahr gab es über 12.000 Straftaten weniger als 2014. Die Zahl der Straftaten liegt bei rund 595.000 für den gesamten Freistaat. Allerdings sind ausländerrechtliche Verstöße bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt. Das liegt daran, dass es sich bei Straftaten von Zuwanderern fast immer um ausländerrechtliche Verstöße, wie zum Beispiel Verletzung der Meldepflicht, handelt. Diese Delikte bedeuten nicht automatisch eine Bedrohung der Sicherheit im Freistaat. „Die Flüchtlingskrise macht sich natürlich auch in der Kriminalstatistik bemerkbar“, so Carolina Trautner. „Dennoch garantiert unsere Polizei ein deutschlandweit einmaliges Niveau an Sicherheit. Im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben-Nord ist etwa die Zahl der Straftaten um 3,5 Prozent zurückgegangen, wenn man die erwähnten ausländerrechtlichen Delikte herausrechnet“.

Das wird zum Beispiel im Bereich der Gewaltkriminalität sichtbar, wie die Landtagsabgeordnete aufzeigt: „Wir haben einen Rückgang bei gefährlichen Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen. Wir haben weniger Totschlagsdelikte und wir haben weniger räuberische Erpressung. Dazu kommt eine Aufklärungsquote von 95,5 Prozent in diesem Bereich. Das ist ein hervorragender Wert.“

Auch bei Diebstählen und Wohnungseinbrüchen greift Bayerns ganzheitliches Maßnahmenkonzept. „In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl der Diebstähle um rund 40.000 Fälle auf 185.000 zurückgegangen“, so Carolina Trautner. „Mit 7.480 Wohnungseinbrüchen gab es vergangenes Jahr außerdem rund 800 Wohnungseinbrüche weniger als 2014. Maßnahmen wie Schwerpunktkontrollen, länderübergreifende Polizeikooperation oder Computerprognosen zeigen hier ihre Wirkung. In keinem anderen Bundesland ist die Häufigkeitszahl von Wohnungseinbrüchen geringer als in Bayern.“

Dazu kommt, dass die bayerische Polizei mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den höchsten Personalstand aller Zeiten hat. „Und wir wollen noch kräftig nachlegen“, erklärt die Landtagsabgeordnete. „Bis 2025 wollen wir mindestens 10.000 weitere Polizeibeamte einstellen. Damit sich unsere Bürgerinnen und Bürger weiterhin sicher fühlen können.“

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Carolina Trautner und Benedikt Lika unterziehen CABito im Landratsamt einem Praxistest

Auf Anregung der Landtagsabgeordneten und Kreisrätin Carolina Trautner hat der Landkreis Augsburg entschieden, mit dem Informationssystem CABito einen Beitrag zur Inklusion zu leisten. Der CAbito ist ein speziell für den barrierefreien Einsatz von den Ulrichswerkstätten Schwabmünchen konzipiertes Informationsterminal. Seit einiger Zeit ist dieses auch im Landratsamt Augsburg zu finden.  

Anlass genug für Carolina Trautner, den CABito einem Praxistest zu unterziehen. Als Experte fungierte dabei der Augsburger Stadtrat und Inklusionsaktivist Benedikt Lika.

Lika, der selbst im Rollstuhl sitzt, zeigte sich von dem Informationssystem beeindruckt, da dieses so entwickelt wurde, dass auch Menschen ohne spezielle Computerkenntnisse Informationen abrufen können. Die Informationen sind so aufbereitet, dass auch Menschen mit Schwächen im Wahrnehmungsbereich die Inhalte verstehen können. Gleichzeitig ist das Terminal höhenverstellbar und so für große und kleine, wie auch für Menschen mit Gehhilfe und Rollstuhl, erreichbar. Das Landratsamt kann damit auch Menschen mit Handicap barrierefrei Neuigkeiten zur Verfügung stellen oder es ermöglichen, den richtigen Ansprechpartner im Landratsamt problemlos zu finden. Der zuständige Sachbearbeiter im Landratsamt, Herr Ludwig, freute sich über den bestandenen Praxistest und nahm noch die ein oder andere kleine Anregung des Experten Lika mit. 

„Die Inklusion liegt mir sehr am Herzen. Die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden beinhaltet nicht nur Treppen und Fahrstühle, sondern auch Informationen. Hier ist es gelungen, dieses Ziel unkompliziert umzusetzen“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

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Carolina Trautner: 500 Jahre Reformation – gesetzlicher Feiertag zur Würdigung der Bedeutung für unser Land

Im Jahr 2017 jährt sich die Reformation zum 500. Mal. Wie kaum ein anderes Ereignis prägte der Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers am 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche Wittenberg die deutsche Kultur und Geschichte. „Dieses welthistorische Ereignis war ein zentraler Einschnitt mit weit reichenden Folgen für Religion, Kultur und Politik“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Gerade die Stadt Augsburg war in der Folge unmittelbar mit den Reformationsgeschehnissen verbunden, etwa durch die „Confessio Augustana“ im Jahr 1530 und insbesondere durch den Augsburger Religionsfrieden 1555, der bis heute in Augsburg mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Friedensfest, begangen wird.

Vor diesem Hintergrund unterstützt Carolina Trautner den Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung, nach dem der Reformationstag im kommenden Jahr anlässlich des Jubiläums ein gesetzlicher Feiertag sein soll. Hierzu betont die Landtagsabgeordnete: „Gerade auch als stellvertretendes Mitglied der evangelischen Landessynode liegt mir die Würdigung dieses besonderen Tages sehr am Herzen, damit erinnern wir an die historische Bedeutung und die auch heute noch spürbaren Auswirkungen des Thesenanschlags.“

Am Mittwoch, 16. März 2016 wird der Bayerische Landtag eine Entscheidung über den Gesetzentwurf treffen. Die beteiligten Landtagsausschüsse haben diesen bereits zur Zustimmung empfohlen.

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Tag der freien Schulen - Carolina Trautner infomiert sich über Ausbildung zum Laborassistenten

Den Tag der freien Schulen nahm die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zum Anlass, die Berufsfachschule für medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA) zu besuchen.

Durch die Labors und Unterrichtsräume in Augsburg führten die stellvertretende Schulleiterin Karla Pfeiffer und der Schulleiter Dr. Thomas Hirsch. Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem Mitglied des Bildungsausschusses ist, informierte sich dabei über die Ausstattung der Schule und die Rahmendbedingungen der Ausbildung. Als Pharmazeutin interessierte sie sich insbesondere auch für die medizinischen Untersuchungsmöglichkeiten.

Nach dem Rundgang schlüpfte die Abgeordnete in die Rolle des Lehrers und durfte eine Unterrichtsstunde abhalten. Dabei ging es um ihre Arbeit im Bayerischen Landtag und den Beruf des Parlamentariers.

Die Auszubildenden nutzten dabei die Gelegenheit, einmal eine Politikerin direkt fragen zu können. Hier spielte unter anderem die Stundenaufteilung in den unterschiedlichen Schularten eine wichtige Rolle, wie etwa das Fach Physik.

Abschließend erhielt Carolina Trautner für ihren Besuch ein Zeugnis, nach dem sie „spannende und lehrreiche staatsbürgerliche Kenntnisse über das Wesen des Parlamentarismus vermittelt“ hat.

Die Bildungspolitikerin nahm viele positive Eindrücke mit und betonte die Bedeutung der freien Schulen: „Hier wird großartige Arbeit geleistet. Die Ausbildung lohnt sich, schließlich hat der Beruf Zukunft. Mein Dank gilt den Schulleitern und Ausbildern, nicht zu vergessen ist aber auch der Träger, das Berufsbildungszentrum Augsburg.“

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Null-Toleranz bei Missachtung der Gleichberechtigung

Generationen von Frauen haben dafür kämpfen müssen – eine der größten Errungenschaften unserer Gesellschaft, die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Anlässlich des Weltfrauentages macht nun die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner darauf aufmerksam, dass dieses Recht in keinster Weise verhandelbar ist: „Daher müssen wir alles daran setzen, Flüchtlingen, die zu uns kommen, über die Rolle der Frau in Deutschland aufzuklären und ihnen zu vermitteln, dass Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer.“ Die Abgeordnete, die stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Landtagsfraktion ist, fordert daher keine Toleranz bei jeglicher Missachtung der Gleichberechtigung.

„Hier sehe ich jeden Einzelnen gefordert. Wir dürfen keine Mentalität des Wegschauens zulassen und wir dürfen angebrachte Kritik auch ohne weiteres äußern. Zwangsheiraten oder Gewalt gegen Frauen haben keine Daseinsberechtigung. Wir müssen klarstellen, dass eine solche Haltung, egal von wem, völlig inakzeptabel ist“, so Carolina Trautner abschließend.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt zur Bürgersprechstunde am 21. März 2016 ein

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Bürgersprechstunde am  

Montag, 21. März 2016 von 14:30 – 16:00 Uhr in das

Stimmkreisbüro, Fuggerstraße 51, 86830 Schwabmünchen.

Hier haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Anliegen und Anregungen direkt an die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner heranzutragen.

Eine Anmeldung per Telefon (08232/5030220) oder per E-Mail (Carolina.Trautner@CSU-Landtag.de) ist unbedingt erforderlich.

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Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft zu Teilnahme am Stiftungspreis "Lebendige Stadt" auf

Alle Städte und Gemeinden sind aufgerufen, sich für den Stiftungspreis 2016 der Stiftung „Lebendige Stadt“ zu bewerben. Preiswürdig sind in diesem Jahr Projekte, die in vorbildlicher Weise die Integration von Flüchtlingen über den Sport fördern.

„Sport kann einen maßgeblichen Beitrag leisten, Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur friedlich zusammenzuführen und die Integration zu fördern“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Gesucht werden daher realisierte Projekte, die sich durch einen innovativen Ansatz auszeichnen. Das Anliegen ist es, best-practice-Beispiele zu finden, die Vorbild für andere sein sollen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist Kooperationspartner des diesjährigen Stiftungspreises.

Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Das Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. März 2016.

Nähere Bestimmungen zu den Bewerbungskriterien und weitere Informationen sind im Internet unter www.lebendige-stadt.de zu finden.

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Neues Magazin der CSU-Landtagsfraktion "Herzkammer" online

„Die Landtagsfraktion ist die ‚Herzkammer‘ der CSU und politischer Taktgeber in Bayern. Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner freut sich über den Start des neuen Magazins der CSU-Landtagsfraktion. Welche politischen Herausforderungen liegen vor uns? Welche Themenschwerpunkte setzt die Fraktion? Und was haben wir bereits erreicht? Das neue Magazin liefert dazu klare Worte, einprägsame Bilder und informative Grafiken.

Das Besondere: Die Herzkammer wird nicht nur als gedrucktes Magazin erscheinen, sondern auch als regionalisierte Onlineausgabe und App. „Den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Augsburg soll so  anschaulich gemacht werden, was wir als CSU-Fraktion bereits gemeinsam erreicht haben und noch erreichen wollen.“

Unter der Internetadresse www.herzkammer.bayern kann sich jeder über die Arbeit von Carolina Trautner informieren. Neben den Bildern und Informationen direkt aus der Region, liefert die Herzkammer spannende Einblicke in den Landtag und die CSU-Fraktion. Und das in modernem Gewand. „Die erste Ausgabe beschäftigt sich vor allem mit dem Thema Integration“, erklärt die Abgeordnete. „Schaubilder zeigen die Flüchtlingsbewegungen nach Deutschland, wir haben vor Ort in den Grenzregionen Stimmungsbilder eingeholt und stellen die Positionen der CSU-Fraktion grafisch dar.“ Ergänzt wird die Herzkammer durch Karikaturen, Fotoserien und Einblicke ins Privatleben des einen oder anderen CSU-Politikers.

Besonders freut sich Carolina Trautner, dass sie ihren Lieblingsort in Bayern – das Kloster Oberschönenfeld – unter der Rubrik „Schmankerl“ in der Premierenausgabe vorstellen darf.

Das neue Magazin wird mehrmals pro Jahr erscheinen. „Ich bin davon überzeugt, dass für jeden Leser etwas Spannendes dabei sein wird“, ist sich Carolina Trautner sicher. „Und das jederzeit online und regional.“

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Tag der Ausbildung - Carolina Trautner besucht Keimfarben in Diedorf

Farbe für das Weiße Haus in Washington und für die Kremlmauer in Moskau liefern – dafür ist das Unternehmen Keimfarben in Diedorf mittlerweile bekannt. Doch dass der Betrieb auch ausbildet, davon überzeugte sich nun die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Anlass des Besuches war der Bayerische Tag der Ausbildung am 22. Februar 2016. Trautner, die auch Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist, interessierte sich dabei vor allem dafür, welche Perspektiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort geboten werden. Daher war es ihr ein Anliegen, nach der Unternehmenspräsentation durch Geschäftsführer Rüdiger Lugert auch mit dem Personalleiter Alexander Haro und insbesondere den beiden Auszubildenden Michaela Mayer und Nathalie Paulduro ins Gespräch zu kommen.

Die beiden jungen Frauen berichteten darüber, dass sie sich schulisch gut auf ihre Ausbildung vorbereitet fühlten und sie gerade den Wechsel zwischen Arbeit und Berufsschule als sehr positiv empfinden. Daneben sei die Ausbildung bei Keimfarben so interessant, weil sie durch Abteilungswechsel nach 3 – 4 Monaten sehr abwechslungsreich gestaltet wird.

„Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort Bayern. Unsere mittelständischen Betriebe brauchen bestens qualifizierte Fachkräfte. Dies leistet unser duales System und Unternehmen, wie die Keimfarben GmbH“, zog die Landtagsabgeordnete nach dem Firmenbesuch ein sehr positives Fazit.

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Volks- und Blasmusik im Radio ist gelebte Tradition

Appell an den Bayerischen Rundfunk

Der Bayerische Rundfunk hat kürzlich entschieden, Volks- und Blasmusiksendungen ab Pfingsten nicht mehr auf den gewohnten Sendeplätzen bei „Bayern 1“ auszustrahlen. Stattdessen soll dieses Angebot nur noch im digitalen Hörfunkprogramm gegeben werden – unter dem Programmtitel „BR Heimat“. 

Diese Entscheidung hat die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag zum Anlass genommen, mit einem Dringlichkeitsantrag an den Bayerischen Rundfunk zu appellieren, der Volks- und Blasmusik auch zukünftig einen hohen Stellenwert einzuräumen. Dieser Antrag wurde in der Landtagssitzung am 17. Februar 2016 beschlossen. 

Daneben müsse die Netzabdeckung des Digitalradios verbessert werden, damit „BR Heimat“ auch flächendeckend empfangen werden kann.  

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner schließt sich diesem Appell an: „Um den Übergang zu erleichtern, wäre es wünschenswert, wenn der Bayerische Rundfunk prüfen könnte, wie die Volks- und Blasmusik weiterhin in angemessenem Maße ausgestrahlt wird.“ 

Die Reaktionen der vielen Blasmusik- und Trachtenvereine würden eindeutig zeigen, dass Volks- und Blasmusik keineswegs außer Mode seien. „Wir haben natürlich die Programmautonomie zu respektieren, aber die Volksmusik ist ein Stück Heimatkultur und Tradition. Es würde mich daher sehr freuen, wenn dieses Angebot auch zukünftig den Hörerinnen und Hörern, die dies ja auch unbedingt erhalten wollen, zur Verfügung gestellt werden kann“, so Trautner.

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Wahlfreiheit für Familien

Carolina Trautner macht sich für bayerisches Betreuungsgeld stark

„KiTa-Ausbau und Wiedereinführung des Betreuungsgeldes sind kein Widerspruch“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Die Bayerische Staatsregierung hat einen Gesetzentwurf in den Bayerischen Landtag eingebracht, durch den rückwirkend zum 1. Januar 2015 ein nahtloser Übergang von der Bundes- zur Landesleistung erreicht werden kann. Allein bis Jahresende 2015 profitierten von einer Übergangsregelung etwa 40.000 Eltern in Bayern. Hintergrund war eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nach welcher die Zuständigkeit hierfür den Bundesländern zugesprochen wurde.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner machte nun deutlich, dass sie voll hinter dem Projekt steht: „Das bayerische Betreuungsgeld stärkt die Wahlfreiheit unserer Eltern und ist damit ein wichtiger Baustein unserer nachhaltigen Familienpolitik.“ Weiterhin führt sie aus, dass sich viele bayerische Eltern bei der Einführung des Betreuungsgeldes bewusst dafür entschieden hatten. Diese dürften nun nicht links liegen gelassen werden. So hätten über 73 Prozent der anspruchsberechtigten Eltern in Bayern das Bundesbetreuungsgeld in Anspruch genommen

Gleichzeitig betonte Trautner, dass das Betreuungsgeld nicht gegen den KiTa-Ausbau ausgespielt werden darf, wie dies SPD und die Grünen immer wieder versuchen. Der Freistaat werde weiterhin am KiTa-Ausbau festhalten. Und auch an der Zielmarke, bis 2018 jedem Schüler ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot bereitzustellen, werde nicht gerüttelt.

„Der Staat darf in dieser für Familien so entscheidenden Frage die Eltern nicht bevormunden. Im Gegenteil: Es gilt, die Wahlfreiheit beizubehalten und nicht ein Modell gegen das andere zu instrumentalisieren. Das wäre völlig unangemessen, schließlich geht es um unser wichtigstes Gut, unsere Kinder“, so Carolina Trautner abschließend.

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Als Abgeordneter beim Parlament der Generationen mitmachen

Einmal selbst in die Rolle eines Landtagsabgeordneten schlüpfen – diese Möglichkeit wird nun im Rahmen des Planspiels „Parlament der Generationen“ des Bayerischen Landtags und der Akademie für Politische Bildung Tutzing geboten.

Im Rahmen der Politiksimulation werden am 2. und 3. Juni 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern in die Rolle von Abgeordneten schlüpfen, Fragen und Herausforderungen des demografischen Wandels diskutieren und darstellen, wie sich diese auf die politischen Entscheidungsprozesse auswirken, so Carolina Trautner.

Mitmachen kann jeder ab 15 Jahren

Die Abgeordnete weiter: „Unsere Gesellschaft verändert sich. Die Menschen werden älter, gleichzeitig werden weniger Kinder geboren. Der demografische Wandel ist eines der Zukunftsthemen schlechthin. Damit greift das Planspiel ein bedeutendes Thema auf.“

Allein aus dem Namen „Parlament der Generationen“ ergibt sich, dass das Projekt einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden soll. Daher gilt: Je vielfältiger, desto besser. Ab 15 Jahren ist jeder aufgerufen teilzunehmen – ob Frauen oder Männer, Jung oder Alt. Alle Kosten für An- und Rückreise, Übernachtung und Verpflegung der Mitwirkenden vor Ort übernehmen der Bayerische Landtag und die Akademie für Politische Bildung.

Wer sich dafür interessiert, der kann sich bis spätestens 4. März per E-Mail (carolina.trautner@csu-landtag.de) oder unter Telefon 08232/5030220 melden.

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Bargeld ist Bürgerrecht

Die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner spricht sich deutlich gegen die im Raum stehende Begrenzung des Bargelds auf 5.000 Euro pro Bargeldbezahlung aus. „Auch größere Summen bar zu bezahlen, ist ein Bürgerrecht. Ich sehe keine plausible Begründung, weshalb der Staat hier regulierend tätig werden muss“, so Carolina Trautner. 

So haben sich bereits Bürger an die Abgeordnete gewandt, die befürchten, dass damit der erste Schritt zur Abschaffung des Bargelds insgesamt getan werde.  

Trautner meint weiter: „Dass damit Schwarzarbeit oder die Terrorismusfinanzierung maßgeblich bekämpft werden kann, scheint mir doch sehr fraglich. Im Gegenteil sehe ich darin eine unverhältnismäßige Bevormundung der Bürger und einen unnötigen Pauschalverdacht.“ Diesen sieht sie insbesondere in den Eingriff des Alltags der Menschen. Es gebe viele, gerade ältere Menschen, die aus Gewohnheit sämtliche Geschäfte bar abwickeln wollen. „Der Staat muss sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und nicht ohne Not in die Persönlichkeitsrechte der Bürger eingreifen“, betont die Abgeordnete.

 

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Carolina Trautner befragt Bürgermeister im Landkreis

Ergebnisse sollen in Arbeit der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ einfließen

Die Bürgerinnen und Bürger haben das Staatsziel „Förderung und Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern“ per Volksentscheid mit überwältigender Mehrheit in die Bayerische Verfassung geschrieben. Dazu hat der Bayerische Landtag eigens eine Enquete-Kommission eingerichtet, die sich intensiv mit der Thematik befasst und aufzeigen soll, wie ein Auseinanderdriften Bayerns in stärker und schwächer werdende Gebiete verhindert bzw. gestoppt werden kann.

Als Mitglied der Enquete-Kommission, der neben Landtagsabgeordneten auch Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angehören, liegt es Carolina Trautner sehr am Herzen, die Bedürfnisse, Einschätzungen und Erfahrungen aus der Region Augsburg einzubringen.

Fragebogen entwickelt

Gemeinsam mit einem Human- und Wirtschaftsgeographen der Universität Augsburg hat die Landtagsabgeordnete daher einen Fragebogen entworfen, der verschiedene, die Kommunen betreffende Aspekte, abfragen soll. „Um mir ein Stimmungsbild von vor Ort einzuholen und dieses in die Arbeit der Enquete-Kommission einfließen lassen zu können, habe ich diesen an alle Bürgermeister im Landkreis Augsburg versandt“, so Carolina Trautner.

Der Fragebogen umfasst unter anderem die Themenfelder Bildung, Infrastruktur und medizinische Versorgung. Die Arbeit der Enquete-Kommission soll in Handlungsempfehlungen an die Bayerische Staatsregierung münden, um dem neuen Staatsziel gerecht zu werden.

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Ohne die deutsche Sprache und unsere Werte kann Integration nicht gelingen

Junge Flüchtlinge mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit brauchen eine gute Perspektive, die deutsche Sprache zu lernen und unsere Werte vermittelt zu bekommen. Dazu hat die CSU-Fraktion nun einen entsprechenden Antrag für den Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags in dieser Woche eingebracht.

„Wir wollen damit eine Initiative zur Verbindung von Sprach- und Werteerziehung anregen“, so Carolina Trautner, die für dieses Thema die zuständige Berichterstatterin der CSU im Landtag ist. „Die Verbindung von Sprache und Werten könnte bei den neu angebotenen Sprachlehrprogrammen, in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen, im Rahmen der Lehreraus- und Lehrerfortbildung sowie im Rahmen von schulischen Ganztagsangeboten eine wichtige Rolle spielen“, erläutert die Bildungspolitikerin.

Trautner spricht sich dafür aus, dass für die Integration der Erwerb der deutschen Sprache zwar Grundvoraussetzung sei, dies aber bei weitem nicht ausreiche: „Es gilt gerade jungen Flüchtlingen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit auch unsere Werte mit auf den Weg zu geben. Dabei denke ich in erster Linie an unsere Demokratie, Menschenrechte, Achtung der Religionsfreiheit, Toleranz gegenüber Andersdenkenden sowie die Gleichheit von Mann und Frau“.

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Rechtsstaat darf nicht kapitulieren

Konsequenz vor allem gegen jede Form von Gewalt an Frauen gefordert

Die Vorkommnisse der Silvesternacht in deutschen Städten, insbesondere in Köln, haben unsere Gesellschaft aufgeschreckt. Für die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ist es nicht hinnehmbar, dass in Deutschland Frauen auf öffentlichen Plätzen sexuell belästigt und ausgeraubt werden.

Daher hat die CSU-Fraktion des Bayerischen Landtags nun einen Dringlichkeitsantrag entwickelt, mit dem die Bayerische Staatsregierung aufgefordert wird, sich auf Bundesebene unter anderem dafür einzusetzen, dass bestehende Strafbarkeitslücken bei sexuellen Übergriffen endlich geschlossen werden. „Es kann doch nicht sein, dass Täter, die Frauen plötzlich und kurzzeitig an Geschlechtsteile greifen, nur wegen Beleidigung bestraft werden können“, ärgert sich Carolina Trautner über die bestehende Rechtslage.

Daneben fordert der Antrag, dass Asylbewerber und Flüchtlinge, die wegen schwerer Straftaten verurteilt werden, keine Flüchtlingsanerkennung mehr erhalten.

Die Landtagsabgeordnete betont, dass „es in unserem Land keine rechtsfreien Räume geben darf. Unsere Werte und Gesetze sind nicht verhandelbar und haben für jedermann zu gelten.“

Weiter führt Carolina Trautner aus, dass Empfehlungen an Frauen, ihr Verhalten in der Öffentlichkeit zu ändern und damit ihre Handlungsfreiheit aufzugeben, inakzeptabel sind und die Kapitulation unseres Rechtsstaats wären.

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Wie leben wir Miteinander?

Leitkultur gibt die Richtung vor

Wie funktioniert unsere Gesellschaft? Wie kann Integration gelingen? Wie leben wir gut Mit- statt Gegeneinander? Mit diesen Fragen hat sich die CSU-Fraktion des Bayerischen Landtags in ihrer Klausurtagung auseinander gesetzt und dazu eine Resolution beschlossen.

Carolina Trautner, die daran mitgearbeitet hat, stellt dazu fest: „Die aktuelle Herausforderung der Integration zeigt, dass wir in unserem Zusammenleben Werte brauchen, die für wirklich alle zu gelten haben. Wir wollen in Frieden und Sicherheit leben und gleichzeitig unsere Identität betonen.“

Der bayerische Weg habe sich immer schon durch die Ergänzung von Weltoffenheit und Heimat ausgezeichnet. Die Landtagsabgeordnete betont, dass dies unbedingt fortgesetzt werden müsse. Eine freiheitliche Gesellschaft könne nur funktionieren, wenn es eine gemeinsame Wertebasis und einen klaren Ordnungsrahmen gebe.

Diese Grundlagen des gelingenden Miteinanders können nach dem Beschluss der CSU-Landtagsfraktion als Leitkultur zusammengefasst werden, die sich nicht nur an Zuwanderer, sondern an die gesamte Gesellschaft richtet. „Es reicht eben nicht, wenn eine Gemeinschaft gut organisiert ist, unsere Gesellschaft kann dauerhaft nur erfolgreich sein, wenn sich Menschen einbringen und von den geltenden Wertvorstellungen auch überzeugt sind“, so Carolina Trautner weiter.

Leitkultur sei dabei kein abstraktes Gebilde oder theoretischer lebensferner Tugendkatalog, sondern eine stillschweigende Übereinkunft der Menschen über die Grundregeln des Zusammenlebens.

„Grundvoraussetzung hierfür ist das Beherrschen der deutschen Sprache. Dazu gehören aber auch unsere Umgangsformen und Traditionen und unsere Alltagskultur. In Bayern muss es selbstverständlich sein, dass wir die Religionsfreiheit achten und dennoch jeder Mann einer Frau zur Begrüßung die Hand gibt. Und zu unserer Leitkultur, die niemandem Dirndl oder Lederhosen aufzwingen, gehört eben beispielsweise ein St. Martins-Umzug und nicht ein Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“, stellt Carolina Trautner abschließend fest.

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Ohne Obergrenze ist es nicht zu schaffen!

Rund 30 Landtagsabgeordnete der CSU, die 2013 in den Bayerischen Landtag gewählt wurden, haben sich mit einem siebenseitigen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Tenor: „Die Zuwanderung muss begrenzt werden, sonst schaffen wir das nicht!“ Der Brief ist am Rande der Klausurtagung der CSU in Wildbad Kreuth an Kanzlerin Merkel übergeben worden.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, die sich an dem Schreiben beteiligt hat betont dazu: „Unsere Intention ist, für Verständnis bei der Bundeskanzlerin zu werben, dass der Freistaat den Hauptteil der immensen Aufgabe schultert und dass die Belastungsgrenze unseres Landes insgesamt erreicht ist! Daher brauchen wir jetzt andere Weichenstellungen in der Asylpolitik! Die Zahl von mehreren tausend Flüchtlingen, die jeden Tag an der bayerischen Grenze ankommen, ist schlichtweg zu hoch. Es wird daher nicht ohne Zurückweisungen an der Grenze gehen.“

Die Abgeordneten sprechen in dem Brief von der „Flüchtlingskrise als Schicksalsfrage für die Bundesrepublik Deutschland“. Die Bevölkerung sei tief verunsichert und erwarte Lösungen. Dazu müsste die Polizei dringend wieder Grenzkontrollen an den Grenzübergängen einrichten. „Wir brauchen Klarheit, wer in unser Land kommt“, heißt es im Hinblick auf die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln und auf die Berichte über Aggressionen in Flüchtlingsunterkünften.

Schon jetzt sei absehbar, dass die hohen Zugangszahlen Deutschland überfordern. Zudem befürchtet die Bevölkerung Steuererhöhungen und Leistungskürzungen des Staates. Ein Ende des Flüchtlingsstromes sei nicht in Sicht. Im Brief zählen die Abgeordneten die Fluchtbewegungen auf und sprechen von acht bis zehn Millionen Menschen, die noch nach Europa unterwegs seien. Diese Zahlen seien in keinem Fall unterzubringen oder zu integrieren. Die Zahl einer Obergrenze von 200.000 sei deshalb klug gewählt und es müssten jetzt Taten folgen, um diese Grenze einzuhalten, so die Abgeordneten.

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Nachbar schafft Innovation

„Deutschland – Land der Ideen“ ist eine Initiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft. Bei dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ werden Projekte gesucht, die das Potential von Nachbarschaft und gemeinschaftlichem Handeln aufzeigen. 

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft Unternehmen, Forschungsinstitute, Initiativen, Vereine und Verbände dazu auf, an dem Wettbewerb für die 100 besten Ideen teilzunehmen.  

„Wie können Familien, Ehrenamtliche und professionelle Dienste gemeinsam dafür sorgen, dass ältere Menschen am sozialen Leben teilhaben können? Diese oder andere zukunftsweisende Fragen können Gegenstand der einzureichenden Projekte sein“, so Carolina Trautner.  

Bewerbungsschluss ist der 3. März 2016. 

Eine hochkarätige Jury wählt die 100 besten Ideen und Projekte aus! 

Detaillierte Informationen sind unter 

www.ausgezeichnete-orte.de 

abrufbar.

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Dreikönigssingen im Landtagsbüro

Sternsinger besuchen Carolina Trautner

Kleine Könige, in diesem Fall streng genommen eigentlich Königinnen, bewegen Großartiges. So besuchten Sternsinger aus der Pfarrei St. Michael die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner in ihrem Schwabmünchner Büro.

Wie es Tradition ist, überbrachten die als Caspar, Melchior und Balthasar verkleideten Kinder Segenswünsche und versahen die Eingangstür zum Abgeordnetenbüro mit der Segensbitte 20*C+M+B*16 (Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus).

Carolina Trautner bedankte sich für die Segenswünsche mit einer Spende und Süßigkeiten als Wegzehrung.

2016 steht die Aktion unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere - in Bolivien und weltweit.“ Bayernweit beteiligen sich jährlich rund 20.000 Kinder an der Sternsingeraktion.

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Landkreis Augsburg profitiert von gestiegenen Schlüsselzuweisungen

„Im kommenden Jahr fließen rund 61,1 Millionen Euro aus den Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Augsburg“, freut sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2016 erneut gestiegen. Die kreisangehörigen Gemeinden erhalten davon zusammen 28,9 Millionen Euro, der Landkreis Augsburg 32,2 Millionen Euro. 

Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. So werden die Kommunen im Landkreis Augsburg an den Steuereinnahmen des Freistaats beteiligt. Grundlage für die Zuweisung sind die Steuereinnahmen der betreffenden Kommunen aus dem Jahr 2014.  

Insgesamt steigen die Schlüsselzuweisungen im kommenden Jahr bayernweit um rund 90,7 Millionen Euro auf rund 3,23 Milliarden Euro. Das sind 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr 2015. Landtagsabgeordnete Carolina Trautner: „Die Rekordschlüsselzuweisungen des vergangenen Jahres werden damit noch einmal übertroffen. Vor allem Gemeinden mit einer schwachen Steuerkraft können ihre allgemeinen Verwaltungshaushalte damit nachhaltig stärken. Die Gemeinden und Landkreise können frei über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen entscheiden.“ 

Der Zuwachs bei den reinen Landesleistungen beträgt mehr als 270 Millionen Euro. Insgesamt beläuft sich das Volumen des kommunalen Finanzausgleichs für das kommende Jahr auf rund 8,56 Milliarden Euro. Das ist der höchste kommunale Finanzausgleich aller Zeiten. 

„Das ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger in Landkreis Augsburg“, verdeutlicht Carolina Trautner. „Der Freistaat Bayern sorgt für seine Kommunen und ermöglicht so wichtige Projekte vor Ort. Davon profitiert die gesamte Bevölkerung.“

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Gruppe aus dem Augsburger Land besucht die Abgeordnete Carolina Trautner im Bayerischen Landtag

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus dem Augsburger Land hatten unter anderem die Gelegenheit, eine Plenarsitzung zu verfolgen und mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen und ihre Arbeit im Landtag zu diskutieren. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis, bei dem sich die Teilnehmer hautnah ein eigenes Bild vom Parlamentsgeschehen machen konnten.

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Lesespaß mit der Landtagsabgeordneten Trautner

Zum diesjährigen bundesweiten Vorlesetag hatte die Grundschule Meitingen einen ganz besonderen Gast eingeladen – die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Diese nahm sich einen Vormittag Zeit, um zwei vierten Klassen spannende Geschichten vorzulesen. Zwischendurch beantwortete Carolina Trautner neugierige Fragen der Kinder, die von der Landtagsabgeordneten wissen wollten, welche Aufgaben sie in München hat, ob ihr der Beruf immer Spaß macht und ob sie weiß, ob Asylkinder hierzulande auch genug zu essen bekämen.

„Die Aktion hat mir viel Spaß gemacht. Das Vorlesen ist für unsere Kinder von großer Bedeutung, hierauf macht der Vorlesetag sinnvollerweise aufmerksam“, fasst Carolina Trautner, die im Landtag auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, den Vormittag in Meitingen zusammen.

Die Organisation hatten die Lehrerinnen Ilona Kempf und Karin Spindler übernommen.

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Ausbildung eröffnet alle Chancen - das zeigt die Kampagne "Elternstolz"

11.000 unbesetzte Ausbildungsplätze allein in diesem Jahr dokumentieren, dass sich immer weniger junge Menschen für eine Berufsausbildung entscheiden. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, freie Stellen zu besetzen. Prognosen zufolge fehlen bis 2030 rund 381.000 beruflich qualifizierte Fachkräfte.

Deshalb sei es enorm wichtig, für die berufliche Ausbildung zu werben, erklärt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner: „Es ist höchste Zeit, mit Vorurteilen über die berufliche Ausbildung auszuräumen! Eine Ausbildung impliziert eben nicht mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten      oder geringere Verdienstchancen und ein niedrigeres Ansehen als ein Studium.“

Dem Ziel, Vorbehalte gegenüber der beruflichen Ausbildung abzubauen, dient die Kampagne "Elternstolz", mit der das Bayerische Wirtschaftsministerium, die bayerischen IHKs und die bayerischen Handwerkskammern für die Berufsausbildung werben. Dabei richtet sich die Kampagne erstmals gezielt an Eltern. „Eltern nehmen einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl des beruflichen Werdegangs ihrer Kinder", erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, die selber einen Ausbildungsberuf erlernt hat. In der Vergangenheit sei die Rolle der Eltern häufig unterschätzt worden, so die Ministerin.

Mit dem Start der Imagekampagne sind Eltern gemeinsam mit ihren Kindern aufgerufen, von ihren positiven Erfahrungen mit einer Berufsausbildung zu berichten. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden künftige Werbeträger für die Kampagne „Elternstolz“ gesucht.

„Ich hoffe, dass sich viele Eltern-Kinder-Paare aus der Region Augsburg bewerben", sagt Carolina Trautner. „Mit ihren persönlichen Lebensgeschichten können sie zeigen, wie erfolgsversprechend die Karrierewege mit Ausbildung sind", so die Abgeordnete weiter.

Unter www.elternstolz.de können sich Eltern gemeinsam mit ihren Kindern in Berufsbildung bewerben. Jedes ausgewählte Teilnehmerpaar erhält neben den Fotos des Shootings und den Plakaten einen 500-Euro-Gutschein für einen Urlaub in Bayern.

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So easy

Carolina Trautner besucht bilingualen Unterricht in der Grundschule Bobingen

It`s so easy to say hello – mit diesem Lied begrüßten die Schüler der ersten Klasse der Grundschule an der Singold in Bobingen die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Eigentlich lernen Kinder erst in höheren Klassen, den Text zu verstehen. Da die Grundschule an der Singold in Bobingen aber am Modellversuch bilingualer Unterricht teilnimmt, verstehen die Kinder der ersten Klasse, zumindest teilweise, den Text des Liedes.

Carolina Trautner, die im Landtag Mitglied des Bildungsausschusses ist, wollte sich vor Ort ein Bild von dem bayerischen Modellversuch machen, bei dem das Lernen in zwei Sprachen gefördert werden soll. Die Grundschule an der Singold in Bobingen ist dabei eine von 20 Grundschulen in Bayern, wo erprobt wird, wie man Englisch schon in der Grundschule mit dem Fachunterricht sinnvoll verbinden kann. Er findet vor allem in den Fächern Kunst, Musik und Sport statt.

Nach der Unterrichtsstunde zeigte sich die Bildungspolitikerin Carolina Trautner von dem Konzept begeistert: „Es ist wirklich spannend, wie leicht Kinder spielerisch Englisch lernen. Für die Zukunft unserer Kinder wird es ohnehin immer wichtiger, fließend Englisch zu sprechen. Die immer stärker international ausgerichtete Arbeitswelt verdeutlicht, welch hohen Stellenwert die englische Sprache inzwischen hat, wobei das aber auch jeder für sich in seinem Alltag merkt. Der Modellversuch kann sicher einen Beitrag dazu leisten, diesen Herausforderungen gerecht zu werden.“

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Genau gezielt

Carolina Trautner besucht Singoldschützen Großaitingen

Selbst einmal ins Schwarze zielen – diese Gelegenheit bekam die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner beim Besuch der Singoldschützen in Großaitingen. Nachdem Schützenmeister Peter Geiger und sein Stellvertreter Gerhard Scheifele den Verein und das Schützenheim vorgestellt hatten, durfte Carolina Trautner sich selbst einmal mit dem Luftgewehr und einer Kleinkaliberpistole unter Anleitung versuchen. 

„Unsere Schützenvereine in der Region leisten eine ausgezeichnete Jugendarbeit und stehen gleichzeitig für Brauchtum und Tradition“, freute sich die Landtagsabgeordnete über den herzlichen Empfang, bei dem auch einige Gemeinderatsmitglieder und Bürgermeister Erwin Goßner dabei waren.

Organisiert hatte den Besuch der 3. Bürgermeister Klemens Hutter, der erst kürzlich die Landkreismeisterschaft mit der Luftpistole gewann.

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Ihr Draht in den Landtag

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner lädt herzlich ein zu einer Telefonsprechstunde am

Montag, 16. November 2015 von 15:00 – 16:30 Uhr.

Unter der Telefonnummer 08232/5030220 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, direkt mit der Carolina Trautner ins Gespräch zu kommen und persönliche Anliegen und Anregungen direkt an die Abgeordnete heranzutragen.

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Carolina Trautner überreicht Mittelschule Fischach Geschichts-Medienpaket

In den Genuss eines Medienpakets, das unter dem Motto „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme“ steht, kam kürzlich die Mittelschule Fischach.

Das Medienpaket, das vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, dem Deutschlandradio Kultur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung erarbeitet wurde, überreichte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner an die Schulleitung, die zuständigen Fachbetreuer und die Klassensprecher der 9. und 10. Klassen.

„Die Ausstellung stellt ein ideales Medium zur Auseinandersetzung mit unserer Geschichte des 20. Jahrhunderts dar und lässt sich sicher sehr gut im Geschichts- und Sozialkundeunterricht einsetzen“, so Carolina Trautner, die das Medienpaket für die Schule organisiert hat.

Carolina Trautner, die im Landtag unter anderem auch Mitglied des Bildungsausschusses ist, betonte die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen.

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Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt

Carolina Trautner ruft zu Teilnahme auf

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration verleiht kommendes Jahr erstmalig den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Damit sollen innovative Ideen und Konzepte aus allen Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements ausgezeichnet werden.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ruft die Bürgerinnen und Bürger der Region, die innovative und gemeinwohlorientierte Projekte planen oder durchführen, auf, sich zu bewerben. „Das Ehrenamt nimmt eine so wichtige Rolle in unserer Gesellschaft ein. Daher finde ich das Motto des Preises „Leidenschaft engagiert! Ehrenamtliche begeistern und Freiwillige gewinnen“ goldrichtig, so Carolina Trautner.

Prämiert werden dabei Projekte mit bis zu 10.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2015.

Weitere Informationen sind im Internet unter

www.innovationehrenamt.de

zu finden.

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Fit in den Schultag

Carolina Trautner unterstützt Aktion an Leonhard-Wagner-Mittelschule Schwabmünchen

Fit in den Schultag starten, den ganzen Tag aufmerksam und konzentriert sein, das geht nur mit einem gesunden Frühstück. Im Rahmen der landesweit veranstalteten Tage der Schulverpflegung zeigten die Schüler der Klasse 8aM der Leonhard-Wagner-Mittelschule in Schwabmünchen daher den „Neuen“ der Ganztagsklasse 5ag, wie ein gesundes Frühstück ausschauen sollte, um den Schulalltag bestmöglich zu meistern.

Organisiert wurde die Aktion vom Fachzentrum Ernährung und Gemeinschaftsverpflegung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg.

Persönlich und aktiv sorgte die Abgeordnete des Bayerischen Landtags, Carolina Trautner, für Unterstützung. Als Mutter von zwei Kindern und Apothekerin legt auch sie besonders viel Wert auf eine ausgewogene Ernährung und möchte durch diese Aktion alle Schüler daran erinnern, dass mit der richtigen Verpflegung der Schulalltag viel besser gelingt: „Die Aktion war ein voller Erfolg. Ich bin wirklich beeindruckt, mit wie viel Geschick sich die Großen eingebracht haben und mit welcher Freude die Neuen ihr gesundes Frühstück genossen haben. Gesunde Ernährung ist das A und O, um leistungsbereit in der Schule zu sein“, zog die Abgeordnete eine sehr positive Bilanz des Aktionstages in    Schwabmünchen.

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Macht Euren Schulhof fit

Carolina Trautner ruft zu Teilnahme an Wettbewerb auf

Unsere Kinder und Jugendlichen verbringen immer mehr Zeit an ihrer Schule, sei es durch Ganztagsunterricht oder Nachmittagsbetreuung. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger, in den Pausen einen echten Ausgleich zu finden, weshalb die Gestaltung der Schulhöfe eine große Rolle spielt.

Dies haben nun die Stiftung „Lebendige Stadt“ und die Deutsche Umwelthilfe aufgegriffen und den Wettbewerb „deinSchulhof“ gestartet. Dazu ruft nun die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner alle Schulen auf, sich zu bewerben. Insgesamt werden drei Schulen ausgewählt, die dann bei der Neugestaltung beratend und finanziell mit jeweils 20.000 Euro unterstützt werden.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, die auch Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist, freut sich über diesen Einsatz und hofft, dass auch Schulen aus der Region Augsburg an dem Wettbewerb teilnehmen.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.deinSchulhof.de zu finden

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Flüchtlingen muss verstärkt Sinn für Gleichberechtigung vermittelt werden

Kloster Banz. „Allen Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen, müssen auch unsere grundlegenden Werte vermittelt werden. Dazu gehört neben Demokratie, Meinungs- und Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und vielem mehr auch das moderne Frauenbild, das wir Frauen hier leben“, sagte die Leiterin der AG Frauen der CSU-Landtagsfraktion, Dr. Ute Eiling-Hütig im Rahmen der Klausurtagung in Kloster Banz: „Dabei müssen wir auch klar sagen: Diese Wertvorstellungen und unsere Rechtsordnung sind nicht verhandelbar!“

Die stellvertretende Vorsitzende der AG Frauen, Carolina Trautner, ergänzt, dass es für das Zusammenleben und das gute Miteinander in Deutschland essentiell sei, dass unsere Wertvorstellungen, insbesondere im Umgang mit Frauen, respektiert, anerkannt und gelebt werden.

Die Landtagsabgeordnete führt weiter aus, dass es nun mal Realität sei, dass der Stellenwert von Frauen in muslimisch geprägten Ländern nicht mit dem in Deutschland übereinstimmen. „Gerade deswegen muss Flüchtlingen, die islamischen Glaubens sind, vermittelt werden, dass Männer und Frauen absolut gleichberechtigt sind. Es gilt also, nicht nur die deutsche Sprache zu erlernen, sondern auch den gesellschaftlichen Stellenwert von Frauen in Deutschland zu akzeptieren“, so Trautner weiter. Zwangsheirat, Herabwürdigung oder psychische und physische Gewalt sind daher völlig inakzeptabel.

Die AG Frauen der CSU-Landtagsfraktion wird darauf hinwirken, die zuständigen Stellen zu sensibilisieren, so rasch wie möglich Schwerpunkte auf eine solche Wertevermittlung zu legen.

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